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Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2022/23

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehung sowie Innovation

Lehrpersonen: Prof. Dr. Birgit Becker, Prof. Dr. Julian Garritzmann, Prof. Dr. Barbara Asbrand, Prof. Dr. Merle Hummrich

Zuordnung: BW-A/Sb2

Termine: Mittwoch, 10-12 Uhr, vom 19.10.2022 bis 08.02.2023

Raum: Hörsaal HZ 5

Beschreibung:
Erziehen und Innovieren gelten als zentrale Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern und nach den Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) neben dem Unterrichten zu den Standards der Lehrerbildung. Die Vorlesung dient als Einführung in das Themenfeld der Module „Erziehung” (BW-C) und „Innovation” (BW-E).

Gegenstand der Vorlesung sind die Grundbegriffe Erziehung, Bildung und Sozialisation, Lebens- und Lernbedingungen von Kindern und Jugendlichen unter der Bedingung sozialer Ungleichheit sowie Gegenstandsbereiche schulischer Erziehung und Bildung, z.B. die Vermittlung demokratischer Werte und Normen. Bei der Einführung in das Modul BW-E geht es um die Steuerung und Gestaltung von Schule durch die Bildungspolitik und Bildungsadministration (auf Systemebene) sowie durch die Lehrkräfte (innerhalb der Einzelschule). Die Studierenden lernen wesentliche Aspekte des Bildungssystems und seine historische Entwicklung sowie Konzepte und Beispiele der Schulentwicklung kennen und beschäftigen sich mit Grundfragen der Lehrerprofessionalität.

In den Blick genommen werden also verschiedene Dimensionen von Erziehung und Schulentwicklung („Innovation“): von den Lehrer-Schüler-Beziehungen und Erziehungsverhältnissen im Feld der Schule bis zur Debatte um das deutsche Bildungssystem unter der Perspektive der Bildungsgerechtigkeit sowie die Gestaltungs- und Veränderungsmöglichkeiten von Schule. Dabei wird die Vorlesung von Lehrenden der Fachbereiche Erziehungswissenschaften (FB 04) und Gesellschaftswissenschaften (FB 03) gemeinsam verantwortet. Auf diese Weise ermöglicht die Vorlesung einen Einblick in die unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten wissenschaftlichen Disziplinen Erziehungswissenschaft, Soziologie und Politikwissenschaft auf den Gegenstand Schule.

Die Vorlesung wird durch ein Online-Tutorium im OLAT begleitet. Der Link zum OLAT-Kurs: 
https://olat-ce.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/RepositoryEntry/16322166789?2

Bemerkung zu Zeit und Ort:
Zu einem späteren Zeitpunkt können Sie sich in den OLAT-Kurs einschreiben, dort finden Sie weitere Informationen. 

Literatur:
Wird in der Vorlesung bekannt gegeben. Um Zugang zu den Materialien zu erhalten, ist eine zusätzliche Einschreibung in dem dazugehörigen OLAT-Kurs notwendig: https://olat-ce.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/RepositoryEntry/16322166789?2

Leistungsnachweise:
Teilnahmenachweis: Die aktive Teilnahme wird durch die Erledigung von vier Aufgaben nachgewiesen, die im Rahmen des Online-Tutoriums gestellt und bearbeitet werden. Die Bearbeitung der Aufgaben ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Klausur.

Modulabschlussprüfung: Teilnahmenachweis und zusätzlich Klausur (mindestens 60, maximal 90 Minuten)

Das gesamte Modul schließt mit einer Klausur ab, die die Inhalte aus Sb1 (Unterrichten und Beurteilen) und Sb2 (Erziehen und Innovieren) kombiniert.


BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit

Lehrperson: Prof. Dr. Birgit Becker

Zuordnung: BW-C/Sb1

Termine: Dienstag, 14-16 Uhr, vom 18.10.2022 bis 07.02.2023

Raum: Seminarhaus SH 3.106

Beschreibung:
Empirische Studien (wie z.B. die PISA-Studien) haben gezeigt, dass es einen starken Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft von Kindern (Bildung und Beruf der Eltern) und ihren Bildungsergebnissen gibt. Auch andere askriptive Merkmale wie Migrationshintergrund oder Geschlecht hängen systematisch mit dem Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen zusammen. Dieser Kurs beschäftigt sich mit solchen Zusammenhängen und deren Ursachen. Beispielfragen: Warum unterscheiden sich bereits zu Schulbeginn die kognitiven und sprachlichen Kompetenzen von Kindern je nach sozialer Herkunft ihrer Eltern? Warum gehen Kinder mit Migrationshintergrund seltener auf ein Gymnasium als Kinder ohne Migrationshintergrund? Warum können Mädchen besser lesen als Jungen? Warum entscheiden sich junge Menschen aus Akademikerfamilien eher für Studium als diejenigen aus Nichtakademikerfamilien?

In diesem Kurs werden verschiedene Theorien aufgearbeitet und diskutiert, die sich mit solchen Zusammenhängen beschäftigen. Dabei wird sowohl die Rolle der Familie als auch der Institution Schule in den Blick genommen. Gemeinsam werden wir auch ausgewählte empirische Studien zu Bildungsungleichheiten betrachten und interpretieren. Die Bedeutung der Theorien und empirischen Ergebnisse wird in Bezug auf ausgewählte bildungspolitische Maßnahmen und die Schulpraxis diskutiert.

Veranstaltungsplan

Literatur:
Die Literatur zu den einzelnen Sitzungen ist dem Kursplan zu entnehmen. Die Texte werden in OLAT bereitgestellt. Um Zugang zu diesen Texten zu erhalten, ist eine Einschreibung in den OLAT-Kurs notwendig.

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw

Zu den Theorien und Studien wird im Kurs oft die entsprechende Originalliteratur verwendet, d.h. die Lektüre wird nicht nur anhand von Lehrbuchtexten stattfinden. Vorausgesetzt wird daher die Bereitschaft, sich mit wissenschaftlichen Originaltexten auseinanderzusetzen. Da diese Literatur teilweise englischsprachig ist, werden auch entsprechende Englischkenntnisse vorausgesetzt.

Leistungsnachweise:
In diesem Proseminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis: aktive Teilnahme: wöchentliche Kurzprotokolle zu den jeweiligen Texten.

Modulabschlussprüfung: wie Teilnahmenachweis und zusätzlich: Hausarbeit im Umfang von 10-15 Seiten.

Hinweis: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss das Modul BW-A abgeschlossen sein.


Bildungsungleichheit: Theorien und empirische Studien

Lehrperson: Prof. Dr. Birgit Becker

Zuordnung: SOZ-BA-S1; SOZ15-BA-S1; PW-BA-SPNF; SOZ-BA-SPNF

Termine: Montag, 10-12 Uhr, vom 17.10.2022 bis 06.02.2023

Raum: PEG 1.G191

Beschreibung:
Empirische Studien (wie z.B. die PISA-Studien) haben gezeigt, dass es einen starken Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft von Kindern (Bildung und Beruf der Eltern) und ihren Bildungsergebnissen gibt. Auch andere askriptive Merkmale wie Migrationshintergrund oder Geschlecht hängen systematisch mit dem Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen zusammen. Dieser Kurs beschäftigt sich mit solchen Zusammenhängen und deren Ursachen. Beispielfragen: Warum unterscheiden sich bereits zu Schulbeginn die kognitiven und sprachlichen Kompetenzen von Kindern je nach sozialer Herkunft ihrer Eltern? Warum gehen Kinder mit Migrationshintergrund seltener auf ein Gymnasium als Kinder ohne Migrationshintergrund? Warum können Mädchen besser lesen als Jungen? Warum entscheiden sich junge Menschen aus Akademikerfamilien eher für Studium als diejenigen aus Nichtakademikerfamilien? In diesem Kurs werden verschiedene Theorien aufgearbeitet und diskutiert, die sich mit solchen Zusammenhängen beschäftigen. Dabei wird sowohl die Rolle der Familie als auch der Institution Schule in den Blick genommen. Daneben werden auch empirische Studien zum Thema Bildungsungleichheit vorgestellt, die von ihrer Methodik her nachvollzogen und deren Ergebnisse interpretiert werden.

Veranstaltungsplan

Literatur/Kursmaterialien:
Die Literatur zu den einzelnen Sitzungen ist dem Kursplan zu entnehmen. Die Texte werden in OLAT bereitgestellt. Um Zugang zu diesen Texten zu erhalten, ist eine Einschreibung in den OLAT-Kurs notwendig.

Voraussetzungen:
Grundkenntnisse zu soziologischen Theorien, Methoden der empirischen Sozialforschung sowie zum wissenschaftlichen Arbeiten werden vorausgesetzt (Abschluss des Moduls „Propädeutikum Soziologie“ sowie des Moduls „Forschungskompetenzen 1: Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik“). Die Bereitschaft, auch englischsprachige Literatur zu lesen, wird vorausgesetzt.

Anmeldung zum Kurs und zu Prüfungsleistungen:
Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung über QIS-LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten des Fachbereichs im Bereich Studium: https://www.fb03.uni-frankfurt.de/101945605/Anmeldung_zu_Lehrveranstaltungen

Unabhängig von dem o.g. Anmeldeverfahren ist es für Studierende des FB03 wichtig, sich zu einem späteren Zeitpunkt auch elektronisch zur Prüfungsleistung anzumelden. Die elektronische Prüfungsanmeldung wird hier erläutert:
https://www.fb03.uni-frankfurt.de/101936178/Elektronische_Pr%C3%BCfungsanmeldung_im_QIS___LSF

Leistungsnachweise:
In diesem Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen. Die Voraussetzungen dafür sind:

Teilnahmenachweis: Regelmäßige und aktive Teilnahme; Einreichung von zwei Kurz-Essays (vor der jeweiligen Sitzung)

Modulabschlussprüfung: wie Teilnahmenachweis und zusätzlich: Hausarbeit im Umfang von 12-15 Seiten.


Kolloquium Becker "Bildung, Migration und soziale Ungleichheit"

Lehrperson: Prof. Dr. Birgit Becker

Zuordnung: SOZ-BA-KO, SOZ-MA-11

Termine: Dienstag, 10-12 Uhr, vom 18.10.2022 bis 07.02.2023

Raum: PEG 1.G107

Beschreibung:
Das Kolloquium richtet sich an Studierende in der Examensphase im Fach Soziologie. Es werden Abschlussarbeiten (BA/MA) vorgestellt und besprochen. Ein Fokus liegt dabei auf den folgenden Themen und Bereichen: Bildung und Bildungsungleichheit, Migration und Integration, soziale Ungleichheit. Es sind aber auch andere Themen willkommen.

