Dr. Sabine Flick

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

   

Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Institut für Soziologie

Campus Westend - PEG Gebäude
Hauspostfach 18
Theodor-W.-Adorno-Platz 6 / Raum 3 G 060
60629 Frankfurt am Main

Tel. +49 (0)69 798-36578
E-Mail: s.flick(at)em.uni-frankfurt.de

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SPRECHSTUNDE in den Semesterferien

Montag 1.08.2016 12h

Montag 29.08.2016 12h

Montag 05.09.2016 12h

Bitte melden Sie sich für einen der Termine per Mail bei mir an. Bitte geben Sie in dieser Mail direkt Ihr Anliegen an, insbesondere, wenn wir uns nicht kennen.




 



BITTE BEACHTEN SIE: ICH HABE KEINE FREIEN PRÜFUNGSPLÄTZE bis Sommer 2017 


VITA ARBEITSGEBIETE  |  LEHRE  |   PUBLIKATIONEN  UND TAGUNGSBEITRÄGE


Vita

Akademische Ausbildung

  • 02/2012 Disputation am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • 10/2005 – 09/2008 Promotionsstipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Geschlechterverhältnisse und Öffentlichkeiten.Dimensionen von Erfahrung“ Frankfurt/Kassel
  • 10/1997 – 01/2005 Studium der Soziologie MA (NF: Politologie, Psychoanalyse) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Abschluss: Magistra Artium 1,0 „mit Auszeichnung“

Positionen

  • 02-06/2015 Visiting Fellow am Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas in Tel Aviv, Israel
  • WS 2014/2015 Vertretung der Professur "Soziologie und analytische Sozialpsychologie", Institut für Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt
  • seit 8/2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main im Projekt: „Erwerbsarbeit und psychische Erkrankungen. Therapeutische und betriebliche Bewältigung“ (gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung)
  • seit 10/2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie
  • seit 07/2012 Lehrbeauftragte am Centre for Doctoral Applied Research (CEDAR) der Frankfurt University of Applied Sciences (ehemals Fachhochschule Frankfurt am Main) zu empirischen Dissertationsprojekten und Forschungsmethoden
  • 10/2011 – 03/2012 Lehrbeauftragte der Hochschule Rhein Main
  • 07/2011– 09/2012 Forschungspromotorin am Fachbereich „Soziale Arbeit und Gesundheit“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (ehemals Fachhochschule Frankfurt am Main)
  • 11/2010 – 07/2011 Organisation der bundesweiten Tagung „Mehr Männer in die Soziale Arbeit!? Kontroversen, Konkurrenzen und Konflikte“ am 24.06.2011 an der Frankfurt University of Applied Sciences (ehemals Fachhochschule Frankfurt am Main)
  • 08/2009 – 12/2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gffz)
  • seit 10/2008 Lehrbeauftragte der Universität Kassel
  • 10/2008 – 07/2009 Wissenschaftliche Hilfskraft am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • 10/2005 – 09/2008 Promotionsstipendiatin Graduiertenkolleg "Geschlechterverhältnisse und Öffentlichkeiten" Frankfurt/Main und Kassel (Deutschen Forschungsgemeinschaft)

 Mitgliedschaften

Gutachtertätigkeit

Journal für Psychologie, Österreischiche Zeitschrift für Soziologie

Gremienarbeit

  • Sprecherin der PostDocs am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften (seit 2014), Mitglied des Fachbereichrats als Vertreterin des Mittelbaus (2012-2014),

Preise

  • WISAG Preis 2011 für die beste sozial- und geisteswissenschaftliche Dissertation der Goethe-Universität

Stipendien

  • 02/2015 – 06/2015 DAAD Förderung & Short-Research Grant Minerva Foundation (Tel Aviv University, Tel Aviv,Israel)
  • 10/2005 – 09/2008 Promotionsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • 07 – 08/1999 Sprachkursstipendium der niederländischen Sprachvereinigung (Nederlandse Taalunie) in Zeist/Utrecht, Niederlande                                                                                                                                                                        

