Dr. Sabine Flick

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

   

Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Institut für Soziologie

Campus Westend - PEG Gebäude
Hauspostfach 18
Theodor-W.-Adorno-Platz 6 / Raum 3 G 060
60629 Frankfurt am Main

Tel. +49 (0)69 798-36578
E-Mail: s.flick(at)em.uni-frankfurt.de

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SPRECHSTUNDE: Ab 20.4. mittwochs 16 - 18h zweiwöchentlich. Bitte melden Sie sich per Email zur Sprechstunde an.

Nächste Termine: 20.4.2016; 04.05.2016; 25.05.; 08.06., 22.06.; 06.07.2016




 



BITTE BEACHTEN SIE: ICH HABE KEINE FREIEN PRÜFUNGSPLÄTZE bis Sommer 2017 


VITA ARBEITSGEBIETE  |  LEHRE  |   PUBLIKATIONEN  UND TAGUNGSBEITRÄGE


Vita

Akademische Ausbildung

  • 02/2012 Disputation am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • 10/2005 – 09/2008 Promotionsstipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Geschlechterverhältnisse und Öffentlichkeiten.Dimensionen von Erfahrung“ Frankfurt/Kassel
  • 10/1997 – 01/2005 Studium der Soziologie MA (NF: Politologie, Psychoanalyse) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Abschluss: Magistra Artium 1,0 „mit Auszeichnung“

Positionen

  • 02-06/2015 Visiting Fellow am Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas in Tel Aviv, Israel
  • WS 2014/2015 Vertretung der Professur "Soziologie und analytische Sozialpsychologie", Institut für Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt
  • seit 8/2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main im Projekt: „Erwerbsarbeit und psychische Erkrankungen. Therapeutische und betriebliche Bewältigung“ (gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung)
  • seit 10/2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie
  • seit 07/2012 Lehrbeauftragte am Centre for Doctoral Applied Research (CEDAR) der Frankfurt University of Applied Sciences (ehemals Fachhochschule Frankfurt am Main) zu empirischen Dissertationsprojekten und Forschungsmethoden
  • 10/2011 – 03/2012 Lehrbeauftragte der Hochschule Rhein Main
  • 07/2011– 09/2012 Forschungspromotorin am Fachbereich „Soziale Arbeit und Gesundheit“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (ehemals Fachhochschule Frankfurt am Main)
  • 11/2010 – 07/2011 Organisation der bundesweiten Tagung „Mehr Männer in die Soziale Arbeit!? Kontroversen, Konkurrenzen und Konflikte“ am 24.06.2011 an der Frankfurt University of Applied Sciences (ehemals Fachhochschule Frankfurt am Main)
  • 08/2009 – 12/2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gffz)
  • seit 10/2008 Lehrbeauftragte der Universität Kassel
  • 10/2008 – 07/2009 Wissenschaftliche Hilfskraft am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • 10/2005 – 09/2008 Promotionsstipendiatin Graduiertenkolleg "Geschlechterverhältnisse und Öffentlichkeiten" Frankfurt/Main und Kassel (Deutschen Forschungsgemeinschaft)

 Mitgliedschaften

Gutachtertätigkeit

Journal für Psychologie

Gremienarbeit

  • Sprecherin der PostDocs am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften (seit 2014), Mitglied des Fachbereichrats als Vertreterin des Mittelbaus (2012-2014),

Preise

  • WISAG Preis 2011 für die beste sozialwissenschaftliche Dissertation der Goethe-Universität

Stipendien

  • 02/2015 – 06/2015 DAAD Förderung & Short-Research Grant Minerva Foundation (Tel Aviv University, Tel Aviv,Israel)
  • 10/2005 – 09/2008 Promotionsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • 07 – 08/1999 Sprachkursstipendium der niederländischen Sprachvereinigung (Nederlandse Taalunie) in Zeist/Utrecht, Niederlande                                                                                                                                                                        

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Arbeitsgebiete

Forschungsschwerpunkte

  • Arbeits- und Organisationssoziologie
  • Critical Management Studies
  • Gesundheitssoziologie
  • Psychische und psychosomatische Leiden
  • Professionssoziologie
  • Soziologie der Psychotherapie
  • Theorien sozialen Leidens
  • qualitative Methoden der Sozialforschung

Forschungsprojekte

"The Social Dynamics of Psycho/Somatic Suffering" Joint Research with Tel Aviv University

Habilitationsprojekt: "Psychotherapie und Gesellschaft"

"Erwerbsarbeit und psychische Erkrankungen. Therapeutische und betriebliche Bewältigung". Gefördert durch die Hans Böckler Stiftung, durchgeführt am Institut für Sozialforschung und dem Sigmund Freud Institut. Projektdurchführung: Nora Alsdorf, Rolf Haubl, Sabine Flick, Stephan Voswinkel. Laufzeit: 2013-2015