Zunächst werden Inhalte zu ausgewählten Themen des wissenschaftlichen Arbeitens wiederholt und vertieft, z.B. Literaturrecherche, Finden einer wissenschaftlichen Fragestellung, Zeitplanung etc. Dabei wird auch auf die Bedarfe der Teilnehmenden eingegangen. Bis zum 21.11.2022 laden die Teilnehmenden ein Kurzexposé ihrer Arbeit in OLAT hoch (Ordner: Exposés). In den folgenden Sitzungen präsentieren die Teilnehmenden ihre geplanten Abschlussarbeiten (siehe Terminplan). Diese werden dann gemeinsam diskutiert. Die Arbeiten können sich dabei in ganz unterschiedlichen Phasen befinden: Studierende, die sich erst in der Phase der Themensuche befinden, werden eine mögliche Fragestellung vorstellen und eine Möglichkeit skizzieren, wie sie diese bearbeiten würden. Bei anderen Arbeiten, die schon fortgeschrittener sind, können ggf. auch schon Ergebnisse vorgestellt werden. Während der gesamten Vorlesungszeit steht zudem ein Diskussionsforum zur Verfügung, um Fragen rund um das Thema Abschlussarbeit zu stellen und zu diskutieren.

Veranstaltungsplan

Voraussetzungen:
Die Anmeldung zu diesem Kurs erfolgt über das zentrale Anmeldesystem des FB03 in LSF.

Voraussetzung für einen Teilnahmenachweis: Hochladen eines Kurzexposés (ca. 2 Seiten + Deckblatt) im Ordner „Exposés“ bis zum 21.11.2022 und Präsentation der (geplanten) Arbeit (ca. 10-15 Minuten) in einer Sitzung.  

Für den Teilnahmenachweis müssen Sie sich gesondert anmelden, weitere Informationen dazu finden Sie hier:
https://www.fb03.uni-frankfurt.de/101936178/Elektronische_Pr%C3%BCfungsanmeldung_im_QIS___LSF


Forschungsdesign: Kausalität in den Sozialwissenschaften

Lehrperson: Dr. Thomas Zimmermann

Zuordnung: SOZ15-BA-SP, SOZ-MA-7, SOZ-MA-8, WiSoz-MA-2, PW14-BA-SP, PW-MA-1

Termine: Dienstag, 14-16 Uhr, vom 18.10.2022 bis 07.02.2023

Raum: PEG 2.G116

Beschreibung: 
Korrelative Zusammenhänge werden oft mit dem Vorliegen einer Beziehung zwischen Ursache und Wirkung gleichgesetzt. So finden sich Zusammenhänge zwischen (i.) den Aspirationen von Schülerinnen und Schülern und ihren schulischen Leistungen; (ii.) der jährlichen Anzahl soziologischer Promotionen in den Vereinigten Staaten und den weltweiten Starts nicht-kommerzieller Weltraumfähren; aber auch von (iii.) Filmneuerscheinungen mit Nicolas Cage und der Anzahl der in Schwimmbädern ertrunkenen Personen. Während uns instinktiv einige Zusammenhänge plausibler erscheinen als andere, stellt sich doch die Frage, unter welchen Voraussetzungen korrelative Zusammenhänge auf das Vorliegen einer Beziehung zwischen Ursache und Wirkung hindeuten. Um diese Voraussetzungen zu identifizieren, beginnen wir dieses Seminar mit einer Einführung in die Terminologie grafischer Kausalmodelle wie Konfundierung und Selektion. Im weiteren Verlauf entdecken wir dann unterschiedliche Verfahren, die eine Identifizierung der uns interessierenden Kausaleffekte ermöglichen sollen. Hierzu gehören unter anderem (Feld-)Experimente, Differences-in-Differences und Instrumentvariablen. Wir besprechen zu jedem Verfahren exemplarische Studien und wenden diese in praktischen Übungen selbst an.

Literatur:
Einführender Text:
Elwert, F. (2013): Graphical Causal Models. In S. L. Morgan (Hrsg.), Handbook of Causal Analysis for Social Research, S. 245-272
https://doi.org/10.1007/978-94-007-6094-3_13

Zugang zu der Kursliteratur: Der Zugang zu der Kursliteratur erfolgt nach Abschluss der Belegungsfrist über eine Einschreibung in OLAT.

Voraussetzungen:

  • Das Seminar ist dem Master Modul „Methoden der empirischen Sozialforschung“ zugeordnet.
  • Fortgeschrittene Kenntnisse in Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik.
  • Es werden Kenntnisse in Stata für die Übungen im Computerraum und die begleitenden Seminaraufgaben vorausgesetzt.
  • Da überwiegend englischsprachige Texte gelesen werden, sind entsprechende Englischkenntnisse Voraussetzung.

Leistungsnachweise:
Um die Lernziele des Seminars zu erreichen, wird von den Studierenden erwartet, dass sie ...

  • ... regelmäßig teilnehmen;
  • ... die angegebenen Texte vor den jeweiligen Sitzungen gründlich lesen;
  • ... sich aktiv an Diskussionen beteiligen;
  • ... die Aufgaben und Tests bearbeiten.

In diesem Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis und optional eine Modulabschlussprüfung ablegen. Die Voraussetzungen dafür sind:

Teilnahmenachweis: Regelmäßige und aktive Teilnahme; Lektüre der jeweils angegebenen Basisliteratur; Bearbeiten der Aufgaben und Tests.

Modulabschlussprüfung: wie Teilnahmenachweis und zusätzlich: Eine empirische Hausarbeit.


Regressionsverfahren in der Bildungssoziologie

Lehrperson: Dr. Thomas Zimmermann

Zuordnung: SOZ15-BA-SP, SOZ-MA-7, SOZ-MA-8, WiSoz-MA-2, PW14-BA-SP, PW-MA-1

Termine: Dienstag, 12-14 Uhr, vom 18.10.2022 bis 07.02.2023

Raum: Campus Bockenheim, Hörsaal H 10

BA-Veranstaltung (Fortgeschritten)
Die Teilnahme an sämtlichen Lehrveranstaltungen ist nur nach vorheriger Anmeldung über QIS-LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Fachbereichs im Bereich Studium Anmeldeverfahren

Beschreibung:
„Migrantenkinder im Pisa-Test: Aufholjagd der Abgehängten“ (Spiegel). „Migranten und sozial Schwache steigern Pisa-Werte“ (Die Welt). „Methodisch orientierte Soziologen erhalten im Durschnitt einen vier Euro höheren Stundenlohn“ (Berger & Kriwy, 2004). Aber stimmen diese Aussagen? Und wie gelangen die Forscher zu diesen Ergebnissen? Welche Verfahren wenden sie an? Wie lassen sich diese Verfahren und die damit erzielten Ergebnisse verstehen?

Genau bei diesen Fragestellungen setzt das Seminar an. In mehreren theoretischen Sitzungen, die sich über den Seminarverlauf verteilen, wird das wohl am weitesten verbreitete Verfahren der empirischen Sozialforschung, die Regressionsanalyse, erarbeitet und diskutiert. Im Anschluss wird deren konkrete Anwendung anhand ausgewählter empirischer Texte aus der Bildungssoziologie besprochen. Thematisch bietet das Seminar den Teilnehmenden einerseits einen interessanten Einblick in soziale Bildungsungleichheiten und Bildungsübergänge und vermittelt andererseits ein praktisches Verständnis für verschiedene Regressionsverfahren sowie deren Interpretation anhand ausgewählter Studien.

Das Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden zu einem tieferen Verständnis empirischer Sozialforschung und zu mehr Sicherheit bei der Interpretation quantitativer Analyseergebnisse zu verhelfen. Bei erfolgreicher Teilnahme können sie einen wesentlichen Anteil der immer größer werdenden Anzahl quantitativ wissenschaftlicher Texte selbstständig verstehen, bewerten und in den aktuellen sozialwissenschaftlichen Diskursen einordnen. Die gewonnene Sicherheit im Umgang mit quantitativen Analysen eröffnet den Studierenden vielseitige Vorteile und Möglichkeiten im Studium und im Beruf.

Literatur:
Einführende Texte (Abruf nach Login https://www.ub.uni-frankfurt.de/ möglich):
Hartmann, Florian G.; Kopp, Johannes; Lois, Daniel (2022): Sozialwissenschaftliche Datenanalyse. Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
https://link-springer-com.proxy.ub.uni-frankfurt.de/book/10.1007/978-3-658-36322-2

Zugang zu der Kursliteratur: Der Zugang zu der Kursliteratur erfolgt nach Abschluss der Belegungsfrist über eine Einschreibung in OLAT.

Voraussetzungen:

  • Das Proseminar ist ein Vertiefungsseminar im Modul „Sozialstruktur und soziale Ungleichheit“. Der thematische Schwerpunkt ist soziale Ungleichheit. Vor Besuch dieser Veranstaltung wird empfohlen, eine Einführungsveranstaltung in dem Modul „Sozialstruktur und soziale Ungleichheit“ und „Statistik“ zu besuchen.
  • Grundkenntnisse in Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik sind zum Verständnis der Studien notwendig.
  • Da auch englischsprachige Texte gelesen werden, sind entsprechende Englischkenntnisse Voraussetzung.
  • Es handelt sich um ein Präsenzseminar mit asynchronen Elementen (Blended learning).

Leistungsnachweise: Um die Lernziele des Proseminars zu erreichen, wird von den Studierenden erwartet, dass sie ...

  • ... die Videoaufnahmen abrufen und sich ansehen bzw. anhören;
  • ... die angegebenen Texte vor oder begleitend zu den jeweiligen Sitzungen gründlich lesen;
  • ... sich aktiv an Diskussionen in den Foren und den Seminarsitzungen beteiligen;
  • … regelmäßig an den Seminarsitzungen teilnehmen;
  • ... Aufgaben (6 Lernstandserhebungen, 1 Präsentation) bearbeiten.

Die Lernstandserhebungen dienen der vertieften Beschäftigung und Reflexion der angegebenen Texte sowie der praktischen Anwendung (Interpretation von Tabellen und Grafiken). Die Lernstandserhebungen sind in Form einer pdf-Datei bis Montagabend, 23:59 Uhr, vor der Sitzung am Dienstag über OLAT einzureichen.

