Dr. Sabine Flick

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (PostDoc)


 
 

Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Institut für Soziologie

Campus Westend - PEG Gebäude
Hauspostfach 18
Theodor-W.-Adorno-Platz 6 / Raum 3 G 060
60629 Frankfurt am Main

Tel. +49 (0)69 798-36578
E-Mail: s.flick(at)em.uni-frankfurt.de

Find me on Academia

Assoziierte Wissenschaftlerin am Institut für Sozialforschung.

Forschungsschwerpunkte

  • Theorien Sozialen Leidens
  • Therapeutisierung und Gesellschaft
  • Gesundheit
  • Wissenssoziologie
  • Soziologie der Geschlechterverhältnisse
  • Theorien der Sorge und Selbstsorge
  • Qualitative Methoden der Sozialforschung

 Forschungsprojekte:

  • Psychotherapeutic treatment of work related suffering: A Comparative between France and Germany (PsyWork), gemeinsames Forschungsprojekt mit Dr. Duarte Rolo, Universität Paris Descartes
  • Geburt als Trauma? Zur Therapeutisierung der Geburtserfahrung
 

Neue Sprechstundentermine unter https://doodle.com/poll/ypf26yuk38cv5k75

BITTE BEACHTEN SIE: ICH HABE KEINE FREIEN PRÜFUNGSPLÄTZE


VITA ARBEITSGEBIETE  |  LEHRE  |   PUBLIKATIONEN  UND TAGUNGSBEITRÄGE


Vita

Akademische Ausbildung

Studium der Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. 2012 Promotion zur Dr. phil. mit einer Thesis zum Thema »Leben durcharbeiten. Selbstsorge als Perspektive der Arbeitsforschung«. 2013 bis 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Erwerbsarbeit und psychische Erkrankungen. Therapeutische und betriebliche Bewältigung" am Institut für Sozialforschung und dem Sigmund-Freud-Institut. Seit 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main nach vorheriger Vertretungsprofessur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie im Sommersemester 2017. Gastforschungsaufenthalte am Berkeley Center for Social Medicine am Institute for the Study of Societal Issues der University of California Berkeley sowie dem Cohn Institute for History and Philosophy of Science and Ideas an der Tel Aviv Universität. Koordinatorin des Arbeitskreises "Familie, Sozialisation, Geschlechterverhältnisse" am IfS.

Positionen

  • 02 – 06/2018 Gastforschungsaufenthalt am Berkeley Center for Social Medicine am Institute for the Study of Societal Issues der University of California Berkeley/USA
  • 04/2017 – 09/2017 Vertretung der Professur "Soziologie mit dem Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie", Institut für Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt
  • 07/2017 – 03/2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie
  • 02 – 06/2015 Visiting Fellow am Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas in Tel Aviv, Israel
  • WS 2014/2015 Vertretung der Professur "Soziologie und analytische Sozialpsychologie", Institut für Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt
  • 8/2013 – 07/2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main im Projekt: "Erwerbsarbeit und psychische Erkrankungen. Therapeutische und betriebliche Bewältigung" (gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung)
  • seit 10/2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie
  • seit 07/2012 Lehrbeauftragte am Centre for Doctoral Applied Research (CEDAR) der Frankfurt University of Applied Sciences (ehemals Fachhochschule Frankfurt am Main) zu empirischen Dissertationsprojekten und Forschungsmethoden
  • 10/2011 – 03/2012 Lehrbeauftragte der Hochschule Rhein Main
  • 07/2011 – 09/2012 Forschungspromotorin am Fachbereich "Soziale Arbeit und Gesundheit" an der Frankfurt University of Applied Sciences (ehemals Fachhochschule Frankfurt am Main)
  • 11/2010 – 07/2011 Organisation der bundesweiten Tagung "Mehr Männer in die Soziale Arbeit!? Kontroversen, Konkurrenzen und Konflikte" am 24.06.2011 an der Frankfurt University of Applied Sciences (ehemals Fachhochschule Frankfurt am Main)
  • 08/2009 – 12/2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gffz)
  • seit 10/2008 Lehrbeauftragte der Universität Kassel
  • 10/2008 – 07/2009 Wissenschaftliche Hilfskraft am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • 10/2005 – 09/2008 Promotionsstipendiatin Graduiertenkolleg "Geschlechterverhältnisse und Öffentlichkeiten" Frankfurt/Main und Kassel (Deutschen Forschungsgemeinschaft)
  • 04 – 09/2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sigmund-Freud-Institut, Frankfurt am Main

