Prof. Dr. Ferdinand Sutterlüty

Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie


Goethe-Universität Frankfurt am Main
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Institut für Soziologie                                     

Campus Westend – PEG Gebäude
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Sprechstunde Prof. Sutterlüty

Sommersemester 2026

dienstags, 15.00 – 16.00 Uhr
Raum PEG 3.G062

Anmeldung: boese@soz.uni-frankfurt.de

Geboren 1962 in Egg (Vorarlberg/Österreich). Studium der Katholischen Theologie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck mit einem Studienaufenthalt in Salamanca (Spanien). 1987 Abschluss als Magister der Theologie. Soziologiestudium an der Universität Konstanz und der Freien Universität Berlin. 1994 Abschluss als Diplom-Soziologe. 2000 Promotion zum Dr. phil. an der Freien Universität Berlin. 2010 Habilitation an der Universität Wien und Erteilung der Lehrbefugnis (venia docendi) für das Gesamtfach Soziologie.

Mehrjährige Referententätigkeit, unter anderem bei der Gesellschaft für Integration, Sozialforschung und Betriebspädagogik gGmbH Berlin, Lehraufträge am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin. 2001 bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main. 2005 bis 2007 wissenschaftlicher Assistent an der Professur für Allgemeine Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 2007 bis 2012 Professor für Soziologie an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Paderborn.

Von 2007 bis 2021 Mitglied des Kollegiums und von 2019 bis 2021 kommissarischer Direktor am Institut für Sozialforschung. Seit dem Sommersemester 2012 Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie an der Goethe-Universität Frankfurt.

  • Familien-, Kindheits- und Jugendsoziologie
  • Gewalt- und Kriminalsoziologie
  • Praktiken des Widerstands
  • Neue Autoritarismen
  • Sozial- und Gesellschaftstheorie, insb. Kritische Theorie
  • qualitative Methoden der Sozialforschung

Forschungsprojekte (Auswahl)

  • Destruktivität im zeitgenössischen Autoritarismus. Eine Neuvermessung autoritärer Syndrome im Kontext digitaler Medien (Projekt am Institut für Sozialforschung und am Sigmund-Freud-Institut Frankfurt am Main, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG, 2023–2026) [Website im Aufbau]
  • Widerstehen. Versuche eines richtigen Lebens im falschen (Projekt an der Professur mit Unterstützung aus Mitteln des Kollegiums am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main, 2021–2025)
  • Rumänische Wanderarbeiter:innen in der deutschen Baubranche. Eine klassifikationstheoretische Studie (Projekt am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG, 2021–2024)
  • Religiöse und nichtreligiöse Kontingenzbewältigung in der individualisierten Gesellschaft (Projekt am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG, 2020–2024)
  • Flucht aus der Freiheit. Der Weg junger Männer in den Dschihadismus (Projekt am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG, 2018–2023)
  • Religiöser Antikapitalismus? Jüdische, christliche und islamische Positionierungen im Vergleich (Teilprojekt im Rahmen des LOEWE-Schwerpunktes "Religiöse Positionierung: Modalitäten und Konstellationen in jüdischen, christlichen und islamischen Kontexten", 2017–2021)
  • Sozialmodelle spätbronzezeitlicher Gesellschaften (Teilprojekt im Rahmen des LOEWE-Schwerpunktes "Prähistorische Konfliktforschung: Burgen der Bronzezeit zwischen Taunus und Karpaten", 2016–2019)
  • Paradoxien des Kindeswohls (Teilprojekt im Rahmen der Forschungsgruppe am Institut für Sozialforschung "Verhandlungsformen normativer Paradoxien", Förderlinie "Schlüsselthemen für Wissenschaft und Gesellschaft" der VolkswagenStiftung, 2015–2019)
  • Religiöse Ideen und soziales Handeln: Christliche Rechtfertigungsnarrative zwischen Gesellschaftskritik und Legitimitätsglauben (Institut für Sozialforschung und Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" Frankfurt am Main, 2010–2012)
  • Negative Klassifikationen: Ideologien der Ungleichwertigkeit in den symbolischen Ordnungen gegenwärtiger Sozialgruppen (Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2002–2005)
  • Gewalterfahrungen und Gewaltkarrieren. Elemente einer empirisch fundierten Theorie der Jugendgewalt (Freie Universität Berlin, gefördert durch ein Promotionsstipendium der NaFöG-Kommission der Berliner Universitäten, 1996–2000; Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 2002)