Für die Präsentation ist ein empirischer Text aus der empirischen Bildungsforschung vorzustellen. Der Schwerpunkt der Präsentation liegt auf der Interpretation der Tabellen und Grafiken.

In diesem Proseminar können Sie einen Teilnahmenachweis und optional eine Modulabschlussprüfung ablegen. Die Voraussetzungen dafür sind:

Teilnahmenachweis: Regelmäßige und aktive Teilnahme; Lektüre der jeweils angegebenen Basisliteratur; Bearbeiten der Aufgaben (Lernstandserhebungen und Präsentation).

Modulabschlussprüfung: wie Teilnahmenachweis und zusätzlich: Eine Klausur (am 14.02.2023).


Educational System and Social Inequality 

Lehrperson: Dr. Rona Geffen

Zuordnung: SOZ15-BA-S1, SOZ-BA-S1, SOZ-BA-SPNF; PW-BA-SPNF

Termine:  Thursday, 16-18 (three classes will be between 14-18; for more details see below)
               Donnerstag, 16-18 Uhr, vom 20.10.2022 bis 19.01.2023 
               Donnerstag, 14-16 Uhr, vom 08.12.2022 bis 22.12.2022
               Dienstag, 16-18 Uhr, am 20.12.2022

Raum: PEG 2.G111

Beschreibung: BA-Veranstaltung (Fortgeschritten) / Seminar with proseminar (advanced BA level)
Die Teilnahme an sämtlichen Lehrveranstaltungen ist nur nach vorheriger Anmeldung über QIS-LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Fachbereichs im Bereich Studium Anmeldeverfahren

Prerequisites:

  • The seminar is based on the module "Social Structure and Social Inequality".
  • It is recommended that students complete the course “Introduction to Statistics” before participating in the seminar.
  • The language of instruction and the readings will be in English.
  • The seminar is in person.

Content of the course:
In spite of the major expansion of the educational system over the last few decades in liberal societies, social inequality in educational achievement persists. Children and young adults from disadvantaged social backgrounds have fewer educational attainments than those from more advantageous social backgrounds. Why does social inequality in education persist? This seminar discusses the role of the educational system in shaping social inequality over the life course. It focuses in particular on the life course mechanisms of educational inequality as well as the role of the characteristics of the educational system in fostering or reducing educational inequality from childhood to early adulthood. While using a comparative approach, the seminar presents the unique case of the educational system in Germany, especially in relation to ethnic educational inequality. The seminar also discusses how educational inequality is created and reproduced by the transmission of economic, cultural and social capital between parents and children. We will also investigate how changes in the educational system shape the inequality of opportunity over time. In this seminar, students at the advanced BA level will read and interpret empirical studies and develop research questions regarding the role of the educational system in shaping educational inequality, which will be tested empirically using survey data analysis. The skills learned in this seminar will provide students with the ability to conduct empirical social research in the field of educational research and analytically evaluate policy implications for educational systems and social inequality.     

Syllabus

References:
The references should be read in preparation for each class.

Grading and examinations:

Proof of participation:

  • Reading the literature and participating in discussions
  • Submitting two assignments: 1) A proposal for an empirical study (deadline: 12.12.2022), 2) An empirical analysis (a short report of a maximum of 4 pages with the most important empirical results, deadline: 26.01.2023)

Model exam:

  • Reading the literature and participating in discussions
  • Submitting two assignments: 1) A proposal for an empirical study (deadline: 12.12.2022), 2) An empirical analysis (a short report of a maximum of 4 pages with the most important empirical results, deadline: 26.01.2023)
  • Submitting a term paper (deadline: 31.03.2023)

Introduction into STATA 

Lehrperson: Dr. Rona Geffen

Zuordnung: SOZ15-BA-S5, SOZ-BA-S5, SOZ-BA-FK2, SOZ-BA-SPNF, PW14-BA-F2, PW-BA-FK2

Termine:  Blockseminar
               13.02.2023-15.02.2023 (Monday-Wednesday), 10:00-18:00
               16.02.2023 (Thursday), 10:00-16:00

Raum: PEG 2.G111

Beschreibung: BA-Veranstaltung (Fortgeschritten) / Seminar with proseminar (advanced BA level)

Prerequisites:

  • This is an advanced BA level seminar
  • The seminar is based on the course ”Introduction to Statistics”.
  • The language of instruction will be in English.
  • The seminar will be held in person

Students who are interested in participating in the course should register for OLAT: 
https://olat-ce.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/RepositoryEntry/16811229187/CourseNode/93668888136012

Content of the course:
Data analysis has become an important skill in the contemporary knowledge society. The growing variety of statistical tools allows scholars to analyze their data efficiently and in a sophisticated manner, and produce results that improve empirical research in social science. In this seminar, students at the BA level will be introduced to data analysis using the STATA program. Students will be provided with an orientation on how to work with data files as well as with central codes and data visualization. Students will also learn how to prepare a dataset and analyze it using descriptive and linear regression analyses. The seminar is an excellent opportunity for students who are interested in improving their data analysis skills and for those who wish to use STATA to analyze their data for their own papers.

Recommended References:
Kohler, Ulrich and Frauke Kreuter. (2012). Data Analysis Using Stata, Third Edition. Stata Press.

Grading:

Proof of participation:

  • Participating in discussions
  • Completing the lessons’ exercises

Model exam:

  • Participating in discussions
  • Completing the lessons’ exercises
  • Submitting a term paper

BW-C/Sb3: Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus als Gegenstand der politischen Bildung

Lehrperson: Melanie Schreiber

Zuordnung: BW-C/Sb3

Termine und Räume: Donnerstag, 14-16 Uhr, vom 20.10.2022 bis 09.02.2023, Seminarhaus SH 2.104

Beschreibung:
Ein Ziel schulischer und außerschulischer politischer Bildung ist seit den Diskussionen der 60er Jahre und vor dem Hintergrund der Erfahrung des Nationalsozialismus die Demokratisierung der Gesellschaft. An politische Bildung wird die Hoffnung geknüpft, mündige Bürger_innen hervorzubringen, Menschen, die in der Lage sind, gesellschaftliche Strukturen zu verstehen, zu reflektieren und zu hinterfragen. Angesichts der Erkenntnis, dass rechtsextreme und rassistische Einstellungen keineswegs nur Randphänomene der heutigen Gesellschaft sind, sieht sich die politische Bildung mit dem Anspruch konfrontiert, Konzepte der Intervention und Prävention gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und rechtsextremistische Einstellungen zu entwickeln.
Anhand ausgewählter Texte sollen im Seminar sowohl Grundlagen kritischer politischer Bildung erarbeitet als auch mögliche Handlungsstrategien in pädagogischen Settings diskutiert werden. Dabei steht die Frage im Zentrum, ob und wie politische Bildung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegenwirken kann?

Literatur:
Hufer, K. P. (2011). Bildung gegen Rechtsextremismus. In Die Vermessung der sozialen Welt (pp. 175-186). VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Die Textgrundlagen, die im Seminar bearbeitet werden, werden im begleitenden OLAT-Kurs zur Verfügung gestellt. Ein Reader kann auf Nachfrage zusätzlich im copyshop hinterlegt werden.

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw
Um Zugang zu den Texten und Materialien zu erhalten, ist eine zusätzliche Einschreibung in dem dazugehörigen OLAT-Kurs notwendig.

Leistungsnachweise:
In diesem Proseminar/Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis: Für jede Woche wird eine aktive Teilnahme am Proseminar/Seminar erwartet. Die aktive Teilnahme beinhaltet die wöchentliche Formulierung von Fragen zu den Kursmaterialien im OLAT-Kurs sowie die Moderation einer Sitzung in der Gruppe.

Modulabschlussprüfung: Teilnahmenachweis und zusätzlich wird ein Portfolio erstellt, das 4 verschiedene Aufgaben, die während der Vorlesungszeit erstellt werden, beinhaltet.

Bitte beachten Sie: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss Modul BW-A abgeschlossen sein.


BW-E/Sb1: Europäisierung und Ökonomisierung der Bildung? Einführung in zentrale konflikthafte Prozesse im Bildungswesen

Lehrperson: Melanie Schreiber

Zuordnung: BW-E/Sb1

Termine und Räume: Dienstag, 14-16 Uhr, vom 18.10.2022 bis 07.02.2023, Seminarpavillon Westend SP 1.01

Beschreibung:
Als Problem der Entwicklung eines europäischen Bildungsraumes wird häufig eine zunehmende Ökonomisierung der Bildung festgestellt. Insbesondere mit den PISA-Studien und dem sogenannten Bologna-Prozess haben sich die Bildungsinstitutionen wie auch die Idee dessen, was Bildung sei, stark verändert. Im Seminar soll diskutiert werden, was überhaupt Ökonomisierung im Zusammenhang mit der Europäisierung des Bildungsraumes heißen soll und welche Probleme sich mit den genannten Prozessen ergeben.

Literatur:
Zur Einführung:
Höhne, T. (2012). Ökonomisierung von Bildung. In: Bauer, U., Bittlingmayer, U.H., Scherr, A. (eds), Handbuch Bildungs- und Erziehungssoziologie. Bildung und Gesellschaft. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.
https://doi.org/10.1007/978-3-531-18944-4_47
Die Textgrundlagen werden im begleitenden OLAT Kurs zur Verfügung gestellt, ein Reader kann auf Wunsch zusätzlich im copyshop hinterlegt werden.

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw
Um Zugang zu den Texten und Materialien zu erhalten, ist eine zusätzliche Einschreibung in dem dazugehörigen OLAT-Kurs notwendig.

Leistungsnachweise:
In diesem Proseminar/Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis:
wöchentliche aktive Teilnahme am Proseminar/Seminar.
Dies beinhaltet die Lektüre der jeweils angegebenen Literatur und die Diskussion dieser Texte in unterschiedlichen Formaten.

Modulabschlussprüfung:
Teilnahmenachweis und Hausarbeit im Umfang von 12-15 Seiten

Bitte beachten Sie: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss Modul BW-A abgeschlossen sein.