"Freundschaft heute - Eine Einführung in die Freundschaftssoziologie". Erarbeitung eines Handbuchs sowie einer Online Plattform (mit Erika Alleweldt, Vincenz Leuschner, Janosch Schobin) Gefördert durch das Hamburger Institut für Sozialforschung (Laufzeit 2011-2015)

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Lehre

Lehre im WiSe 2014/15

Burnout durcharbeiten? Psychische Erkrankungen und Erwerbsarbeit
Freitags, 14:00 bis 18:00 Uhr, Raum Cas 1.812

Einführung in Theorien der Selbstsorge aus soziologischer und sozialpsychologischer Perspektive
Donnerstags, 18:00 bis 20:00 Uhr, 16.10.2014 bis 18.12.2014, Raum SP 0.04    
Freitags, 14:00 bis 16:00, 17.10.2014 bis 19.12.2014, Raum SP 0.01  (Tutorium)
Samstags, 10:00 bis 18:00, 10.01.2015, Raum PEG 1G. 165 (Blocktag)

Lehre in vergangenen Semestern

  • Die umkämpfte Psyche - Zur Rekontextualisierung psychischen Leids im Kapitalismus (SoSe 2014)
  • Familie und Geschlecht im Wohlfahrtsstaat (SoSe 2014)
  • Wissen und Kultur der Psychotherapie (SoSe 2014)
  • Soziologie der Gefühle I & II (SoSe 2013 & WiSe 2013/14)
  • Soziologie der Freundschaft (WiSe 2012/13)
  • Burnout - Zur Soziologie eines Phänomens (WiSe 2012/13)  (Blockseminar an der Universität Kassel)

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Publikationen und Tagungsbeiträge

Monographie

  • "Leben durcharbeiten. Selbstsorge in entgrenzten Arbeitsverhältnissen", Frankfurt/New York: Campus, 2013

Editionen

begutachtete Artikel

  • Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm‘ nur viel zu selten dazu – Selbstsorge und Authentizität in entgrenzter Arbeit. In:: Grätzel, S./Schlimme, J. (2015): „Abenteuer und Selbstsorge“; psycho_logik. Jahrbuch für Philosophie, Kultur und Psychotherapie, Band 10
  • Paradoxien der Psychotherapie. Psychotherapeut_innen und die Kultur des Therapeutischen. In: Freie Assoziation, Heft 364/2013, S. 111-128
  • Selbstsorge als Perspektive der Arbeitsforschung anhand einer Untersuchung bei Beschäftigten in Banken und Versicherungen.Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Heft 4/2012, Vol. 37, S. 337-384;(DOI) 10.1007/s11614-012-0061-3
  • Selbstsorge in Arbeit. Die Perspektive der Selbstsorge zwischen Paternalismus und subjektorientierter Kritik. In: Freie Assoziation, Heft 1/2013, 47-64
  • Bilder zur Vergeschlechtlichung des Essens. Ergebnisse einer Untersuchung zur Nahrungsmittelwerbung im Fernsehen (mit L.Rose) in GENDER, Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Heft 2/2012, S:48-65
  • Care of Self as Demarcation.In: Alejandro Cervantes-Carson & Beatriz Oria 2009:, Intimate Explorations. Reading across disciplines, Interdisciplinary Press, Oxford UK, 45-58

weitere Artikel

  • „Widerstand und Sorge in Krankheit und Arbeit“ (mit Nora Alsdorf und Stephan Voswinkel). In: Erica Augello; Jan Lohl; Marie-Sophie Löhlein & Panja Schweder: Widerstand und Fürsorge. Theorie und Praxis psychoanalytischer Sozialpsychologie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. (im Druck)

  • „Burnout durcharbeiten. Die Behandlung von Burnout in Psychotherapien“. In: „Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum/Dortmund 2012. VS Verlag für Sozialwissenschaften (CD-Rom)

  • Nichtangriffspakt. Paradoxien freundschaftlicher Beziehungen in entgrenzter Arbeit. In: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Freundschaft im Kapitalismus, Heft 1&2/2012