Tagungen (Auswahl)

  • Workshop "Interpretation and Critique in Qualitative Sociological Writing". September 10–12, 2025; Forschungskolleg Humanwissenschaften Bad Homburg, organized by Paul Lichterman, Thomas Hoebel, Christian Sperneac-Wolfer and Ferdinand Sutterlüty.
  • Workshop "Gewaltbezogene Lebensformen". 8.–9. Juni 2023; Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main, organisiert von Felix Roßmeißl und Ferdinand Sutterlüty.
  • Workshop "Re:making Religion. Zur Neugestaltung des Religiösen in der Gegenwartsgesellschaft". 9.–10. Dezember 2022; Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main, organisiert von Ferdinand Sutterlüty, Nanthiny Rajamannan und Moritz Sohn.
  • Bad Homburg Conferences 2022 "Kindheit und Gewalt. Wie können wir eine Kultur des Wegsehens überwinden?". 16.–17. September 2022; Forschungskolleg Humanwissenschaften Bad Homburg, konzipiert und durchgeführt von Sabine Andresen, Ferdinand Sutterlüty und anderen.
  • Workshop "Sozialpsychologie des zeitgenössischen Autoritarismus und Rechtspopulismus – Dynamiken des Vertrauens und Misstrauens". 18. März 2022; Sigmund-Freud-Institut Frankfurt am Main, organisiert von Vera King und Ferdinand Sutterlüty in Kooperation mit dem Institut für Sozialforschung und dem Forschungsverbund ConTrust – Vertrauen im Konflikt. Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit.
  • Konferenz der Autor:innen / Authors' Conference zum Band "Verdeckter Widerstand in demokratischen Gesellschaften". 9.–10. September 2021; Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main, organisiert von Almut Poppinga und Ferdinand Sutterlüty.
  • Workshop "Gewalt: Grenzen der Erklärbarkeit?". 1.–2. Oktober 2019; Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung und der Professur Politische Soziologie am Max-Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg, organisiert von Eddie Hartmann, Thomas Hoebel, Stefan Malthaner, Felix Roßmeißl und Ferdinand Sutterlüty.
  • Interdisciplinary Workshop "Agency, Self-Determination, Autonomy: Questioning Key Concepts of Childhood Studies". December 6–7, 2017; Institute for Social Research at Goethe University Frankfurt am Main, organized by Ferdinand Sutterlüty and E. Kay M. Tisdall in cooperation with the Centre for Research on Families and Relationships, University of Edinburgh.
  • Interdisziplinäre Fachtagung "Kulturen und Ordnungsformen der Gewalt. Theoretische Ansätze und epochenspezifische Narrative". 23.–24. November 2017; Goethe-Universität Frankfurt am Main, organisiert im Rahmen des LOEWE-Schwerpunkts "Prähistorische Konfliktforschung" von Ferdinand Sutterlüty, Matthias Jung und Andy Reymann.
  • Interdisziplinärer Workshop "Zur sozialisatorischen Bedeutung der familialen Triade". 7. Oktober 2016; Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main, organisiert von Kai-Olaf Maiwald und Ferdinand Sutterlüty.
  • Joint Frankfurt – Tel Aviv Research Workshop "The Dynamics of Suffering: Critical Perspectives on the Interface of Society, Psyche and Soma". December 14–15, 2015; Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas at Tel Aviv University, organized by José Brunner, Sabine Flick and Ferdinand Sutterlüty in cooperation with Faculty of Social Sciences, Goethe University Frankfurt am Main and Edmond J. Safra Center for Ethics, Tel Aviv University.
  • Interdisziplinäre Tagung "Der Streit ums Kindeswohl. Genese und Deutungen eines spannungsreichen Konzepts". 16.–17. Januar 2015; Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, organisiert von Ferdinand Sutterlüty, Sabine Flick und Christian Zeller in Kooperation mit dem Institut für Sozialforschung.
  • International Conference "Critical Sociology: Current Issues and Future Challenges". June 23–25, 2014; Goethe-University Frankfurt am Main, Faculty of Social Sciences, organized by Birgit Blättel-Mink, Alexandra Rau, Stephan Voswinkel, Ferdinand Sutterlüty et al. in cooperation with the Institute for Social Research and the Institute for Social-Ecological Research Frankfurt am Main.