BW-C/Sb2: Bildungsaspirationen im Kontext von Adoleszenz und Migration

Lehrperson: Philipp Berg

Zuordnung: BW-C/Sb2

Termine und Räume: Vorbesprechung am Freitag, 09.12.2022, 10-12 Uhr, Seminarpavillon Westend, SP 2.04
Blockveranstaltung von Montag bis Mittwoch, 27.02.2023 bis 01.03.2023, 9.00-16.15 Uhr, Seminarhaus SH 1.106
abschließender Einzeltermin am Donnerstag, 02.03.2023, 9.00-12.15 Uhr, Seminarhaus SH 1.106

Beschreibung:
Nachdem wir zunächst die sozialen, psychischen und körperlichen Transformationsanforderungen, die sich an Heranwachsende in der Adoleszenz richten, sowie deren Verhältnis zueinander betrachten, werden wir weiter darauf eingehen, wie sich diese Transformationsanforderungen in Zusammenhang mit Generationen- und Geschlechterverhältnissen, Arbeitsmarkt- und Bildungsbedingungen konstellieren, welche gelingenden und misslingenden Bildungsverläufe daraus resultieren können. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer doppelten Transformationsanforderung, die sich an Heranwachsende vor dem Hintergrund von Migrationserfahrungen, vor allem im Spannungsfeld zwischen der familiären transgenerationalen Dimension und den Erwartungen und Anforderungen im Bildungsbereich, stellen. Im zweiten Teil des Seminars werden wird auf Bildungsaspirationen im Zusammenhang von Flucht und traumatisierenden Prozessen eingehen. Dabei werden wir vor allem das Konzept der sequentiellen Traumatisierung in den Mittelpunkt rücken, welche Traumatisierungen immer als eine Wechselwirkung zwischen psychischen, soziologischen und sozialpolitischen Aspekten betrachtet.

Literatur:
Wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw

Um Zugang zu den Materialien in OLAT zu erhalten, ist dort zusätzlich eine Einschreibung notwendig.

Leistungsnachweise:
In diesem Proseminar/Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis:  

  • konstante Teilnahme am Seminar (Sie dürfen in maximal drei Sitzungen fehlen)
  • Regelmäßige Vorbereitung der Lektüre der Seminarliteratur
  • Einsendung von Diskussionsfragen und Bearbeitung von Aufgaben zur Seminarliteratur
  • Teilnahme an der Diskussion

Modulabschlussprüfung: Klausur

Hinweis: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss Modul BW-A abgeschlossen sein.


BW-C/Sb3: Soziologische Grundlagen schulischer politischer Bildung

Lehrperson: Philipp Berg

Zuordnung: BW-C/Sb3

Termine: Dienstag, 12-14 Uhr, vom 18.10.2022 bis 07.02.2023

Raum: Seminarpavillon Westend, SP 1.01

Beschreibung:
Nachdem wir uns zu Beginn des Seminars zunächst der Geschichte und den Themen politischer Bildung in der BRD zuwenden, werden wir daran anschließend grundlegende Konzepte schulischer politischer Bildung behandeln, wie z.B. Kontroversität, und uns im weiteren Verlauf der Vermittlung sozialwissenschaftlichen Denkens im Unterricht zuwenden. Dies werden wir anhand aktueller Themen schulischer politischer Bildung, wie z.B. Rassismus-, Antisemitismus- und Populismuskritik, vertiefen.

Literatur:
Wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw

Um Zugang zu den Materialien in OLAT zu erhalten, ist dort zusätzlich eine Einschreibung notwendig.

Leistungsnachweise:
In diesem Proseminar/Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis:  

  • konstante Teilnahme am Seminar (Sie dürfen in maximal drei Sitzungen fehlen)
  • Regelmäßige Vorbereitung der Lektüre der Seminarliteratur
  • Einsendung von Diskussionsfragen und Bearbeitung von Aufgaben zur Seminarliteratur
  • Teilnahme an der Diskussion

Modulabschlussprüfung: Klausur

Hinweis: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss Modul BW-A abgeschlossen sein.


BW-C/Sb3: Demokratieerziehung in der Schule

Lehrperson: Michael Jobst

Zuordnung: BW-C/Sb3

Termine: Dienstag, 10-12 Uhr, vom 18.10.2022 bis 07.02.2023

Raum: Hörsaaltrakt Bockenheim H 11

Beschreibung:
„Schule muss ein Ort sein, an dem demokratische und menschenrechtliche Werte und Normen gelebt, vorgelebt und gelernt werden“ – mit dieser Beschlussfassung der Kultusministerkonferenz von 2018 bestärken die Kultusminister die Notwendigkeit einer fächerübergreifenden Demokratieerziehung in der Schule.

Demokratie muss und kann gelernt und gelehrt werden. Das Seminar setzt sich damit auseinander, wie Demokratieerziehung in der Schule gelingen kann. Dabei geht die Veranstaltung sowohl auf die Vorbildfunktion der angehenden Lehrkräfte, als auch auf den Beitrag verschiedener Fächer und die Möglichkeiten der Schulgestaltung ein. Die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema soll an praktische Beispiele geknüpft werden, um größtmöglichen Nutzen für das eigene spätere Handeln als Lehrkraft zu ziehen.

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw

Um Zugang zu den Materialien in OLAT zu erhalten, ist dort zusätzlich eine Einschreibung notwendig.

Leistungsnachweise:
In diesem Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis: wöchentliche aktive Teilnahme am Seminar sowie zur Vorbereitung die Lektüre der jeweils angegebenen Literatur.

Modulabschlussprüfung: Wie Teilnahmenachweis + Hausarbeit im Umfang von 12-15 Seiten.

Hinweis: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss das Modul BW-A abgeschlossen sein.


BW-C/Sb3: Demokratieerziehung in der Schule

Lehrperson: Michael Jobst

Zuordnung: BW-C/Sb3

Termine: Dienstag, 14-16 Uhr, vom 18.10.2022 bis 07.02.2023

Raum: Hörsaaltrakt Bockenheim H 11

Beschreibung:
„Schule muss ein Ort sein, an dem demokratische und menschenrechtliche Werte und Normen gelebt, vorgelebt und gelernt werden“ – mit dieser Beschlussfassung der Kultusministerkonferenz von 2018 bestärken die Kultusminister die Notwendigkeit einer fächerübergreifenden Demokratieerziehung in der Schule.

Demokratie muss und kann gelernt und gelehrt werden. Das Seminar setzt sich damit auseinander, wie Demokratieerziehung in der Schule gelingen kann. Dabei geht die Veranstaltung sowohl auf die Vorbildfunktion der angehenden Lehrkräfte, als auch auf den Beitrag verschiedener Fächer und die Möglichkeiten der Schulgestaltung ein. Die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema soll an praktische Beispiele geknüpft werden, um größtmöglichen Nutzen für das eigene spätere Handeln als Lehrkraft zu ziehen.

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw

Um Zugang zu den Materialien in OLAT zu erhalten, ist dort zusätzlich eine Einschreibung notwendig.

Leistungsnachweise:
In diesem Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis: wöchentliche aktive Teilnahme am Seminar sowie zur Vorbereitung die Lektüre der jeweils angegebenen Literatur.

Modulabschlussprüfung: Wie Teilnahmenachweis + Hausarbeit im Umfang von 12-15 Seiten.

Hinweis: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss das Modul BW-A abgeschlossen sein.


BW-F/Sb1: SPS Vorbereitung

Lehrperson: Michael Jobst

Zuordnung: BW-F/Sb1

Termine:  Gruppe 1
Dienstag, 8-10 Uhr, 18.10.2022 bis 07.02.2023

Raum: Seminarhaus SH 1.106


BW-F/Sb1: SPS Vorbereitung

Lehrperson: Michael Jobst

Zuordnung: BW-F/Sb1

Termine:  Gruppe 2
Mittwoch, 8-10 Uhr, 19.10.2022 bis 08.02.2023

Raum: Seminarhaus, SH 1.109


BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitung

Lehrperson: Michael Jobst

Zuordnung: BW-F/Sb3

Termine:   Gruppe 1
Freitag, 12-14 Uhr, 21.10.2022 bis 10.02.2023

Raum: Seminarhaus, SH 1.108


BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitung

Lehrperson: Michael Jobst

Zuordnung: BW-F/Sb3

Termine:   Gruppe 2
Freitag, 14-16 Uhr, 21.10.2022 bis 10.02.2023

Raum: Seminarhaus, SH 1.108


Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2022

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehung sowie Innovation

Lehrpersonen: Prof. Dr. Birgit Becker, Prof. Dr. Julian Garritzmann, Prof. Dr. Barbara Asbrand, Prof. Dr. Merle Hummrich

Zuordnung: BW-A/Sb2

Termine: Mittwoch, 10-12 Uhr, vom 13.04.2022 bis 13.07.2022. 

Raum: Hörsaal HZ 5 (am 06.07.2022 findet die Veranstaltung ausnahmsweise per Zoom statt)

Beschreibung:
Erziehen und Innovieren gelten als zentrale Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern und nach den Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) neben dem Unterrichten zu den Standards der Lehrerbildung. Die Vorlesung dient als Einführung in das Themenfeld der Module „Erziehung” (BW-C) und „Innovation” (BW-E).

Gegenstand der Vorlesung sind die Grundbegriffe Erziehung, Bildung und Sozialisation, Lebens- und Lernbedingungen von Kindern und Jugendlichen unter der Bedingung sozialer Ungleichheit sowie Gegenstandsbereiche schulischer Erziehung und Bildung, z.B. die Vermittlung demokratischer Werte und Normen. Bei der Einführung in das Modul BW-E geht es um die Steuerung und Gestaltung von Schule durch die Bildungspolitik und Bildungsadministration (auf Systemebene) sowie durch die Lehrkräfte (innerhalb der Einzelschule). Die Studierenden lernen wesentliche Aspekte des Bildungssystems und seine historische Entwicklung sowie Konzepte und Beispiele der Schulentwicklung kennen und beschäftigen sich mit Grundfragen der Lehrerprofessionalität.

In den Blick genommen werden also verschiedene Dimensionen von Erziehung und Schulentwicklung („Innovation“): von den Lehrer-Schüler-Beziehungen und Erziehungsverhältnissen im Feld der Schule bis zur Debatte um das deutsche Bildungssystem unter der Perspektive der Bildungsgerechtigkeit sowie die Gestaltungs- und Veränderungsmöglichkeiten von Schule. Dabei wird die Vorlesung von Lehrenden der Fachbereiche Erziehungswissenschaften (FB 04) und Gesellschaftswissenschaften (FB 03) gemeinsam verantwortet. Auf diese Weise ermöglicht die Vorlesung einen Einblick in die unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten wissenschaftlichen Disziplinen Erziehungswissenschaft, Soziologie und Politikwissenschaft auf den Gegenstand Schule.