 Mitgliedschaften

  • Mitglied des EU-COST Netzwerks zu "Moral Foundations of Economy & Society
  • Mitglied der Arbeitsgruppe "Structural Competency" der UC Berkjeley/UC San Francisco
  • Assoziierte Wissenschaftlerin am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main, Organisatorin des AK "Familie, Sozialisation, Geschlechterverhältnisse" des Instituts für Sozialforschung Frankfurt am Main
  • DGS (Familiensoziologie, Professionssoziologie, Wissenssoziologie)
  • Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse
  • AG „Soziologie der Freundschaft“ am Hamburger Institut für Sozialforschung

Gutachterinnentätigkeit

Journal für Psychologie, Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Journal für Psychologie, Freie Assoziation, Palgrave MacMillan, Fonds Wetenschappelijk Onderzoek – Vlaanderen, FWO, Sociology of Health & Illness, European Journal of Social Theory

Gremienarbeit

  • Mitglied der Berufungskommission "Professur für Geschlechtersoziologie", Institut für Souziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Mitglied der Berufungskommission "Professur für soziale Ungleichheit", Institut für Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Sprecherin der PostDocs am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften (2014-2016)
  • Mitglied des Fachbereichsrats als Vertreterin des Mittelbaus (2012-2014)

Preise und Stipendien

2015  DAAD Förderung Joint Workshops "The Social Dynamics of Psycho/Somatic Suffering" (Goethe Universität/Tel Aviv University)
  DAAD Förderung & Short-Research Grant Minerva Foundation/MPG (Tel Aviv University, Tel Aviv, Israel)
2014 Nachwuchswissenschaftler/innen im Fokus – Förderlinie A: Antragsförderung ujnd Mentoring. Programm der Stabsstelle Forschung und Nachwuchsförderung der Personal- und Organisationsentwicklung der Goethe-Universität
2013 Nachwuchswissenschaftler/innen im Fokus – Förderlinie D: Karriereentwicklung für Postdoktoranden. Förderung exzellenter Nachwuchswissenschaftler/innen durch die Stabsstelle Forschung und Nachwuchsförderung der Personal- und Organisationsentwicklung der Goethe-Universität (bis 2015)
2011 WISAG-Preis der Goethe-Universität Frankfurt für die beste sozial- und geisteswissenschaftliche Dissertation
2005 Promotionsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft
1999 Sprachkursstipendium der niederländischen Sprachvereinigung (Nederlandse Taalunie) in Zeist/Utrecht, Niederlande

                                                                                                                                                                  

nach oben



Arbeitsgebiete

Insbesondere die von der Geschlechtersoziologie kritisch vorangetriebenen und bereicherten Diskussionen um eine Entgrenzung von Arbeit und eine Neuformierung des Privaten spielen für meine Forschungen eine zentrale Rolle. Die Frage nach den geänderten Reproduktionsbedingungen und den geschlechtertheoretischen Blindstellen im klassischen arbeitssoziologischen Diskurs um den Formenwandel der Arbeit, habe ich mit meiner Dissertation aufgegriffen und ein Anerkennungs- und Caretheoretisch-informiertes und somit relationales Konzept von Selbstsorge als Selbstfürsorge erarbeitet und qualitativ-empirisch angewandt. Die Perspektive auf die Vermittlung von Erwerbsarbeitsanforderungen und Subjektivität war für mich stets begleitet von Fragen nach den spezifischen Emotionsnormen der jeweiligen Lebensbereiche. Selbstsorge als relationales Konzept zu entwickeln, eröffnet dabei auch Perspektiven auf persönliche Beziehungen die in diesem Sinne quer zur traditionellen Polarisierung von Arbeit und Freizeit und zugleich quer zu heteronormativen Konzeptionen von signifikanten Anderen stehen: Freundschaften als relevante und soziologisch bisher wenig gewürdigte Beziehungen, stehen seitdem ebenfalls im Interesse meiner Forschungen. Meinem Interesse an den Folgen des Formwandels der Erwerbsarbeit und den damit einhergehenden neuen vor allem psychischen Verletzlichkeiten und Anforderungen an Sorge und Selbstfürsorge und womöglich geänderten Selbstverhältnissen gehe ich nun auch in meinen aktuellen Forschungen nach. Aktuell bearbeite ich ein Habilitationsprojekt zum Zusammenhang von Erwerbsarbeit und psychischen Erkrankungen und insbesondere der psychotherapeutischen Bearbeitung dieses Zusammenhangs. Eine Rolle spielen dabei für mich Fragen nach Psychotherapie als Profession mit Blick auf die impliziten Normen der therapeutischen Kultur  und insbesondere im Hinblick auf die Behandlung arbeitsbezogener psychischer Leiden. Dabei interessiert mich insbesondere die Verbindung von Gefühls- und Geschlechternormen, Deutungen von 'richtiger' Arbeit und Gesundheit durch Psychotherapeuten.

nach oben



Lehre

WiSe 2018/19

Zur Soziologie der Geburt

Forschungspraktikum Teil I: Soziales Leiden im Stadtteil.

