Das Institut für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt zählt weltweit zu den bedeutendsten Soziologie-Instituten und ist darüber hinaus die zweitgrößte universitäre soziologische Forschungseinrichtung und Ausbildungsstätte in Deutschland.
Die Frankfurter Soziologie wurde 1919 gegründet und ist seit den 1920er Jahren weltweit durch die „Frankfurter Schule“ bekannt. Sie war Mittelpunkt der 1968er Revolution und baut heute auf ihre starke Tradition und ihren internationalen Standort auf und erfindet sich dabei für das 21. Jahrhundert neu.
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21 Professorinnen und Professoren und über 60 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kooperieren in sieben wissenschaftliche Abteilungen im bereich der Forschung.
Zu den Schwerpunkten in der Forschung gehören soziologische Theorie, Methoden der empirischen Sozialforschung, Sozialstruktur, soziale Ungleichheit, Sozialpolitik, Bildung, Mikrosoziologie, Sozialpsychologie, Kultur, Geschlechterforschung, Migration, Diversität, Wirtschaft, Arbeit, Organisation, Wissen, Technik und Umwelt.
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