Die Vorlesung wird durch ein Online-Tutorium im OLAT begleitet. Der Link zum OLAT-Kurs wird ca. 1 Woche vor Vorlesungsbeginn bekannt gegeben.

Ab dem 11.04.2022 können Sie sich in den OLAT-Kurs einschreiben, dort finden Sie weitere Informationen.

Literatur:
Wird in der Vorlesung bekannt gegeben. Um Zugang zu den Materialien zu erhalten, ist eine zusätzliche Einschreibung in dem dazugehörigen OLAT-Kurs notwendig.

Leistungsnachweise:
Teilnahmenachweis: Die aktive Teilnahme wird durch die Erledigung von vier Aufgaben nachgewiesen, die im Rahmen des Online-Tutoriums gestellt und bearbeitet werden. Die Bearbeitung der Aufgaben ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Klausur.

Modulabschlussprüfung: Teilnahmenachweis und zusätzlich Klausur (mindestens 60, maximal 90 Minuten)

Das gesamte Modul schließt mit einer Klausur ab, die die Inhalte aus Sb1 (Unterrichten und Beurteilen) und Sb2 (Erziehen und Innovieren) kombiniert.


BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit B

Lehrperson: Prof. Dr. Birgit Becker

Zuordnung: BW-C/Sb1

Termine: Dienstag, 14-16 Uhr, vom 12.04.2022 bis 12.07.2022

Raum: PEG 1.G191

Beschreibung:
Empirische Studien (wie z.B. die PISA-Studien) haben gezeigt, dass es einen starken Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft von Kindern (Bildung und Beruf der Eltern) und ihren Bildungsergebnissen gibt. In diesem Seminar werden verschiedene Theorien diskutiert, die sich mit diesem Zusammenhang beschäftigen. Dabei wird sowohl die Rolle der Familie als auch der Institution Schule in den Blick genommen. Gemeinsam werden wir auch ausgewählte empirische Studien zu Bildungsungleichheit betrachten und interpretieren. Die Bedeutung der Theorien und empirischen Ergebnisse wird in Bezug auf ausgewählte bildungspolitische Maßnahmen und die Schulpraxis diskutiert.

Literatur:

Literatur für jede Sitzung wird im Syllabus vor Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben und ist in OLAT verfügbar.

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw

Die Bereitschaft, auch englischsprachige Originalliteratur zu lesen, wird vorausgesetzt. Um Zugang zu den Materialien in OLAT zu erhalten, ist dort eine zusätzliche Einschreibung notwendig.

Leistungsnachweise:
In diesem Proseminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis: aktive Teilnahme: wöchentliche Kurzprotokolle zu den jeweiligen Texten.

Modulabschlussprüfung: wie Teilnahmenachweis und zusätzlich: Hausarbeit im Umfang von 10-15 Seiten.

Hinweis: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss das Modul BW-A abgeschlossen sein.


Kolloquium Becker "Bildung, Migration und soziale Ungleichheit"

Lehrperson: Prof. Dr. Birgit Becker

Zuordnung: SOZ-BA-KO, SOZ-MA-11

Termine: Dienstag, 10-12 Uhr, vom 12.04.2022 bis 12.07.2022

Raum: PEG 1.G107

Beschreibung:
Das Kolloquium richtet sich an Studierende in der Examensphase im Fach Soziologie. Es werden Abschlussarbeiten (BA/MA) vorgestellt und besprochen. Ein Fokus liegt dabei auf den folgenden Themen und Bereichen: Bildung und Bildungsungleichheit, Migration und Integration, soziale Ungleichheit. Es sind aber auch andere Themen willkommen.

Im Kurs werden zunächst Inhalte zu ausgewählten Themen des wissenschaftlichen Arbeitens wiederholt und vertieft (z.B. Literaturrecherche, Finden einer wissenschaftlichen Fragestellung, Zeitplanung). Dies richtet sich auch nach den Bedarfen der Teilnehmenden. Die Teilnehmenden fertigen ein Kurzexposé zu ihrer (geplanten) Abschlussarbeit an und präsentieren dieses in einer Sitzung.

Die Arbeiten können sich dabei in ganz unterschiedlichen Phasen befinden: Studierende, die sich erst in der Phase der Themensuche befinden, werden eine mögliche Fragestellung vorstellen und eine Möglichkeit skizzieren, wie sie diese bearbeiten würden (auch wenn sie sich noch gar nicht festgelegt haben, was sie später wirklich untersuchen wollen). Andere Arbeiten sind vielleicht schon fortgeschrittener und da können ggf. auch schon Ergebnisse vorgestellt werden.

Voraussetzungen: 

Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung über QIS-LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten des Fachbereichs im Bereich Studium: Anmeldeverfahren.

Unabhängig von dem o.g. Anmeldeverfahren ist es für Studierende des FB03 wichtig, sich zu einem späteren Zeitpunkt auch elektronisch zur Prüfungsleistung anzumelden. Eine Verbuchung Ihrer erbrachten Teilnahmeleistung bzw. Modulprüfung findet statt, wenn Sie sich vom 1.7.-31.07.22 unter folgendem Link anmelden: 
https://www.fb03.uni-frankfurt.de/101936178/Elektronische_Pr%C3%BCfungsanmeldung_im_QIS___LSF

Leistungsnachweise:
Teilnahmenachweis:
Erstellen eines Kurzexposés (ca. 2 Seiten + Deckblatt) und Präsentation der (geplanten) Arbeit (ca. 10-15 min) in einer Sitzung


Bildungsungleichheit und ihre institutionellen Ursachen

Lehrperson: Dr. Thomas Zimmermann

Zuordnung: SOZ-BA-S1

Termine: Dienstag, 14-16 Uhr, vom 19.04.2022 bis 12.07.2022

Raum: Seminarhaus SH 0.105

Beschreibung:
Ungleichheiten im Bildungserfolg, zum Beispiel nach sozialer Herkunft oder Migrationshintergrund, bestehen in vielen Bildungssystemen. Neben den individuellen Voraussetzungen der Lernenden werden für eine Erklärung bestehender Ungleichheiten häufig auch institutionelle Einflüsse diskutiert. Institutionen beinhalten teilweise ganze Bündel an Regeln, auf deren Grundlage Rechte und Pflichten sowie legitime Ansprüche und Anforderungen definiert werden.

Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung stehen die durch das Bildungssystem definierten institutionellen Regeln und deren Bedeutung für den Bildungserfolg Lernender. Von besonderem Interesse ist, ob unterschiedliche institutionelle Randbedingungen die vorliegenden Bildungsungleichheiten nach Klassenherkunft, Migrationshintergrund und Geschlecht der Lernenden verstärken oder abschwächen. Die Lehrveranstaltung befasst sich unter anderem damit, ob von dem Expansionsgrad des Privatschulsektors und dem Ausmaß vorschulischer Bildungsangebote ein kausaler Effekt auf die Chancenungleichheit im Bildungserwerb ausgeht. Außerdem wird der Einfluss des Übergangszeitpunktes in das gegliederte Schulsystem sowie anhand der Durchlässigkeit zwischen Schulformen die Ungleichheit der Bildungschancen thematisiert. In diesem Zusammenhang ist auch die Debatte über die Rolle der Gesamtschule und der jüngst eingeführten Schularten mit mehreren Bildungsgängen von Bedeutung. Es muss auch gefragt werden, ob eine gute Lehrerbildung und die Verfügbarkeit von Ganztagsschulangeboten in der Herkunftsfamilie begründete Nachteile zu kompensieren vermögen. Im Rahmen der Lehrveranstaltung sollen die theoretischen Grundlagen für die Vorhersage der Effekte unterschiedlicher institutioneller Regelungen vorgestellt und die vorliegende empirische Evidenz für die Wirkung gesichtet werden.

Literatur:
Einführende Texte (Abruf nach Login https://www.ub.uni-frankfurt.de/ möglich): Maaz, Kai; Baumert, Jürgen; Trautwein, Ulrich (2010):
Genese sozialer Ungleichheit im institutionellen Kontext der Schule: Wo entsteht und vergrößert sich soziale Ungleichheit? In Jürgen Baumert, Kai Maaz, Ulich Trautwein (Hrsg.): Bildungsentscheidungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 11-46.
Link: https://link-springer-com.proxy.ub.uni-frankfurt.de/chapter/10.1007/978-3-531-92216-4_2

Zugang zu der Kursliteratur: Der Zugang zu der Kursliteratur erfolgt nach Abschluss der Belegungsfrist über eine Einschreibung in OLAT.

Voraussetzungen:
Das Proseminar ist ein Vertiefungsseminar im Modul „Sozialstruktur und soziale Ungleichheit“. Der thematische Schwerpunkt ist soziale Ungleichheit. Vor Besuch dieser Veranstaltung wird empfohlen, eine Einführungsveranstaltung in dem Modul „Sozialstruktur und soziale Ungleichheit“ zu besuchen. Grundkenntnisse in Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik sind zum Verständnis der Studien notwendig. Da auch englischsprachige Texte gelesen werden, sind entsprechende Englischkenntnisse Voraussetzung.

Leistungsnachweise:
In diesem Proseminar können Sie einen Teilnahmenachweis und optional eine Modulabschlussprüfung ablegen. Die Voraussetzungen dafür sind:

Teilnahmenachweis: Regelmäßige und aktive Teilnahme; Lektüre der jeweils angegebenen Literatur; Bearbeiten der Aufgaben und Tests.

Modulabschlussprüfung: wie Teilnahmenachweis und eine Klausur (ca. 12 Seminartexte als Grundlage der Prüfung).


