Veröffentlichungen im UniReport I Sommersemester 2019

u. a. über das Jubiläum 100 Jahre Soziologie an der Goethe-Universität

Veröffentlicht am: Montag, 04. Februar 2019, 15:12 Uhr (04-01)

 

https://hundertjahresoziologie.uni-frankfurt.de/

https://aktuelles.uni-frankfurt.de/veranstaltungen/jubilaeum-100-jahre-soziologie-in-frankfurt/

Im UniReport | Nr. 1 | 7. Februar 2019 lesen Sie über die Veranstaltungen zum Jubiläum: 100 Jahre Soziologie an der Goethe Universität

FRANKFURT. Am 1. April 1919 wurde der erste Lehrstuhl für Soziologie an einer deutschen Universität eingerichtet: Franz Oppenheimer, Privatdozent für Staatswissenschaft an der Universität Berlin, wurde zum ordentlichen Professor für Soziologie und theoretische Nationalökonomie an der Universität Frankfurt ernannt. Zusammen mit dem 1923 gegründeten Institut für Sozialforschung hat die Frankfurter Soziologie die nationale und internationale Forschungsagenda in den folgenden Jahrzehnten maßgeblich bestimmt. Um das 100-jährige Bestehen der Soziologie an der Goethe-Universität feierlich zu begehen, finden 2019 eine Reihe fachlicher und öffentlicher Veranstaltungen zum Thema statt. „Wir möchten im Jubiläums einerseits an die beeindruckende Tradition der Frankfurter Soziologie erinnern, andererseits aber auch die Fortschreibung der Forschung in Gegenwart und Zukunft beleuchten. Wir freuen uns auf den Diskurs mit der Wissenschaft, mit Studierenden und den interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt“, unterstreicht Prof. Thomas Lemke, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Soziologie. Im Rahmen einer über zwei Semester reichenden Vorlesungsreihe werden Vertreterinnen und Vertreter des Fachs die vielen Facetten soziologischer Forschung an der Goethe-Universität vorstellen. Diese Vorlesungen sind hochschulöffentlich und werden allen Interessierten offenstehen. Ferner werden Videosequenzen erstellt, in denen Professorinnen und Professoren Einblicke in die Vielfalt und Forschungsgegenstände der aktuellen Frankfurter Soziologie vermitteln.  Eine Festveranstaltung zum Jubiläum wird am 12. November stattfinden. Jürgen Habermas und Saskia Sassen (Columbia University, New York) halten die Festvorträge; geplant sind darüber hinaus mehrere Podiumsdiskussionen zu Frankfurter Traditionslinien und aktuellen soziologischen Debatten. Das Institut für Soziologie an der Goethe-Universität ist heute ist eine der größten universitären Standorte soziologischer Lehre und Forschung in Deutschland und zählt weltweit zu den bedeutendsten und traditionsreichsten sozialwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen. Mehr als 20 Professorinnen und Professoren und über 60 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kooperieren in den Forschungsschwerpunkten wie Soziologische Theorie, Geschichte der Soziologie und Wissenschaftstheorie, soziale Ungleichheit und Bildung, Sozialpsychologie und Kultur, Gender, Diversität und Migration.

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Veröffentlich am: Montag, den 23. April 2019, 12:03 (23-01)

Im UniReport | Nr. 2 | 11. April 2019 lesen Sie über die Veranstaltungen zum Jubiläum: 100 Jahre Soziologie an der Goethe Universität

Ungebrochene  Anziehungskraft der  Kritischen Theorie

Ein Gespräch zwischen Studierenden und Lehrenden zu »100 Jahre Soziologie an der Goethe-Universität«

Der UniReport sprach im Institut für Soziologie mit Prof. Thomas Lemke, dem Geschäftsführenden Direktor des Instituts, und den Studierenden  Luisa Hecker (Master) und Adam Jendrzejewski (Bachelor) über das  Selbstverständnis des Faches, über Studienbedingungen und über die gesellschaftliche Rolle der Soziologie.

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Im UniReport | Nr. 2 | 11. April 2019 lesen Sie über ein Soziologisches Forschungsseminar.

Kunstmarkt in Frankfurt I Soziologisches Forschungsseminar untersuchte Netzwerk der Galerien.

Frankfurt und Kunst? Für viele wird das zunächst nicht zusammenpassen, assoziiert man Frankfurt doch vielmehr mit Banken oder Verbrechen. Dass Frankfurt eine nicht unbedeutende Galerienszene hat, wird man vermutlich nur auf dem Schirm haben, wenn man sich für Kunst interessiert. Im Wintersemester 2018/2019 untersuchten Studierende der Wirtschaftssoziologie in einem Forschungspraktikum von Prof. Christian Stegbauer den Kunstmarkt der Galerien in Frankfurt.

»Saisonstart« der Frankfurter Kunstgalerien Traditionell im September eröffnen die Frankfurter Galerien mit dem „Saisonstart“. Dieser versteht sich als „Wochenende der offenen Türen“ und soll das kunstinteressierte Publikum anlocken. Fast alle Galerien Frankfurts sind dabei. Zur Veranstaltung wird ein Stadtplan zur Verfügung gestellt, in dem die Galerien des Saisonstarts verzeichnet sind. Ein erster Blick darauf verrät, dass es eine Zusammenballung von Galerien in der Innenstadt gibt, nämlich in der Fahrgasse und der Braubachstraße. Diese Lage befindet sich in der Nähe des Römers, der Paulskirche, des Frankfurter Kunstvereins und des Museums für moderne Kunst sowie weiterer Ausstellungsflächen, wie etwa der Galerie der 1822er Sparkasse, der Karikatura oder des Fotografie Forums.

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