Monographien


Herausgeberschaften


Aufsätze in Zeitschriften (Auswahl)

  • Triumph des Misstrauens. Normalisierte Spaltungen in der Coronakrise, in: Psyche, Jg. 77, Nr. 12, 2023, S. 1049‒1073 (mit Vera King, Katarina Busch und Mardeni Simoni).
  • Vom falschen Versprechen guter Arbeit, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 195 vom 23. August 2023, S. 12 (mit Christian Sperneac-Wolfer).
  • "Slaves" without Coercion? Work-Related Classification Patterns among Romanian Migrant Workers, in: Sociologie Românească, Vol. 21, No. 1, 2023, pp. 55‒74 (with Christian Sperneac-Wolfer and Andrei Botorog).
  • Soziologie und performative Kritik bei Siegfried Kracauer. Auf der Suche nach den Konstruktionsfehlern der Wirklichkeit, in: Leviathan, Jg. 51, H. 1, 2023, S. 39–52.
  • "Cherchez lʼerreur!" La sociologie et la critique performative de Siegfried Kracauer, in: Sociologie et sociétés, Vol. 54, No. 2, 2022, p. 353‒363.
  • Die Mär vom betrogenen Volk. Wie Rechtspopulisten Hass und Zerstörungswut schüren, in: Frankfurter Rundschau, Nr. 217 vom 18./19. September 2021, S. 40‒41 (mit Vera King).
  • Einleitung zum Stichwort "Destruktivität und Regression im Rechtspopulismus", in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 18, H. 1, 2021, S. 69‒72 (mit Vera King).
  • Destruktivität des Rechtspopulismus, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 18, H. 1, 2021, S. 73‒86.
  • Reconstructive Critique: A Demonstration Encompassing Two Areas of Research, in: Azimuth, Vol. 8, No. 16: Critical Theory Today. An Old Paradigm for New Challenges?, ed. by Gianluca Cavallo and Giorgio Fazio, 2020, pp. 35‒55.
  • Ins Feld gehen oder eine weiße Weste behalten?, in: Psyche, Jg. 74, H. 7, 2020, S. 528−535.
  • Das strukturelle Gewaltpotenzial der Familie, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 17, H. 1, 2020, S. 93−102.
  • Agency, Self-Determination, Autonomy: Questioning Key Concepts of Childhood Studies (Special Issue Editorial), in: Global Studies of Childhood, Vol. 9, No. 3, 2019, pp. 183–187 (with E. Kay M. Tisdall).
  • The Principle of Child Autonomy: A Rationale for the Normative Agenda of Childhood Studies, in: Global Studies of Childhood, Vol. 9, No. 3, 2019, pp. 249–260 (with Sarah Mühlbacher).
  • "Kindeswohl" – zum Wohle des Kindes?, in: Forschung Frankfurt, Ausg. 1/2019: Konflikt! Zwischen Eskalation und Schlichtung, S. 73–76.
  • Wider den Triadismus, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 15, H. 2, 2018, S. 119‒137 (mit Sarah Mühlbacher).
  • Kindeswohl: Verkehrtes Recht, in: Zeitschrift für Pädagogik, Beiheft 64 "Sexuelle Gewalt in Kindheit und Jugend", hg. von Sabine Andresen und Rudolf Tippelt, 2018, S. 54–66.
  • Fallstricke situationistischer Gewaltforschung, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 14, H. 2, 2017, S. 139–155.
  • Prekäre Autonomie – Kinderrechte zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge, in: Berliner Debatte Initial, Jg. 28, H. 2, 2017, S. 32–45 (mit Sarah Mühlbacher).