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Arbeitsgebiete

Insbesondere die von der Geschlechtersoziologie kritisch vorangetriebenen und bereicherten Diskussionen um eine Entgrenzung von Arbeit und eine Neuformierung des Privaten spielen für meine Forschungen eine zentrale Rolle. Die Frage nach den geänderten Reproduktionsbedingungen und den geschlechtertheoretischen Blindstellen im klassischen arbeitssoziologischen Diskurs um den Formenwandel der Arbeit, habe ich mit meiner Dissertation aufgegriffen und ein Anerkennungs- und Caretheoretisch-informiertes und somit relationales Konzept von Selbstsorge als Selbstfürsorge erarbeitet und qualitativ-empirisch angewandt. Die Perspektive auf die Vermittlung von Erwerbsarbeitsanforderungen und Subjektivität war für mich stets begleitet von Fragen nach den spezifischen Emotionsnormen der jeweiligen Lebensbereiche. Selbstsorge als relationales Konzept zu entwickeln, eröffnet dabei auch Perspektiven auf persönliche Beziehungen die in diesem Sinne quer zur traditionellen Polarisierung von Arbeit und Freizeit und zugleich quer zu heteronormativen Konzeptionen von signifikanten Anderen stehen: Freundschaften als relevante und soziologisch bisher wenig gewürdigte Beziehungen, stehen seitdem ebenfalls im Interesse meiner Forschungen. Meinem Interesse an den Folgen des Formwandels der Erwerbsarbeit und den damit einhergehenden neuen vor allem psychischen Verletzlichkeiten und Anforderungen an Sorge und Selbstfürsorge und womöglich geänderten Selbstverhältnissen gehe ich nun auch in meinen aktuellen Forschungen nach. Aktuell bearbeite ich ein Habilitationsprojekt zum Zusammenhang von Erwerbsarbeit und psychischen Erkrankungen und insbesondere der psychotherapeutischen Bearbeitung dieses Zusammenhangs. Eine Rolle spielen dabei für mich Fragen nach Psychotherapie als Profession mit Blick auf die impliziten Normen der therapeutischen Kultur  und insbesondere im Hinblick auf die Behandlung arbeitsbezogener psychischer Leiden. Dabei interessiert mich insbesondere die Verbindung von Gefühls- und Geschlechternormen, Deutungen von 'richtiger' Arbeit und Gesundheit durch Psychotherapeuten.

 

Forschungsschwerpunkte in Stichpunkten

  • Arbeits-, Organisations und Professionssoziologie
  • Geschlechtersoziologie
  • Soziologie der Psychotherapie und Gesundheit
  • Psychische und psychosomatische Leiden und Theorien Sozialen Leidens
  • Theorien der Sorge und Selbstsorge
  • Gefühle und Selbstverhältnisse
  • qualitative Methoden der Sozialforschung

Forschungsprojekte

"The Social Dynamics of Psycho/Somatic Suffering" Joint Research with Tel Aviv University

Habilitationsprojekt: "Psychotherapie und Gesellschaft"

"Erwerbsarbeit und psychische Erkrankungen. Therapeutische und betriebliche Bewältigung". Gefördert durch die Hans Böckler Stiftung, durchgeführt am Institut für Sozialforschung und dem Sigmund Freud Institut. Projektdurchführung: Nora Alsdorf, Rolf Haubl, Sabine Flick, Stephan Voswinkel. Laufzeit: 2013-2015

"Freundschaft heute - Eine Einführung in die Freundschaftssoziologie". Erarbeitung eines Handbuchs sowie einer Online Plattform (mit Erika Alleweldt, Vincenz Leuschner, Janosch Schobin) Gefördert durch das Hamburger Institut für Sozialforschung (Laufzeit 2011-2015)

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Lehre

WS 2016/17

Soziales Leiden

Lehre in vergangenen Semestern

Entertaining with Capitalism. Filmische Perspektiven auf ökonomische Prozesse (zusammen mit Dr. Florian Hoof, TFM) (SoSe 2016)

Soziologie der Psychotherapie (WS 2015/16)

Burnout durcharbeiten? Psychische Erkrankungen und Erwerbsarbeit (WS 2014/15)

Einführung in Theorien der Selbstsorge aus soziologischer und sozialpsychologischer Perspektive (WS 2014/15)

Die umkämpfte Psyche - Zur Rekontextualisierung psychischen Leids im Kapitalismus (SoSe 2014)

Familie und Geschlecht im Wohlfahrtsstaat (SoSe 2014)

Wissen und Kultur der Psychotherapie (SoSe 2014)

Soziologie der Gefühle I & II (SoSe 2013 & WiSe 2013/14)

Soziologie der Freundschaft (WiSe 2012/13)

