Marina Hagen

Marina hagen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Institut für Soziologie
Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Quantitative Analysen gesellschaftlichen Wandels
Theodor-W.-Adorno-Platz 6
60629 Frankfurt am Main

Raum: PEG 3G.089
E-Mail: hagen@soz.uni-frankfurt.de
Telefon: 069/798 36537

 


Publikationen

(Peer Review **) 

2018       Corinna Frodermann, Ann-Christin Bächmann, Marina Hagen, Daniela Grunow & Dana Müller: Betriebliche Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Mütter kehren schneller zu familienfreundlichen Arbeitgebern zurück. In: IAB-Kurzbericht 18/2018, 1-8. Online version 

2018 **   Marco Giesselmann, Marina Hagen & Reinhard Schunck: Motherhood and mental well-being in Germany. Linking a longitudinal life course design and the gender perspective on motherhood. In: Advances in Life Course Research 37, S. 31–41. DOI: 10.1016/j.alcr.2018.06.002. Online version
Der Artikel wurde mit dem Advances in Life Course Research Young Scholar Award ausgezeichnet.


Vita

Seit April 2017 ist Marina Hagen wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität. Sie arbeitet im DFG Projekt "Der Einfluss familienfreundlicher Maßnahmen in Betrieben auf das Arbeitsmarktverhalten von Müttern und Vätern - eine empirische Analyse mit verknüpften Betriebs-und Personendaten“.

Marina Hagen hat an der Universität Bielefeld sowohl ihren Bachelorabschluss in Soziologie im Jahr 2013, als auch ihr Masterstudium der Soziologie im Profil soziologischen Methoden und Vertiefung in Sozialstrukturanalyse im Jahr 2016 abgeschlossen. In 2014/2015 verbrachte sie im Rahmen ihres Masterstudiums ein Auslandssemester an der Universität Umeå. In ihrer Masterarbeit befasste sie sich unter der Verwendung von Längsschnittmodellen aus den Daten des SOEPs mit den Auswirkungen der durch formelle und informelle Institutionen geformten Transition in die Elternschaft auf das väterliche Wohlbefinden.

Ihre hauptsächlichen Forschungsinteressen umfassen Arbeitsmarktforschung, Elternschaft, Effekte sozialer Erwünschtheit, Lebensverlaufsforschung und quantitative Methoden.