Dr. Andrea Ziefle

Ziefle 0310 0001

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Institut für Soziologie
Theodor-W.-Adorno-Platz 6
60629 Frankfurt am Main

Raum: 3.G150
Tel: +49 (69)798-36613
E-Mail:aziefle@soz.uni-frankfurt.de

Sekretariat: Agnes Jäger, Raum: 3.G132


Sprechstunde während der Vorlesungszeit:

jeweils Dienstag von 13-14 Uhr, nach vorheriger Absprache per E-Mail
Feriensprechstunde: 
20. August, 10-12 Uhr, nach vorheriger Absprache per E-Mail

Bitte beachten Sie:
Alle Prüfungsplätze für die Examensprüfung Soziologie im Lehramt für Herbst 2019/20 und Frühjahr 2020 sind vergeben!

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Lehre


Prüfungen Grundwissenschaften Lehramt

Sie können sich bei mir mündlich oder schriftlich im Fach Soziologie prüfen lassen.

Prüfungsthema: Bildungsungleichheit

Alle Informationen zur Prüfung (Ablauf, Literaturliste, Anmeldung), finden Sie hier auf OLAT. Auf dieser Seite können Sie sich auch verbindlich für die Prüfung bei mir anmelden.

Bitte sehen Sie sich diese Unterlagen zuerst an, ehe Sie sich zur Prüfung anmelden.

Bitte beachten Sie, dass die Platzzahl begrenzt ist und dass Anmeldungen zu Prüfungen max. 1 Jahr im Voraus möglich sind, d.h. Prüfungsanmeldungen für Herbst 2020 sind ab 01. Oktober 2019 möglich, Prüfungsanmeldungen für Frühjahr 2021 sind ab 1. April 2020 möglich, etc.

Sollten Sie den Prüfungsplatz nicht mehr benötigen, bitte ich Sie dringend, sich im Interesse der Kandidaten auf der Warteliste selbstständig wieder auszutragen.

Bitte beachten Sie:
Alle Prüfungsplätze für die Examensprüfung Soziologie im Lehramt für Herbst 2019/20 und Frühjahr 2020  sind vergeben!


Vita

Beruflicher Werdegang

  • 04/2017-08/2019 Professurvertretung, Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Sozialstruktur und Sozialpolitik, Goethe-Universität Frankfurt am Main, FB Gesellschaftswissenschaften

  • seit 04/2017 Akademische Rätin für das Lehrgebiet Sozialstrukturanalyse, Goethe-Universität Frankfurt, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften

  • 10/2014-09/2015 Professurvertretung, Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Sozialstruktur und Sozialpolitik, Goethe-Universität Frankfurt am Main, FB Gesellschaftswissenschaften

  • 01/2014-03/2017 Leiterin des DFG-Projekts „Familiäre Herkunft und der Wandel weiblicher Lebensverläufe“

  • 01/2011-03/2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Goethe-Universität Frankfurt, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften

  • 08/2008-12/2010 Visiting Research Fellow (Postdoc), University of Wisconsin-Madison, Department of Sociology

  • 12/2004-08/2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, MannheimerZentrum für Europäische Sozialforschung (MZES), Arbeitsbereich A „Die Europäischen Gesellschaften und ihre Sozialstruktur“

  • 08/2003-08/2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, ESF-DFG Projekt „Human Capital Effects of the Welfare State“

  • 06/2003-11/2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Abteilung Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung

  • 04/1998-03/2001 Wissenschaftliche Hilfskraft, Senatskommission zur Förderung der gleichberechtigten Entfaltung von Frauen in Studium, Forschung und Lehre, Universität Mannheim

Ausbildung

  • Dr.phil. (Soziologie, summa cum laude), Freie Universität Berlin, 2009. Dissertation “Familienpolitik als Determinante weiblicher Lebensverläufe? Eine Evaluation der Reformen des gesetzlichen Erziehungsurlaubs und ihrer Auswirkungen auf weibliche Familien- und Erwerbsbiographien.” (Gutachter: Prof. Dr. Günther Schmid, Prof. Sonja Drobnič, PhD)
  • Dipl.-Sozialwissenschaftlerin, Universität Mannheim, 2001. Diplomarbeit “Kind und Karriere? Eine empirische Analyse der kurz- und längerfristigen Folgen des Erziehungsurlaubs für den Einkommensverlauf von Frauen.” (Gutachter: Prof. Dr. Josef Brüderl, Prof. Dr. Walter Müller)
  • Studium Dipl.-Biologie, Universität Hohenheim, 1994-96.

 



Forschung

Forschungsschwerpunkte

Sozialstrukturanalyse, Geschlechterungleichheit im Arbeitsmarkt, Lebensverläufe, Familienpolitik, Bildungspolitik

Aktuelles Forschungsprojekt

Familiäre Herkunft und der Wandel weiblicher Lebensverläufe

Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft

Laufzeit: Januar 2014 – Dezember 2017

Vor dem Hintergrund des säkularen Wandels weiblicher Lebensentwürfe und Lebensverläufe untersucht das Projekt den Beitrag familiärer Sozialisationsprozesse für Ausprägung und Wandel von Rollenvorstellungen, Bildungsentscheidungen, Arbeitsmarkt- und demographischem Verhalten von Frauen. Im Anschluss an Modelle der sozialen Reproduktion soll dabei zunächst die Transmission des elterlichen Schicht- bzw. Bildungsstatus in Form elterlicher Investitionen in das Erwerbspotenzial von Töchtern dokumentiert werden. In Erweiterung der traditionellen Mobilitätsforschung soll dann vor allem die Bedeutung von Müttern als biographisches wie normatives Rollenvorbild untersucht werden. Neben der Bildungsbeteiligung wird dabei insbesondere die Bedeutung des faktischen Erwerbs- und demographischen Verhaltens von Müttern im Mittelpunkt der Analysen stehen. Zudem wird der Einfluss von Müttern als normatives Rollenvorbild über das Ausmaß der Transmission von Rollenverständnis, Lebenseinstellungen und Karriere- bzw. Familienorientierungen zwischen den Generationen empirisch ermittelt. Für die statistischen Analysen werden Sekundärdaten des Sozio-ökonomischen Panels herangezogen, die teilweise durch Daten des ALLBUS und der Lebensverlaufsstudie ergänzt werden.

 



Publikationen

Monographien

Aufsätze in referierten Zeitschriften

Andere Publikationen

  • 2006: Comparing the Labour Market Effects of Childbirth in Ireland, Sweden, the UK and Germany. ESRI Working Paper 170. Dublin: Economic and Social Research Institute. (zusammen mit Helen Russell, Brendan Halpin und Mattias Strandh)

  • 2004: Die individuellen Kosten des Erziehungsurlaubs. Eine empirische Analyse der kurz- und längerfristigen Folgen für den Karriereverlauf von Frauen. WZB Discussion Paper SP I 2004 – 102. Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin.




Auszeichnungen

  • 4/2016: Aufnahme als Mentee in das Mentoring-Projekt ProProfessur der hessischen Universitäten