Lehre in vergangenen Semestern

Forschungspraktikum II: Gesellschaft im Spiegel der Psychotherapie (WiSe 2017/18)

"Anders werden" – Medien der Beratung, des Coachings und der Therapie (WiSe 2017/18)

Forschungspraktikum I: Gesellschaft im Spiegel der Psychotherapie (SoSe 2017)

Familie und Geschlechterverhältnisse im Wohlfahrtsstaat (SoSe 2017)

Theorie und Empirie der Freundschaft (SoSe 2017)

Soziales Leiden (WiSe 2016/17)

Entertaining with Capitalism. Filmische Perspektiven auf ökonomische Prozesse (zusammen mit Dr. Florian Hoof, TFM) (SoSe 2016)

Soziologie der Psychotherapie (WS 2015/16)

Burnout durcharbeiten? Psychische Erkrankungen und Erwerbsarbeit (WS 2014/15)

Einführung in Theorien der Selbstsorge aus soziologischer und sozialpsychologischer Perspektive (WS 2014/15)

Die umkämpfte Psyche - Zur Rekontextualisierung psychischen Leids im Kapitalismus (SoSe 2014)

Familie und Geschlecht im Wohlfahrtsstaat (SoSe 2014)

Wissen und Kultur der Psychotherapie (SoSe 2014)

Soziologie der Gefühle I & II (SoSe 2013 & WiSe 2013/14)

Soziologie der Freundschaft (WiSe 2012/13)

nach oben



Publikationen und Tagungsbeiträge

begutachtete Artikel

Monographien

  • "Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt. Analysen und Ansätze zur therapeutischen und betrieblichen Bewältigung", Bielefeld: transcript, 2017 (mit Nora Alsdorf, Ute Engelbach, Rolf Haubl und Stephan Voswinkel)
  • "Freundschaft heute - eine Einführung in die Freundschaftssoziologie", Bielefeld: transcript, 2016 (mit Erika Alleweldt, Agnes Brandt, Eric Anton Heuser, Vincenz Leuschner, Janosch Schobin)
  • "Leben durcharbeiten. Selbstsorge in entgrenzten Arbeitsverhältnissen", Frankfurt/New York: Campus, 2013

Herausgeberschaften

  • indeterminate! Kommunismus. texte zur ökonomie, politik und kultur. (Hg. mit DemoPunk/ Kritik & Praxis Berlin). Münster: Unrast, 2005

Aufsätze

  • "Zur Pathologisierung sozialen Leidens. Psychotherapeutische Deutungen von Arbeitsleid", in: Kriminologisches Journal. Schwerpunktheft pathologisierte Gesellschaft (im Erscheinen)
  • "Arbeitsleid als soziales Leiden. Kommentar zum Theil 'Soziologie und Epidemiologie der Überforderung'", in: Thomas Fuchs, Lukas Iwer und Stefano Micali (Hg.): Das überforderte Subjekt. Zeitdiagnosen einer beschleunigten Gesellschaft. Berlin: Suhrkamp, 279-290.
  • "Widerstand und Sorge in Krankheit und Arbeit" (mit Nora Alsdorf und Stephan Voswinkel). In: Erica Augello; Jan Lohl; Marie-Sophie Löhlein & Panja Schweder: Widerstand und Fürsorge. Theorie und Praxis psychoanalytischer Sozialpsychologie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2017

  • Selbstsorge als Forschungsperspektive. In: Menz, Simone et al. (Hg.) KarriereSorgen. Wissenschaft zwischen Exzellenz und Fürsorge. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 52-70
  • "Einleitung" "Umkämpfte Psyche – Zur Rekontextualisierung psychischen Leids", Psychosozial. Zeitschrift für Sozialpsychologie und Kulturanalyse. Schwerpunktheft 'Perfektionierung und Destruktivität';  (Hg. Sabine Flick, Anne Jung, Usche Merk und Nadine Teuber), H. 4/2015

  • "Burnout durcharbeiten. Die Behandlung von Burnout in Psychotherapien". In: Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum/Dortmund 2012. VS Verlag für Sozialwissenschaften (CD-Rom)

  • Nichtangriffspakt. Paradoxien freundschaftlicher Beziehungen in entgrenzter Arbeit. In: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Freundschaft im Kapitalismus, Heft 1&2/2012