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Publikationen und Tagungsbeiträge

begutachtete Artikel

  • “Treating Social Suffering? Work-Related Suffering and Its Psychotherapeutic Re/Interpretation.” In: Distinktion. Scandinavian Journal of Social Theory (accepted for publication, August 2016)
  • Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm‘ nur viel zu selten dazu – Selbstsorge und Authentizität in entgrenzter Arbeit. In:: Grätzel, S./Schlimme, J. (2015): „Abenteuer und Selbstsorge“; psycho_logik. Jahrbuch für Philosophie, Kultur und Psychotherapie, Band 10
  • Paradoxien der Psychotherapie. Psychotherapeut_innen und die Kultur des Therapeutischen. In: Freie Assoziation, Heft 364/2013, S. 111-128
  • Selbstsorge als Perspektive der Arbeitsforschung anhand einer Untersuchung bei Beschäftigten in Banken und Versicherungen.Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Heft 4/2012, Vol. 37, S. 337-384;(DOI) 10.1007/s11614-012-0061-3
  • Selbstsorge in Arbeit. Die Perspektive der Selbstsorge zwischen Paternalismus und subjektorientierter Kritik. In: Freie Assoziation, Heft 1/2013, 47-64
  • Bilder zur Vergeschlechtlichung des Essens. Ergebnisse einer Untersuchung zur Nahrungsmittelwerbung im Fernsehen (mit L.Rose) in GENDER, Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Heft 2/2012, S:48-65
  • Care of Self as Demarcation.In: Alejandro Cervantes-Carson & Beatriz Oria 2009:, Intimate Explorations. Reading across disciplines, Interdisciplinary Press, Oxford UK, 45-58

Monographien

  • "Leben durcharbeiten. Selbstsorge in entgrenzten Arbeitsverhältnissen", Frankfurt/New York: Campus, 2013
  • Betriebsblind und arbeitshörig – Therapeutische und betriebliche Bewältigung psychischer Krisen in der Arbeit, Bielefeld: transcript 2016 (mit Nora Alsdorf, Ute Engelbach, Rolf Haubl und Stephan Voswinkel, im Erscheinen)

Editionen

  •  „Freundschaft heute - eine Einführung in die Freundschaftssoziologie“, Bielefeld: transcript, August 2016(mit Erika Alleweldt, Agnes Brandt, Eric A. Heuser, Vincenz Leuschner, Janosch Schobin) (im Druck)

  • Umkämpfte Psyche – Zur Rekontextualisierung psychischen Leids. Psychosozial. Zeitschrift für Sozialpsychologie und Kulturanalyse. Schwerpunktheft (mit Anne Jung, Usche Merk und Nadine Teuber), H. 4/2015

  • Emotionen in Geschlechterverhältnissen Affektregulierung und Gefühlsinszenierung im historischen Wandel“ (Hg. mit A. Hornung), transcript, Bielefeld (2009)

  • Schwerpunktheft „Psychiatriekritik und das gute Leben“ des diskus, Frankfurter Student_innenzeitschrift, Heft 2 (Hg. mit der Redaktion), Frankfurt (2006)
  • indeterminate! Kommunismus. texte zur ökonomie, politik und kultur. (Hg. mit DemoPunk/ Kritik & Praxis Berlin). Münster: Unrast (2005)

weitere Artikel

  • „Widerstand und Sorge in Krankheit und Arbeit“ (mit Nora Alsdorf und Stephan Voswinkel). In: Erica Augello; Jan Lohl; Marie-Sophie Löhlein & Panja Schweder: Widerstand und Fürsorge. Theorie und Praxis psychoanalytischer Sozialpsychologie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (im Druck)

  • Einleitung“ „Umkämpfte Psyche – Zur Rekontextualisierung psychischen Leids- Psychosozial. Zeitschrift für Sozialpsychologie und Kulturanalyse. Schwerpunktheft ‚Perfektionierung und Destruktivität‘;  (Hg. Sabine Flick, Anne Jung, Usche Merk und Nadine Teuber), H. 4/2015

  • „Burnout durcharbeiten. Die Behandlung von Burnout in Psychotherapien“. In: „Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum/Dortmund 2012. VS Verlag für Sozialwissenschaften (CD-Rom)

  • Nichtangriffspakt. Paradoxien freundschaftlicher Beziehungen in entgrenzter Arbeit. In: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Freundschaft im Kapitalismus, Heft 1&2/2012

  • Paradoxien der Selbstsorge. Ergebnisse einer empirischen Studie.In POLIS 2/2012, Dokumentation der Tagung „Wer sorgt für wen?“ Selbstsorge als Thema in der (un)bezahlten Arbeit am 16. November 2011 in Frankfurt am Main, S. 76-98
  • Selbstsorge als Praxis der Selbstzugänglichkeit.Verunsicherungen im Rahmen subjektivierter Arbeit. In: Soeffner, Hans-Georg 2010 : Unsichere Zeiten.Herausforderungen gesellschaftlicher Transformationen.Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena 2008. VS Verlag für Sozialwissenschaften (CD-Rom)
  • Leben durcharbeiten. Selbstverhältnisse von Angestellten in subjektivierten Arbeitsverhältnissen. In: Camus/Hornung/Imlinger/Kolbe/Noll/Stauffer (2008): Im Zeichen des Geschlechts: Repräsentationen, Konstruktionen, Interventionen, Helmer Verlag, Königstein/Taunus, S. 234-249
  • Zur Selbstsorge des unternehmerischen Selbst. In: PSYCHOANALYSE. Texte zur Sozialforschung, 11. Jahrgang, Heft 2, 2007, S. 266-282


in Arbeit

  • „Der Streit um's Kindeswohl“ (mit Ferdinand Sutterlüty, in Vorbereitung, 2017)