Fehlende Werte

Lehrperson: Dr. Thomas Zimmermann

Zuordnung: SOZ-MA-7, SOZ-MA-8, SOZ-BA-SP, PW-BA-SP, PW-MA-1, WiSoz-MA-2, WF-MA-6

Termine: Dienstag, 12-14 Uhr, vom 19.04.2022 bis 12.07.2022

Raum: PEG 2.G116

Beschreibung:
In den empirischen Sozialwissenschaften werden bevorzugt Befragungen zur Gewinnung von Daten eingesetzt. Diese Erhebungsmethode ist nicht frei von Kritik und zudem anfällig für verschiedene Fehlerarten. Ein wesentlicher Faktor, welcher zu einem Verlust von Informationen und zu einer Verschlechterung der Datenqualität mit Konsequenzen für die statistischen Analysen führen kann, ist der Non-Response Fehler. Dieser Fehler entsteht durch die Nichtteilnahme von Untersuchungseinheiten bzw. die nicht vollständige Beantwortung aller Fragen durch die Untersuchungseinheiten. Während bis vor wenigen Jahren fehlende Werte weitestgehend ignoriert (listenweiser Ausschluss) oder mit nachweislich fehlerbehafteten Verfahren wie der Mittelwert-Imputation behandelt wurden, stehen Forschenden mittlerweile weitere Verfahren zur Verfügung, welche auf unterschiedliche Weise fehlende Werte kompensieren. Der Vorteil dieser Verfahren ist, dass sie nicht nur einer Reduzierung des Stichprobenumfangs zuvorkommen, sondern auch zu einer Verbesserung der Datenqualität und somit der geplanten statistischen Analysen beitragen. Aus diesen Gründen wird eine Anwendung dieser Verfahren in zunehmender Weise auch in wissenschaftlichen Arbeiten vorausgesetzt.

Die Teilnahme an diesem Seminar soll den Teilnehmenden einen ersten Einblick in die Voraussetzungen und die Anwendung unterschiedlicher Verfahren zur Behandlung fehlender Werte geben. Der Fokus liegt hierbei vor allem auf einem Verfahren: Der multiplen Imputation. In Grundzügen werden aber auch andere Verfahren, wie die Maximum-Likelihood-Methode besprochen. Neben der Behandlung der theoretischen Annahmen steht in diesem Seminar vor allem die praktische Anwendung der multiplen Imputation mit dem Statistikprogramm Stata im Vordergrund.

Literatur:
Einführende Texte: Allison, Paul D. (2009): Missing data. In R. E. Millsap & A. Maydeu-Olivares (Hrsg.),
The Sage handbook of quantitative methods in psychology. Sage Publications Ltd., S. 72-89 https://doi.org/10.4135/9780857020994.n4

Zugang zu der Kursliteratur: Der Zugang zu der Kursliteratur erfolgt nach Abschluss der Belegungsfrist über eine Einschreibung in OLAT.

Voraussetzungen:
Das Seminar ist dem Master Modul „Methoden der empirischen Sozialforschung“ und dem Bachelor Modul Spezialisierung zugeordnet. Der thematische Schwerpunkt ist der Umgang mit fehlenden Werten.

Fortgeschrittene Kenntnisse in Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik. Da überwiegend englischsprachige Texte gelesen werden, sind entsprechende Englischkenntnisse Voraussetzung.

Leistungsnachweise:
In diesem Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis und optional eine Modulabschlussprüfung ablegen. Die Voraussetzungen dafür sind:

Teilnahmenachweis: Regelmäßige und aktive Teilnahme; Lektüre der jeweils angegebenen Literatur; Bearbeiten der Aufgaben und Tests.

Modulabschlussprüfung: wie Teilnahmenachweis und zusätzlich: Eine empirische Hausarbeit.


BW-C/Sb3: Antisemitismus an Schulen in Deutschland

Lehrperson: Philipp Berg

Zuordnung: BW-C/Sb3

Termine: Vorbesprechung am Freitag, 22.04.2022, 18-20 Uhr, Blockseminar vom 01.08. bis 03.08.2022, 9-17 Uhr

Raum: 22.04.2022 Seminarhaus SH 2.107, vom 01.08. bis 03.08.2022 Seminarhaus SH 1.106

Beschreibung:
Nachdem in den vergangenen Jahren immer wieder über antisemitische Diskriminierung bis hin zu gewaltvollen Übergriffen in Schulen berichtet wurde, haben Salzborn und Kurth (2019) ein erstes wissenschaftliches Gutachten über Antisemitismus in der Schule zur systematischen Bestandsaufnahme des Phänomens vorgelegt.

Ausgehend von diesem Gutachten, das die verschiedenen Akteure in Schulen (Schüler*innen, Lehrer*innen, Hochschulausbildung von Lehrer*innen, Schulbücher, etc.) im Hinblick auf Antisemitismus in Schulen thematisiert und problematisiert, werden wir uns einen Einblick in die zentralen Theoreme zur Erklärung und Beschreibung antisemitischer Einstellungen und Ausdrucksformen sowie einen Überblick über die empirische Datenlage zu Antisemitismus in der BRD im Allgemeinen und in Schulen im Besonderen verschaffen. Im weiteren Verlauf des Blockseminars soll die Rolle der verschiedenen Akteure in Schulen vertieft werden und Möglichkeiten politischer Bildung und Interventionen gegen Antisemitismus in Schulen diskutiert werden.

Literatur:
Die Literatur für die einzelnen Sitzungen wird im Seminarplan bekanntgegeben.

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw

Um Zugang zu den Materialien in OLAT zu erhalten, ist dort zusätzlich eine Einschreibung notwendig.

Leistungsnachweise:
In diesem Blockseminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis:

  • konstante Teilnahme am Blockseminar (Sie dürfen in maximal drei Zeitslots fehlen)
  • Regelmäßige Vorbereitung der Lektüre
  • Einsendung von Diskussionsfragen und Bearbeitung von Aufgaben zur Seminarliteratur
  • Teilnahme an der Diskussion

Modulabschlussprüfung: Wie Teilnahmenachweis und zusätzlich: Hausarbeit im Umfang von 10-15 Seiten.

Hinweis: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss das Modul BW-A abgeschlossen sein.


BW-C/Sb3: Theorien des (Rechts-)Populismus

Lehrperson: Philipp Berg

Zuordnung: BW-C/Sb3

Termine: Mittwoch, 10-12 Uhr, vom 13.04.2022 bis 13.07.2022
              (außer am 29.06.2022: dieser Termin fällt aus und wird am 06.07.2022 von 8-10 Uhr nachgeholt)

Raum: Hörsaaltrakt Bockenheim H 10, Nachholtermin am 06.07.2022 von 8-10 Uhr: Hörsaaltrakt Bockenheim H 11

Beschreibung:
Seit einigen Jahren wird der Begriff des (Rechts-)Populismus in medialen und politischen Debatten häufig verwendet, wenn es zum Beispiel um politische Einstellungen, Protestformen und Protesthandeln, Bewegungen oder Parteien geht. Dabei bleibt es oft sehr diffus, wie der Begriff des (Rechts-)Populismus in dem jeweiligen Kontext genau zu verstehen ist. Auch in wissenschaftlichen Debatten lassen sich deutliche Unterschiede, was (Rechts-)Populismus sei, konstatieren, je nachdem welche Theorie zurande gezogen wird. Einige Autor/-innen versuchen den (Rechts-)Populismus als ein abgrenzbares Phänomen gegenüber vergleichbaren Phänomenen wie Rechtsextremismus oder Rechtsradikalismus zu profilieren, während wiederum andere Autor/-innen den Begriff als analytisch schwach und als Verharmlosung des Rechtsextremismus kritisieren, mitunter den Autor/-innen des (Rechts-)Populismus eine Umetikettierung des Rechtsradikalismus in (Rechts-)Populismus verwerfen.

Die Auseinandersetzung mit Theorien des (Rechts-)Populismus soll zum einen Klarheit und Orientierung in die konzeptionellen Unterschiede bringen und verdeutlichen, in welchem Zusammenhang welcher Begriff von (Rechts-)Populismus von Nutzen sein kann. Des Weiteren soll herausgearbeitet werden, über welche gesellschaftlichen und politischen Bereiche, Gruppen, Akteure und Einstellungen gesprochen wird, wenn von (Rechts-)Populismus die Rede ist. Dies wird nicht zuletzt in den Kontext politischer Bildung gestellt.

Literatur:
Die Literatur für die einzelnen Sitzungen wird im Seminarplan bekanntgegeben.

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw

Um Zugang zu den Materialien in OLAT zu erhalten, ist dort zusätzlich eine Einschreibung notwendig.

Leistungsnachweise:
In diesem Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis:

  • konstante Teilnahme am Seminar (Sie dürfen in maximal drei Sitzungen fehlen)
  • Regelmäßige Vorbereitung der Lektüre der Seminarliteratur
  • Einsendung von Diskussionsfragen und Bearbeitung von Aufgaben zur Seminarliteratur
  • Teilnahme an der Diskussion

Modulabschlussprüfung: Wie Teilnahmenachweis und zusätzlich: Hausarbeit im Umfang von 10-15 Seiten.

Hinweis: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss das Modul BW-A abgeschlossen sein.


BW-C/Sb3: Erinnern für eine demokratische Zukunft? Auschwitz als Lernort

Lehrperson: Melanie Schreiber

Zuordnung: BW-C/Sb3

Termine und Räume: 
Donnerstag, 12-14 Uhr, am 14.04.2022, Seminarhaus SH 0.101
Donnerstag, 12-16 Uhr, am 19.05.2022 und am 02.06.2022, Seminarhaus SH 5.108
Donnerstag, 12-16 Uhr, am 23.06.2022, Grüner Hörsaal

Beschreibung:
"Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz" sagt Bundespräsident Gauck in seiner Rede zum 70jährigen Jubiläum der Befreiung von Auschwitz. Seine Rede endet mit einem moralischen Auftrag, auf den die Erinnerung verpflichte „Schützt und bewahrt die Mitmenschlichkeit. Schützt und bewahrt die Rechte eines jeden Menschen.” Die Rede Gaucks verdeutlicht, dass an die Aufarbeitung und Erinnerung der Geschichte der nationalsozialistischen Verbrechen die Erwartung geknüpft ist, aus der Geschichte Lehren zu ziehen im Hinblick auf eine friedliche und demokratische Zukunft. Auch die zuletzt öffentlich geführte Debatte um verpflichtende Gedenkstättenbesuche von Schülerinnen und Schülern, als Reaktion auf die Zunahme antisemitischer Artikulationen und Handlungen, verdeutlicht die starken Erwartungen, die an die Wirkung historisch-politischer Bildung gestellt werden. So argumentieren die Befürworter_innen, dass die Konfrontation mit dem Ort der Verbrechen eine präventive Wirkung gegen Antisemitismus und Rassismus entfalte. Die Auseinandersetzung mit den vergangenen Verbrechen soll dazu beitragen, hinsichtlich Ausgrenzung, Rassismus und Antisemitismus in der Gegenwart zu sensibilisieren sowie Toleranz, Zivilcourage und Demokratie zu fördern und zu festigen. Wie dieses Lernergebnis sichergestellt werden könne, ist in der politischen Bildung höchst umstritten, Fachkräfte der Politischen Bildung und der Gedenkstättenpädagogik haben diese Anrufung und Erwartung an das Ergebnis der Bildungsprozesse bereits vielfach problematisiert.