  • Paradoxien der Selbstsorge. Ergebnisse einer empirischen Studie.In POLIS 2/2012, Dokumentation der Tagung „Wer sorgt für wen?“ Selbstsorge als Thema in der (un)bezahlten Arbeit am 16. November 2011 in Frankfurt am Main, S. 76-98
  • Selbstsorge als Praxis der Selbstzugänglichkeit.Verunsicherungen im Rahmen subjektivierter Arbeit. In: Soeffner, Hans-Georg 2010 : Unsichere Zeiten.Herausforderungen gesellschaftlicher Transformationen.Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena 2008. VS Verlag für Sozialwissenschaften (CD-Rom)
  • Selbstfürsorge und Gefühle. Emotionale Anforderungen in subjektivierten Arbeitsverhältnissen. In: Flick/Hornung (Hg.) 2009: “Emotionen in Geschlechterverhältnissen Affektregulierung und Gefühlsinszenierung im historischen Wandel“, transcript: Bielefeld, S. 105-121
  • Leben durcharbeiten. Selbstverhältnisse von Angestellten in subjektivierten Arbeitsverhältnissen. In: Camus/Hornung/Imlinger/Kolbe/Noll/Stauffer (2008): Im Zeichen des Geschlechts: Repräsentationen, Konstruktionen, Interventionen, Helmer Verlag, Königstein/Taunus, S. 234-249
  • Zur Selbstsorge des unternehmerischen Selbst. In: PSYCHOANALYSE. Texte zur Sozialforschung, 11. Jahrgang, Heft 2, 2007, S. 266-282

in Arbeit

  • Freundschaft heute - eine Einführung in die Freundschaftssoziologie (mit E. Alleweldt, A. Brandt, E.A. Heuser, V. Leuschner, J. Schobin) Bielefeld: transcript, 2016 [im Erscheinen]

In der Presse:

Eingeladene Vorträge/Diskussionsbeteiligungen (Auswahl) 

  • „Selbstsorge als Kritik oder Kritik der Selbstsorge?“ Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Gesellschaftstheorie und Kritik“ des DFG-Graduiertenkolleg 1608/1 (Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung), Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 15.07.2014
  •  „Das Unbehagen in der Therapiekultur“. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „umkämpfte Psyche“, Goethe-Universität Frankfurt, 07.07.2014
  • „Eigentlich bin ich ganz anderes – ich komm nur viel zu selten dazu“. Vortrag an der PH Heidelberg, Institut für Soziologie, 18.12.2013
  • „Familie im Spiegel der Psychotherapie“ Bewerbungsvortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens für die Juniorprofessur Soziologie mit dem Schwerpunkt Familiensoziologie an der Technischen Universität Chemnitz, 15.07.2013 (Verfahren eingestellt)
  • "Man selbst sein – aber welches Selbst? Paradoxien der Selbstsorge".Öffentlicher Vortrag mit Diskussion im Rahmen der Vortragsreihe "Kritische Soziologie" des Instituts für Soziologie der Goethe Universität und dem Institut für Sozialforschung (IfS), 25.06.2013
  • "AUFRÄUMEN! – Abende über Arbeit." Gastgespräch im Rahmen der Performance von Lars Schmid und Ottmar Wagner im Werkstätten- und Kulturhaus (WUK), Wien, 8.06.2013
  • Podiumsdiskussion „Keine Zeit, keine Zeit! „Frauen und Zeit(-Management)“, Frankfurt Museum für Kommunikation, 15.11.2012
  • Selbstsorge im Echtleben. Vortrag und Diskussion im „Palast der Produktion“, Bremen, 15.05.2012
  • Podiumsdiskussion „ZeitBrüche ? Diagnosen zur Gegenwart: Freundschaft im Kapitalismus? Literaturhaus Frankfurt, 7.05.2012           
  • „Paradoxien der Selbstsorge?“ Tagung „Wer sorgt für wen?“ Selbstsorge als Thema in der (un)bezahlten Arbeit am 16. November 2011 in Frankfurt am Main (FH Frankfurt)
  • “Self-Care and Recognition: A relational perspective on work“. Vortrag im Rahmen der internationalen Konferenz “Work after Liberalism“, Institut für Sozialforschung Frankfurt, 24./25.02.2011
  • „Doing Gender with Food. Zwischenergebnisse einer Untersuchung von Nahrungsmittelwerbung“, Vortrag an der FH Frankfurt (mit Lotte Rose), 27.01.2011
  • „Doing Gender with Food. Geschlechterkonstruktionen zwischen Salat und Currywurst. Vortrag im Rahmen des Frauen- und Geschlechterforschungskolloquium der FH Fulda (mit Lotte Rose) 09.06.2010
  • „Nahrungsmittelkonsum in der Fernsehwerbung - geschlechtsspezifische Implikationen.“ Vortrag im Rahmen des Workshops „Geschlecht und Konsum“ des Arbeitskreises Historische Frauen- und Geschlechterforschung/Region Bayern (AKHFG) am Münchener Zentrum für Wissenschafts- und Technikgeschichte, (mit Lotte Rose) 27.02.10

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