In der Presse:

Eingeladene Vorträge/Diskussionsbeteiligungen (Auswahl) 

  • Concepts of Social Suffering in Psychotherapy, Vortrag auf der Konferenz “The Dynamics of Suffering”, Tel Aviv University, Tel Aviv, Israel, 14.12.2015

  • „Immer ich bleiben. Selbstsorge, Authentizität und die Missachtung der Fürsorglichkeit“, Vortrag im Rahmen des „Forum Gender Diskurs“ des Gender- und Technik-Zentrums und des Fachbereichs I der Beuth Hochschule für Technik Berlin, 27.11.2015

  • „Arbeiten ohne Ende? Wie Flexibilität und Mobilität das persönliche Leben ändern“; Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe der Psychosozialen Beratungsstelle Oberursel, 17.11.2015

  • „Treating Social Suffering? Work-related Suffering and Its Psychotherapeutic Treatment.” Vortrag auf der Konferenz Social Pathologies, Aalborg, Dänemark, 08.10.2015

  • „Leiden an der Gesellschaft? Soziale Deutungen psychischen Leids in der Psychotherapie“, Gastvortrag an der Technischen Universität Darmstadt, 01.07.2015

  • „Selbstsorge als Kritik oder Kritik der Selbstsorge?“ Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Gesellschaftstheorie und Kritik“ des DFG-Graduiertenkolleg 1608/1 (Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung), Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 15.07.2014

  •  „Das Unbehagen in der Therapiekultur“. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „umkämpfte Psyche“, Goethe-Universität Frankfurt, 07.07.2014
  • „Eigentlich bin ich ganz anderes – ich komm nur viel zu selten dazu“. Vortrag an der PH Heidelberg, Institut für Soziologie, 18.12.2013
  • „Familie im Spiegel der Psychotherapie“ Bewerbungsvortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens für die Juniorprofessur Soziologie mit dem Schwerpunkt Familiensoziologie an der Technischen Universität Chemnitz, 15.07.2013 (Verfahren eingestellt)
  • "Man selbst sein – aber welches Selbst? Paradoxien der Selbstsorge".Öffentlicher Vortrag mit Diskussion im Rahmen der Vortragsreihe "Kritische Soziologie" des Instituts für Soziologie der Goethe Universität und dem Institut für Sozialforschung (IfS), 25.06.2013
  • "AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit." Gastgespräch im Rahmen der Performance von Lars Schmid und Ottmar Wagner im Werkstätten- und Kulturhaus (WUK), Wien, 8.06.2013
  • Podiumsdiskussion „Keine Zeit, keine Zeit! „Frauen und Zeit(-Management)“, Frankfurt Museum für Kommunikation, 15.11.2012
  • Podiumsdiskussion „ZeitBrüche ? Diagnosen zur Gegenwart: Freundschaft im Kapitalismus? Literaturhaus Frankfurt, 7.05.2012          
  • „Paradoxien der Selbstsorge?“ Tagung „Wer sorgt für wen?“ Selbstsorge als Thema in der (un)bezahlten Arbeit am 16. November 2011 in Frankfurt am Main (FH Frankfurt)
  • “Self-Care and Recognition: A relational perspective on work“. Vortrag im Rahmen der internationalen Konferenz “Work after Liberalism“, Institut für Sozialforschung Frankfurt, 24./25.02.2011
  • „Doing Gender with Food. Zwischenergebnisse einer Untersuchung von Nahrungsmittelwerbung“, Vortrag an der FH Frankfurt (mit Lotte Rose), 27.01.2011
  • „Doing Gender with Food. Geschlechterkonstruktionen zwischen Salat und Currywurst. Vortrag im Rahmen des Frauen- und Geschlechterforschungskolloquium der FH Fulda (mit Lotte Rose) 09.06.2010
  • „Nahrungsmittelkonsum in der Fernsehwerbung - geschlechtsspezifische Implikationen.“ Vortrag im Rahmen des Workshops „Geschlecht und Konsum“ des Arbeitskreises Historische Frauen- und Geschlechterforschung/Region Bayern (AKHFG) am Münchener Zentrum für Wissenschafts- und Technikgeschichte, (mit Lotte Rose) 27.02.10

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