Das Seminar beinhaltet 3 Vorbereitungstermine und einen Nachbereitungstermin. 
Die Exkursion nach Oświęcim findet vom 04.06.2022 - 09.06.2022 statt.

Termine
14.04. Klärung organisatorischer Fragen und inhaltlicher Einstieg
19.05. und 02.06. inhaltliche Vorbereitung der Exkursion
23.06.2022 Nachbereitung

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail an schreiber@soz.uni-frankfurt.de möglich.  Die Anmeldung sollte Angaben zum Studienfach, Fachsemester und zur eigenen Motivation, diese Exkursion zu besuchen, beinhalten.

Anmeldefrist ist der 19.03.2022. Es wird eine Nachrückliste für nicht wahrgenommene Seminarplätze geben. 

Da es nur 20 Plätze gibt, werden die Teilnehmer*innen ausgelost und bekommen am 21.03.2022 die Rückmeldung, ob sie an diesem Seminar teilnehmen können. Zudem wird für die Exkursion eine Kostenbeteiligung von wahrscheinlich 150 Euro fällig. In diesen Kosten sind Anreise, Übernachtung, Verpflegung, Transport vor Ort und das Programm inklusive.

Leistungsnachweise:
In diesem Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis: aktive Teilnahme am Seminar inklusive Vor- und Nachbereitungsterminen. Dies beinhaltet die Lektüre der jeweils angegebenen Literatur und die Diskussion dieser Texte in unterschiedlichen Formaten.

Modulabschlussprüfung: Wie Teilnahmenachweis und Projektarbeit.

Hinweis: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss das Modul BW-A abgeschlossen sein.


BW-E/Sb1: Schulkritik. Einführung in gesellschaftskritische Schultheorien

Lehrperson: Melanie Schreiber

Zuordnung: BW-E/Sb1

Termine und Räume: 
Dienstag, 14-16 Uhr, wöchentlich vom 12.04.2022 bis 26.04.2022, Seminarhaus SH 4.105
Dienstag, 16-18 Uhr, 14-täglich vom 12.04.2022 bis 26.04.2022, Seminarhaus SH 1.101
Dienstag, 14-18 Uhr, 14-täglich vom 17.05.2022 bis 12.07.2022, Seminarpavillon SP 0.03

Beschreibung:
Auch wenn die Institution Schule in den letzten Jahren vermehrt in die Kritik geraten ist, vor allem im Hinblick auf den Bildungserfolg deutscher Schüler_innen im internationalen Vergleich, scheint eine grundsätzliche Infragestellung der Schule und schulischer Bildung kaum in der bildungspolitischen Diskussion verankert zu sein. Dass Kinder zur Schule gehen, ist zu einer unhinterfragbaren Selbstverständlichkeit geworden. Anhand verschiedener Texte der Pädagogik und Sozialwissenschaften soll in dem Seminar ein erster Überblick über kritische Schultheorien geboten werden. Es werden unterschiedliche kritische Zugänge zum Thema Schule vorgestellt, die versuchen, das Verhältnis von Schule und Gesellschaft zu analysieren und zu hinterfragen.

Welche gesellschaftlichen Funktionen und Aufgaben übernimmt die Schule? Werden Schüler_innen in der Schule zu Mündigkeit erzogen oder ist Schule eher als Herrschaftsinstrument zu verstehen, das die Schüler_innen diszipliniert und selektiert? Welche Rolle spielt die schulische Bildung bei der gesellschaftlichen (Re)Produktion sozialer Ungleichheit? Was lernen Schüler_innen in der Schule neben den offiziellen Bildungsplänen? Welche Werte und Normen werden in der Schule vermittelt?

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw

Um Zugang zu den Materialien in OLAT zu erhalten, ist dort zusätzlich eine Einschreibung notwendig.

Leistungsnachweise:
In diesem Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis: Für jede Sitzung wird eine aktive Teilnahme am Seminar erwartet sowie zur Vorbereitung die Lektüre der jeweils angegebenen Literatur und die Einreichung von Diskussionsfragen zu diesen Texten sowie die Erarbeitung einer Präsentation als Gruppenarbeit.

Modulabschlussprüfung: Wie Teilnahmenachweis und zusätzlich: Hausarbeit.

Hinweis: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss das Modul BW-A abgeschlossen sein.


BW-C/Sb3: Demokratieerziehung in der Schule

Lehrperson: Michael Jobst

Zuordnung: BW-C/Sb3

Termine: Dienstag, 10-12 Uhr, vom 12.04.2022 bis 12.07.2022

Raum: Hörsaaltrakt Bockenheim H 8

Beschreibung:
„Schule muss ein Ort sein, an dem demokratische und menschenrechtliche Werte und Normen gelebt, vorgelebt und gelernt werden“ – mit dieser Beschlussfassung der Kultusministerkonferenz von 2018 bestärken die Kultusminister die Notwendigkeit einer fächerübergreifenden Demokratieerziehung in der Schule.

Demokratie muss und kann gelernt und gelehrt werden. Das Seminar setzt sich damit auseinander, wie Demokratieerziehung in der Schule gelingen kann. Dabei geht die Veranstaltung sowohl auf die Vorbildfunktion der angehenden Lehrkräfte, als auch auf den Beitrag verschiedener Fächer und die Möglichkeiten der Schulgestaltung ein. Die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema soll an praktische Beispiele geknüpft werden, um größtmöglichen Nutzen für das eigene spätere Handeln als Lehrkraft zu ziehen.

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw

Um Zugang zu den Materialien in OLAT zu erhalten, ist dort zusätzlich eine Einschreibung notwendig.

Leistungsnachweise:
In diesem Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis: wöchentliche aktive Teilnahme am Seminar sowie zur Vorbereitung die Lektüre der jeweils angegebenen Literatur.

Modulabschlussprüfung: Wie Teilnahmenachweis + Hausarbeit im Umfang von 12-15 Seiten.

Hinweis: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss das Modul BW-A abgeschlossen sein.


BW-C/Sb3: Demokratieerziehung in der Schule

Lehrperson: Michael Jobst

Zuordnung: BW-C/Sb3

Termine: Dienstag, 14-16 Uhr, vom 12.04.2022 bis 12.07.2022

Raum: PEG 1.G165

Beschreibung:
„Schule muss ein Ort sein, an dem demokratische und menschenrechtliche Werte und Normen gelebt, vorgelebt und gelernt werden“ – mit dieser Beschlussfassung der Kultusministerkonferenz von 2018 bestärken die Kultusminister die Notwendigkeit einer fächerübergreifenden Demokratieerziehung in der Schule.

Demokratie muss und kann gelernt und gelehrt werden. Das Seminar setzt sich damit auseinander, wie Demokratieerziehung in der Schule gelingen kann. Dabei geht die Veranstaltung sowohl auf die Vorbildfunktion der angehenden Lehrkräfte, als auch auf den Beitrag verschiedener Fächer und die Möglichkeiten der Schulgestaltung ein. Die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema soll an praktische Beispiele geknüpft werden, um größtmöglichen Nutzen für das eigene spätere Handeln als Lehrkraft zu ziehen.

Voraussetzungen:
Die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung über LSF möglich. Informationen zum Belegungsverfahren finden Sie auf den Seiten der Bildungswissenschaften im Belegungsleitfaden-BW unter: www.abl.uni-frankfurt.de/bw

Um Zugang zu den Materialien in OLAT zu erhalten, ist dort zusätzlich eine Einschreibung notwendig.

Leistungsnachweise:
In diesem Seminar können Sie einen Teilnahmenachweis erwerben und optional zusätzlich eine Modulabschlussprüfung ablegen.

Teilnahmenachweis: wöchentliche aktive Teilnahme am Seminar sowie zur Vorbereitung die Lektüre der jeweils angegebenen Literatur.

Modulabschlussprüfung: Wie Teilnahmenachweis + Hausarbeit im Umfang von 12-15 Seiten.

Hinweis: Um die Modulabschlussprüfung ablegen zu dürfen, muss das Modul BW-A abgeschlossen sein.


BW-F/Sb1: SPS Vorbereitung

Lehrperson: Michael Jobst

Zuordnung: BW-F/Sb1

Termine:  Gruppe 1
Dienstag, 8-10 Uhr, 12.04.2022 bis 12.07.2022

Raum: Seminarhaus SH 2.105


BW-F/Sb1: SPS Vorbereitung

Lehrperson: Michael Jobst

Zuordnung: BW-F/Sb1

Termine:  Gruppe 2
Mittwoch, 8-10 Uhr, 13.04.2022 bis 13.07.2022

Raum: Seminarhaus, SH 2.107


BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitungsveranstaltung

Lehrperson: Michael Jobst

Zuordnung: BW-F/Sb3

Termine:   Gruppe 1
Freitag, 14-16 Uhr, 15.04.2022 bis 15.07.2022

Raum: Seminarhaus, SH 1.105


BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitungsveranstaltung

Lehrperson: Michael Jobst

Zuordnung: BW-F/Sb3

Termine:   Gruppe 2
Freitag, 12-14 Uhr, 15.04.2022 bis 15.07.2022

Raum: Seminarhaus, SH 1.108



Lehre in den vergangenen Semestern


Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehung sowie Innovation

Kolloquium für Abschlussarbeiten

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit

Regressionsverfahren in der Bildungssoziologie

Digitale Ungleichheit

Textanalyse mit Machine Learning

BW-C/Sb2: Soziologische Perspektiven auf traumatisierende Prozesse im Kontext von Flucht, Migration und Schule

BW-C/Sb3: Leo Löwenthal - Falsche Propheten

BW-C/Sb5: Genderkompetenz für die Schule

BW-E/Sb1: Europäisierung und Ökonomisierung der Bildung? Einführung in zentrale konflikthafte Prozesse im Bildungswesen

BW-E/Sb1: Schule im historischen Prozess (Entwicklung der Institution und der Lehrer_innen"rolle")

