Aktuelles

Was monotone Jobs mit uns machen

Routinen in der Arbeit sind gut, und durch Wiederholung werden wir erst gut in dem, was wir tun. Was passiert aber, wenn eine Tätigkeit uns langfristig unterfordert und zu wenig komplex ist?

Zur Frage, was monotone Jobs mit uns machen, hat Friedericke Hardering mit Utz Dräger von Deutschlandfunk Nova gesprochen. Über den Link gelangt man zum Podcast vom 06.11.19.

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/immer-das-selbe-wenn-der-job-monoton-ist


Sinnvolle Arbeit in der Postwachstumsgesellschaft?

Was sind Utopien des wünschenswerten Arbeitens? Leiden Beschäftigte heutzutage unter neuen Formen der Entfremdung? Und wie kann die Erwerbsarbeit so gestaltet werden, dass Beschäftigte sie als sinnvoll erleben?

Auf der DGS-Regionalkonferenz in Jena am 27. September 2019 haben Friedericke Hardering und Mascha Will-Zocholl eine Open-Space-Veranstaltung „Sinnvolle Arbeit – Arbeit neu denken in der Postwachstumsgesellschaft“ angeboten, in der mehrere Kleingruppen zum Thema diskutiert haben. Es gab eine sehr lebhafte und fruchtbare Debatte über zukünftiges Arbeiten, die fortgesetzt werden soll. Unter folgendem Link wird über den Open Space berichtet:

https://www.postwachstum.de/postwachstum-is-taking-over-20191003


Workshop "Sinn der Arbeit und sinnvolle Arbeit, revisited"

am 29.11.2018

Goethe-Universität Frankfurt
PEG-Gebäude, Raum 2G.202
Theodor-W.-Adorno-Platz 6
60629 Frankfurt am Main

Woran leiden Beschäftigte, wenn sie an fehlendem Sinn in der Arbeit leiden? Wann erleben Beschäftigte ihre Arbeit überhaupt als sinnvoll? Und: Welche gesellschaftlichen Deutungsmuster sinnvoller Arbeit lassen sich identifizieren? Diesen Fragen sind wir im DFG-Projekt „Gesellschaftliche Vorstellungen sinnvoller Arbeit und individuelles Sinnerleben in der Arbeitswelt“ zwischen 2014 und 2018 nachgegangen. Nach vier Jahren Sinnsuche in der Arbeitswelt möchten wir zum Projektende die Befunde über das Sinnerleben von Hochqualifizierten in als sinnvoll attribuierter Arbeit (ÄrztInnen, SozialarbeiterInnen und SozialunternehmerInnen) vorstellen und gemeinsam zukünftige Perspektiven einer soziologischen Sinnforschung diskutieren. Interessierte sind herzlich eingeladen.


Sinnlose Arbeit: "Dann leidet auch die Gesundheit."

Dr. Friedericke Hardering im Interview mit Dagmar Fuller von hr iNFO, 04.09.2018


Stellenausschreibung:

Am Schwerpunkt Arbeitssoziologie bei Prof.‘in Hofmeister ist ab dem 01.07.2018 eine Stelle einer/eines
Wissenschaftlichen Mitarbeiters/Mitarbeiterin (Postdoc, E13 TV-G-U, 100%)
für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen.

Die detaillierte Ausschreibung finden Sie hier.


Neue Veröffentlichung:

Hardering, F. (2017): Die Suche nach dem Sinn: Zur Zukunft der Arbeit. In: APUZ, 26, S. 4-10.


Gastwissenschaftlerinnen am Schwerpunkt Arbeitssoziologie

Seit dem Herbst 2016 ist der Schwerpunkt Arbeitssoziologie Gastgeber für zwei Gastwissenschaftlerinnen:

Prof. Anoush Margaryan
Glasgow Caledonian University (Oktober 16 - März 18)

Mathilde Provensal
Doktorandin von der Universite Paris 1 Pantheon-Sorbonne (November 16 - Oktober 17)

Wir heißen beide herzlich willkommen und freuen uns auf das gemeinsame Arbeiten und Lernen während ihres Aufenthalts.


Anoush Margaryan und Heather Hofmeister organisieren einen Themenblock auf der WORK2017-Konferenz in Turku in Finnland im August diesen Jahres zu “Quellen von Sinn in der Arbeit“.

Zwei weitere ähnliche Konferenzen rufen zum Einreichen von Beiträgen auf: die VII International Conference of Work and Family und die erste International Conference of Women and (new) leadership. Beide Konferenzen werden Anfang Juli in Barcelona in Spanien stattfinden. Sie werden ausgerichtet durch das International Center for Work and Family of IESE Business School.


Heather Hofmeister leitete einen Abendworkshop für Post-Docs an der HeRA-Werkstatt am HHU Düsseldorf im Januar 2017, um die Teilnehmern zur Reflexion über Karrierewege nach dem Postdoc anzuregen. Fragen zum Nachdenken finden Sie in Ihrem Blog.


Das Wintersemester 2016/17 geht seinem Ende zu. Das Propädeutikum hat einen Rekord an Teilnehmerzahlen zu verzeichnen: 919 Studierende arbeiteten auf einen Teilnahmenachweise hin, 440 davon reichten eine Hausarbeit für die Modulabschlussprüfung ein. Die elektronische Evaluation des Propädeutikums finden Sie hier.