  • Paradoxien der Selbstsorge. Ergebnisse einer empirischen Studie. In POLIS 2/2012, Dokumentation der Tagung "Wer sorgt für wen?" Selbstsorge als Thema in der (un)bezahlten Arbeit am 16. November 2011 in Frankfurt am Main, S. 76-98
  • Selbstsorge als Praxis der Selbstzugänglichkeit. Verunsicherungen im Rahmen subjektivierter Arbeit. In: Soeffner, Hans-Georg 2010: Unsichere Zeiten. Herausforderungen gesellschaftlicher Transformationen. Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena 2008. VS Verlag für Sozialwissenschaften (CD-Rom)
  • Leben durcharbeiten. Selbstverhältnisse von Angestellten in subjektivierten Arbeitsverhältnissen. In: Camus/Hornung/Imlinger/Kolbe/Noll/Stauffer (2008): Im Zeichen des Geschlechts: Repräsentationen, Konstruktionen, Interventionen, Helmer Verlag, Königstein/Taunus, S. 234-249
  • Zur Selbstsorge des unternehmerischen Selbst. In: PSYCHOANALYSE. Texte zur Sozialforschung, 11. Jahrgang, Heft 2, 2007, S. 266-282

In der Presse:

Eingeladene Vorträge/Diskussionsbeteiligungen (Auswahl) 

  • Concepts of Social Suffering in Psychotherapy, Vortrag auf der Konferenz "The Dynamics of Suffering", Tel Aviv University, Tel Aviv, Israel, 14.12.2015

  • "Immer ich bleiben. Selbstsorge, Authentizität und die Missachtung der Fürsorglichkeit", Vortrag im Rahmen des "Forum Gender Diskurs" des Gender- und Technik-Zentrums und des Fachbereichs I der Beuth Hochschule für Technik Berlin, 27.11.2015

  • "Arbeiten ohne Ende? Wie Flexibilität und Mobilität das persönliche Leben ändern"; Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe der Psychosozialen Beratungsstelle Oberursel, 17.11.2015

  • "Treating Social Suffering? Work-related Suffering and Its Psychotherapeutic Treatment." Vortrag auf der Konferenz Social Pathologies, Aalborg, Dänemark, 08.10.2015

  • "Leiden an der Gesellschaft? Soziale Deutungen psychischen Leids in der Psychotherapie", Gastvortrag an der Technischen Universität Darmstadt, 01.07.2015

  • "Selbstsorge als Kritik oder Kritik der Selbstsorge?" Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Gesellschaftstheorie und Kritik" des DFG-Graduiertenkolleg 1608/1 (Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung), Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 15.07.2014

  •  "Das Unbehagen in der Therapiekultur". Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "umkämpfte Psyche", Goethe-Universität Frankfurt, 07.07.2014
  • "Eigentlich bin ich ganz anderes – ich komm nur viel zu selten dazu". Vortrag an der PH Heidelberg, Institut für Soziologie, 18.12.2013
  • "Familie im Spiegel der Psychotherapie" Bewerbungsvortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens für die Juniorprofessur Soziologie mit dem Schwerpunkt Familiensoziologie an der Technischen Universität Chemnitz, 15.07.2013 (Verfahren eingestellt)
  • "Man selbst sein – aber welches Selbst? Paradoxien der Selbstsorge". Öffentlicher Vortrag mit Diskussion im Rahmen der Vortragsreihe "Kritische Soziologie" des Instituts für Soziologie der Goethe Universität und dem Institut für Sozialforschung (IfS), 25.06.2013
  • "AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit." Gastgespräch im Rahmen der Performance von Lars Schmid und Ottmar Wagner im Werkstätten- und Kulturhaus (WUK), Wien, 8.06.2013
  • Podiumsdiskussion "Keine Zeit, keine Zeit! Frauen und Zeit(-Management)", Frankfurt Museum für Kommunikation, 15.11.2012
  • Podiumsdiskussion "ZeitBrüche? Diagnosen zur Gegenwart: Freundschaft im Kapitalismus?" Literaturhaus Frankfurt, 7.05.2012          
  • "Paradoxien der Selbstsorge?" Tagung "Wer sorgt für wen?" Selbstsorge als Thema in der (un)bezahlten Arbeit am 16. November 2011 in Frankfurt am Main (FH Frankfurt)
  • "Self-Care and Recognition: A relational perspective on work". Vortrag im Rahmen der internationalen Konferenz "Work after Liberalism", Institut für Sozialforschung Frankfurt, 24./25.02.2011
  • "Doing Gender with Food. Zwischenergebnisse einer Untersuchung von Nahrungsmittelwerbung", Vortrag an der FH Frankfurt (mit Lotte Rose), 27.01.2011
  • "Doing Gender with Food. Geschlechterkonstruktionen zwischen Salat und Currywurst." Vortrag im Rahmen des Frauen- und Geschlechterforschungskolloquium der FH Fulda (mit Lotte Rose) 09.06.2010
  • "Nahrungsmittelkonsum in der Fernsehwerbung – geschlechtsspezifische Implikationen." Vortrag im Rahmen des Workshops "Geschlecht und Konsum" des Arbeitskreises Historische Frauen- und Geschlechterforschung/Region Bayern (AKHFG) am Münchener Zentrum für Wissenschafts- und Technikgeschichte, (mit Lotte Rose) 27.02.10

nach oben