BW-F/Sb1: SPS Vorbereitung

BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitungsveranstaltung


Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehung sowie Innovation

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit

Kolloquium für Abschlussarbeiten

Bildungsungleichheit und ihre institutionellen Ursachen

Determinanten und Konsequenzen von Bildungsaspirationen

Sprache und soziale Ungleichheit

BW-C/Sb1: Theodor W. Adorno - Theorie der Halbbildung

BW-C/Sb3: Antisemitismus in Schulen

BW-C/Sb3: Erinnern für eine demokratische Zukunft? Gedenkorte als Lernorte

BW-E/Sb1: Bildungsungleichheit im europäischen Vergleich

BW-C/Sb2: Schule und gesellschaftliche Ungleichheit

BW-E/Sb1: Schule im historischen Prozess (Entwicklung der Institution und der Lehrer_innen"rolle")

BW-F/Sb1: SPS Vorbereitung

BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitungsveranstaltung


Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/21

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit

BW-E/Sb1: Schulkritik. Einführung in gesellschaftskritische Schultheorien

BW-E/Sb3: Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus als Gegenstand der politischen Bildung

Fehlende Werte

Regressionsverfahren in der Bildungssoziologie

BW-C/Sb2: Bildungsbedingungen und Bildungsverläufe im Kontext von Adoleszenz und Migration

BW-C/Sb3: Männlichkeit in der Grauzone: Zusammenhänge zwischen Männlichkeitsentwürfen und rechtem Denken, Fühlen und Handeln

BW-C/Sb2: Schule und gesellschaftliche Ungleichheit

BW-E/Sb1: Schule im historischen Prozess (Entwicklung der Institution und der Lehrer_innen"rolle"

BW-F/Sb1: SPS Vorbereitung

BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitungsveranstaltung


Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehung sowie Innovation

Kolloquium für Abschlussarbeiten

Digitale Ungleichheit

Bildungsgewinner und Bildungsverlierer: Regressionsverfahren in der Bildungssoziologie

BW-C/Sb3: Erinnern für eine demokratische Zukunft? Auschwitz als Lernort

BW-E/Sb1: Bildungsungleichheit im europäischen Vergleich

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit B

BW-C/Sb2: Soziologische Perspektiven auf traumatisierende Prozesse im Spannungsfeld zwischen Flucht, Migration und Schule

BW-C/Sb3: Antisemitismus in Schulen

BW-C/Sb2: Schule und gesellschaftliche Ungleichheit

BW-C/Sb2: Kritik der Schule! Schulende Kritik? Schule als gesellschaftliche Institution

BW-E/Sb1: Schule im historischen Prozess (Entwicklung der Institution und der Lehrer_innen"rolle")

BW-F/Sb1: Vorbereitung SPS

BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitungsveranstaltung


Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2019/20

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehung sowie Innovation

Lineare Regressionsanalyse mit Stata

Kolloquium für Abschlussarbeiten

BW-C/Sb2: Intersektionelle Bildungsungleichheiten: race-class-gender

BW-C/Sb3: Europäische Erinnerungskultur und demokratische Bildung

Kategoriale Datenanalyse

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit A

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit B

BW-C/Sb2: Schule und gesellschaftliche Ungleichheit

BW-E/Sb1: Schule im historischen Prozess (Entwicklung der Institution und der Lehrer_innen"rolle")

BW-F/Sb1: Vorbereitung SPS

BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitungsveranstaltung


Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2019

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehung sowie Innovation

Kolloquium für Abschlussarbeiten

BW-C/Sb3: Erinnern für eine demokratische Zukunft? Auschwitz als Lernort

BW-E/Sb1: Schulkritik. Einführung in gesellschaftskritische Schultheorien.

Kategoriale Datenanalyse

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit A

BW-C/Sb2: Schule und gesellschaftliche Ungleichheit

BW-E/Sb1: Schule im historischen Prozess (Entwicklung der Institution und der Lehrer_innen"rolle")

BW-F/Sb1: Vorbereitung SPS

BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitungsveranstaltung

BW-C/Sb3: Demokratie und politische Partizipation

BW-C/Sb4: Populismus - Parteien und Wähler


Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2018/19

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehen und Innovieren

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit

Forschungspraktikum Teil II: Empirische Bildungsforschung: Quantitative Analysen mit Large-Scale Daten

Kolloquium für Abschlussarbeiten

Migration und Ungleichheit. Aktuelle empirische Studien

BW-C/Sb1: Europäisierung und Ökonomisierung der Bildung? Einführung in zentrale konflikthafte Prozesse im Bildungswesen

BW-C/Sb3: Europäische Erinnerungskultur und demokratische Bildung

Digitale Ungleichheit

Bildungsungleichheit und ihre institutionellen Ursachen

BW-E/Sb2: Schule und gesellschaftliche Ungleichheit

BW-E/Sb1: Schule im historischen Prozess (Entwicklung der Institution und der Lehrer_innen"rolle")

BW-F/Sb1: Vorbereitung SPS

BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitungsveranstaltung

BW-C/Sb3: Demokratie und politische Partizipation

BW-C/Sb4: Populismus - Ursachen, Ideologie, medialer Wahlkampf


Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2018

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehen und Innovieren

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit

BW-C/Sb2: Chancengleichheit und Schule in der BRD und in Frankreich

BW-E/Sb1: Armut und Reichtum in der Bundesrepublik Deutschland und deren Auswirkungen im Bildungssystem

BW-E/Sb1: Schule im historischen Prozess (Entwicklung der Institution und der Lehrer_innen"rolle")

BW-F/Sb1: Vorbereitung SPS

BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitungsveranstaltung

Forschungspraktikum Teil I: Empirische Bildungsforschung: Quantitative Analysen mit Large-Scale Daten

Determinanten und Konsequenzen von Bildungsaspirationen

Datenanalyse mit Stata

Kategoriale Datenanalyse

Kolloquium für Abschlussarbeiten

BW-C/Sb3: Demokratische Werte und Normen: Erziehung zur Mündigkeit A

BW-C/Sb3: Demokratische Werte und Normen: Erziehung zur Mündigkeit B

BW-C/Sb3: Demokratie und politische Partizipation

BW-C/Sb4: Politische Bildung in Zeiten des Populismus

BW-E/Sb1: Schulkritik. Einführung in gesellschaftskritische Schultheorien



Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehen und Innovieren

Bildungsungleichheit: Theorien und empirische Studien

Aktuelle Debatten in der empirischen Bildungsforschung

Lineare Regressionsanalyse mit Stata

Kolloquium für Abschluss- und Forschungsarbeiten

BW-C/Sb3: Politische Bildung als Prävention gegen Rechtsextremismus

BW-E/Sb1: Bildungspolitik und Bildungsproteste

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit

BW-E/Sb1: Armut und Reichtum in der Bundesrepublik Deutschland und deren Auswirkungen im Bildungssystem

BW-E/Sb1: Schule im historischen Prozess (Entwicklung der Institution und der Lehrer_innen"rolle")

BW-F/Sb1: Vorbereitung SPS

BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitungsveranstaltung



Lehrveranstaltungen im SoSe 2017

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehen und Innovieren

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit

Kolloquium für Abschluss- und Forschungsarbeiten

Soziologie der Gesundheit: Theorie und Empirie gesundheitlicher Ungleichheit

BW-C/Sb2: Ungleiche Kindheiten

BW-C/Sb2: Genderkompetenz für die Schule

BW-E/Sb1: Europäisierung und Ökonomisierung der Bildung? Einführung in zentrale konflikthafte Prozesse im Bildungswesen

Einführung in die kategoriale Datenanalyse

BW-C/Sb2: Armut und Reichtum in der Bundesrepublik Deutschland und deren Auswirkungen im Bildungssystem

BW-E/Sb1: Schule im historischen Prozess (Entwicklung der Institution und der Lehrer_innen"rolle")

BW-F/Sb1: Vorbereitung SPS

BW-F/Sb3: SPS-Nachbereitungsveranstaltung



Lehrveranstaltungen im WiSe 2016/17

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehen und Innovieren

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit

Einführung in die Datenanalyse mit Stata

Kolloquium für Abschluss- und Forschungsarbeiten

Längsschnittdatenanalyse mit Stata

Gesundheitliche Ungleichheit

BW-C/Sb3: Politische Bildung als Prävention vor Rechtsextremismus und Rassismus

BW-E/Sb1: Schulkritik. Einführung in gesellschaftskritische Schultheorien



Lehrveranstaltungen im SoSe 2016

Einführung in die Datenanalyse mit Stata

BW-C/Sb2: Soziologische Perspektiven auf Jugend und Jugendkultur

BW-C/Sb3: Erziehung zur Mündigkeit



Lehrveranstaltungen im WiSe 2015/16

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehen und Innovieren

Einführung in die Statistik

Kolloquium für Abschluss- und Forschungsarbeiten

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit

BW-C/Sb2: Intersektionelle Bildungsungleichheiten: race, class, gender

BW-E/Sb1: Schulkritik. Einführung in gesellschaftskritische Schultheorien



Lehrveranstaltungen im SoSe 2015

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehen und Innovieren

BW-C/Sb1: Bildungsungleichheit

Datenanalyse mit Stata

Datenanalyse mit Stata (Blockseminar)

Kolloquium für Abschluss- und Forschungsarbeiten

Gesundheitliche Ungleichheit

BW-C/Sb2: Genderkompetenz für die Schule

BW-C/Sb3: Erziehung zur Mündigkeit



Lehrveranstaltungen im WiSe 2014/15

Integration von Migranten und ethnische Ungleichheit

Kolloquium für Abschluss- und Forschungsarbeiten

BW-A/Sb2: Einführung in Erziehen und Innovieren



Lehrveranstaltungen im SoSe 2014

Bildungsungleichheit

Datenanalyse mit Stata

Längsschnittdatenanalyse mit Stata

Kolloquium für Abschluss- und Forschungsarbeiten



Lehrveranstaltungen im WiSe 2013/14

Bildungsungleichheit: Theorien und empirische Studien

Datenanalyse mit Stata



Lehrveranstaltungen im SoSe 2013

Theorien der Bildungsungleichheit: Eine Einführung für Lehramtsstudierende

Ethnische Bildungsungleichheit in Deutschland


Lehrveranstaltungen im WiSe 2012/2013

Einführung in die Statistik für SozialwissenschaftlerInnen


Lehrveranstaltungen im SoSe 2012

Bildungsungleichheit: Theorien und empirische Studien

Längsschnittdatenanalyse mit Stata


Lehrveranstaltungen im WiSe 2011/2012

Bildungsungleichheit in der frühen Kindheit

Einführung in die Datenanalyse mit Stata