Aktuelles

Sutterlüty, Ferdinand: Widerstehen. Versuche eines richtigen Lebens im falschen. Hamburg: Hamburger Edition 2025.

King, Vera, Katarina Busch, Mardeni Simoni und Ferdinand Sutterlüty: Triumph des Misstrauens. Normalisierte Spaltungen in der Coronakrise, in: Psyche, Jg. 77, Nr. 12, 2023, S. 1049‒1073.

Sperneac-Wolfer, Christian und Ferdinand Sutterlüty: Vom falschen Versprechen guter Arbeit, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 195 vom 23. August 2023, S. 12.

Sperneac-Wolfer, Christian, Andrei Botorog and Ferdinand Sutterlüty: "Slaves" without Coercion? Work-Related Classification Patterns among Romanian Migrant Workers, in: Sociologie Românească, Vol. 21, No. 1, 2023, pp. 55‒74.


Mühlbacher, Sarah und Ferdinand Sutterlüty: Kindliche Autonomie: Konturen einer normativen Agenda für die Childhood Studies, in: Claudia Scheid, Mirja Silkenbeumer, Boris Zizek und Lalenia Zizek (Hg.): Sozialisationstheorie und -forschung revisited. Ein Paradigma im Lichte der neuen Kindheits- und Jugendforschung. Wiesbaden: Springer VS 2023, S. 61‒78. 

Sutterlüty, Ferdinand und Almut Poppinga (Hg.): Verdeckter Widerstand in demokratischen Gesellschaften. Frankfurt a. M. und New York: Campus 2022.

Hilscher, Annette und Julia Manek 2022: Widerstand ist jeden Tag – Postkoloniale Kontinuitäten, in: Sutterlüty, Ferdinand und Almut Poppinga (Hg.): Verdeckter Widerstand in der demokratischen Gesellschaft. Frankfurt (Main): Campus, 289–314

Jung, Matthias und Ferdinand Sutterlüty: Keine soziale Ordnung ohne Gewalt? Soziologische, ethnologische und archäologische Perspektiven, in: S. Hansen u. R. Krause (Hg.): Die Frühgeschichte von Krieg und Konflikt. Bonn: Habelt 2022, S. 129–144
Hilscher, Annette 2022: Implikationen dekolonialer partizipativer Praxis und Forschung, in: Bundschuh, Stephan, Ansgar Drücker, Judith Hilgers, Timo Voßberg und Eren Yildirim Yetkin (Hg.): partizipativ.erinnern. Praktiken, Forschung, Diskurse. Eine Bestandsaufnahme. Düsseldorf: Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA e.V.), S. 18–23. partizipativ-erinnern:partizipativ.erinnern – Praktiken | Forschung | Diskurse.
Sutterlüty, Ferdinand: Destruktivität und Regression im Rechtspopulismus, Themenschwerpunkt, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 18, H. 1, 2021, S. 69‒151 (hg. mit Vera King).

Die Redaktion (10. April 2026). Ad Jürgen Habermas. Ein Interview mit Ferdinand Sutterlüty. soziologieblog Hypotheses. https://soziologieblog.hypotheses.org/15408

Dr. Felix Roßmeißl hat am 3. Juni 2025 den Werner Pünder-Preis 2025 erhalten. Er wurde ausgezeichnet für sein Promotionsprojekt "Flucht aus der Freiheit. Der Weg junger Männer in den Dschihadismus". Dieses hat er – betreut durch Prof. Dr. Ferdinand Sutterlüty, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG – von 2018 bis 2023 am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main durchgeführt.

Mit dem Preis wird das Andenken an Herrn Rechtsanwalt Dr. Werner Pünder geehrt, der zu den entschiedenen Gegnern des Nationalsozialismus in Deutschland gehörte. Er wird für die beste an der Goethe-Universität Frankfurt am Main in den jeweils drei vorausgegangenen Semestern formell abgeschlossene Qualifikationsarbeit (Dissertation, Habilitation, Masterarbeit o.ä.) aus dem Themenkreis "Freiheit und Herrschaft in Geschichte und Gegenwart" vergeben.

Vortrag von Dr.in Sarah Mühlbacher zum Thema "Adultismus, Kinderrechte und die Kritik der Familie". 
  • 15. Mai 2025
  • 18.00-20.00 Uhr 
  • Campus Westend, Eisenhower-Saal des IG-Farbengebäudes (IG1.314) 
Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Arbeitskreises Kritische Bildungsforschung in Kooperation des IfS Instituts für Sozialforschung mit dem Kolloquium "Bildungsphilosophie und Bildungsgeschichte" statt.
Ferdinand Sutterlüty: "Eigensinn und Menschlichkeit". Interview im UniReport der Goethe-Universität Frankfurt, Nr. 2.2025, 16. April 2025, S. 21.

Deutschlandfunk Kulturfragen: Leben im Kapitalismus – Von Menschen, die mutig Missstände überwinden. Karin Fischer im Gespräch mit Ferdinand Sutterlüty über sein Buch "Widerstehen. Versuche eines richtigen Lebens im falschen. Hamburg: Hamburger Edition 2025". Erstausstrahlung des Interviews: 09.02.2025.

Hilscher, Annette, Sarah Mühlbacher, Sarah Sandelbaum, Franziska von Verschuer: Handreichung "Diskriminierungssensibilität in der Lehre".

Call for Abstracts für den Themenschwerpunkt der Zeitschrift sozialer sinn. Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung 1/2025: Intersektionalität in der interpretativen Sozialforschung: eine methodisch-methodologische Auseinandersetzung. Hier finden Sie detaillierte Informationen (dt.) sowie Informationen (engl.).

Der Profcast, Folge 3: Gewalt in Beziehung und Familie – welche Ursachen hat das Phänomen? Podcast-Interview von Julian Gutberlet mit Ferdinand Sutterlüty, Spotify, 14. August 2023.

Almut Poppinga und Ferdinand Sutterlüty: "Manchmal ist Verdecken von Widerstand notwendig". Interview im UniReport der Goethe-Universität Frankfurt, Nr. 1.2023, 9. Februar 2023, S. 10.

Vera King und Ferdinand Sutterlüty: Die Mär vom betrogenen Volk. in: Frankfurter Rundschau, Jg. 77, Nr. 217 vom 18./19. September 2021, S. 40–41.

Ferdinand Sutterlüty: Femizide: "In der Familie gibt es ein strukturell angelegtes Gewaltpotenzial". Interview mit Sabine Hamacher, in: Frankfurter Rundschau, Jg. 75, Nr. 274 vom 25. November 2019, S. 2‒3.

Am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt ist an der Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie zum 01.08.2026 eine Stelle als Pädagogische*r Mitarbeiter*in (m/w/d) (A 13 HBesG) im Rahmen einer Abordnung für drei Jahre zu besetzen.

Hier ist die Stellenausschreibung.

Wir suchen studentische Hilfskräfte (m/w/d) für Tutorien zum Propädeutikum Soziologie im Wintersemester 2026/27.

Hier ist die Stellenausschreibung.
Die Goethe-Universität setzt sich aktiv ein für Chancengerechtigkeit, Vielfalt und Inklusion. Sie begrüßt besonders Bewerbungen von qualifizierten Persons of Color und legt großen Wert auf die familienfreundliche Gestaltung universitärer Arbeitszusammenhänge. Personen mit einer Schwerbehinderung oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Sind Frauen in dem Fachbereich/der zentralen Einrichtung unterrepräsentiert, werden sie bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Stellen sind grundsätzlich teilbar sofern die Aufgaben dem nicht entgegenstehen. Für die Befristung der Verträge von Wissenschaftlichen Mitarbeitern sind die Regelungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes i.V.m. dem Hessischen Hochschulgesetz maßgeblich. Bitte beachten Sie, dass die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgeschickt werden. Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens entstandene Kosten werden von der Goethe-Universität nicht erstattet.