  • Normative Paradoxes of Child Welfare Systems: An Analysis with a Focus on Germany, in: International Journal of Children's Rights, Vol. 25, No. 1, 2017, pp. 196–230.
  • Briefwechsel der Herausgeber über die Rede vom "Bösen". Statt eines Editorials, in: psychosozial, Jg. 39, H. 144, 2016: Masken des Bösen, hg. von Rolf Haubl und Ferdinand Sutterlüty, S. 5–16 (mit Rolf Haubl).
  • The Role of Religious Ideas: Christian Interpretations of Social Inequalities, in: Critical Sociology, Vol. 42, No. 1, 2016, pp. 33‒48.
  • Die Waffen der Schwachen. Widerstandskulturen im Werk von James C. Scott, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 11, H. 1, 2014, S. 131–146.
  • The Hidden Morale of the 2005 French and 2011 English Riots, in: Thesis Eleven, Vol. 121, No. 1, 2014, pp. 38‒56.
  • Einleitung zum Stichwort "Aufruhr und Protest", in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 10, H. 2, 2013, S. 59–61.
  • Riots ‒ moralische Eskalationen?, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 10, H. 2, 2013, S. 3–23.
  • Aufstand der Gleichen? Riots in Frankreich und England, in: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, Jg. 2, H. 4, 2013, S. 29–33.
  • Einleitung zum Stichwort "Postsäkularismus?", in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 8, H. 2, 2011, S. 65–67.
  • Normative Paradoxien der Gegenwart – eine Forschungsperspektive, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 8, H. 1, 2011, S. 67–85 (mit Axel Honneth).
  • The Paradox of Ethnic Equality, in: Archives Européennes de Sociologie / European Journal of Sociology, Vol. 51, No. 1, 2010, pp. 33–53.
  • Understanding Youth Violence: Rationality and its Limits, in: Illinois Child Welfare, Vol. 5, No. 1, 2009–2010, pp. 47–64.
  • Jugend und Gewalt, in: Ethik & Unterricht, Jg. 19, H. 2, 2009, S. 6–10.
  • The Genesis of Violent Careers, in: Ethnography, Vol. 8, No. 3, 2007, pp. 267–296.
  • Gewalt und suspendierte Handlungsrationalität, in: Trauma & Gewalt, Jg. 1, H. 1, 2007, S. 12–23.
  • Bashing the Migrant Climbers: Interethnic Classification Struggles in German City Neighborhoods, in: International Journal of Urban and Regional Research, Vol. 30, No. 4, 2006, pp. 798–815 (with Sighard Neckel).
  • Wer ist was in der deutsch-türkischen Nachbarschaft?, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr. 40–41, 2006: "Integration – Desintegration", S. 26–34.
  • The Belief in Ethnic Kinship: A Deep Symbolic Dimension of Social Inequality, in: Ethnography, Vol. 7, No. 2, 2006, pp. 179–207.
  • Blutsbande. Ethnische "Verwandtschaft" als Tiefendimension sozialer Ungleichheit, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 3, H. 1, 2006, S. 36–70.
  • Dynamik der Gewalt. Wie Ohnmachtsgefühle sich in einen Machtrausch verkehren können. Der Fall der Neuköllner Rütli-Schule, in: Die Zeit, Nr. 15 vom 6. April 2006, S. 49.
  • Türkische Tüchtigkeit und deutsche Dissozialität. Negative Klassifikationen in urbanen Nachbarschaften, in: Soziale Probleme, Jg. 16, H. 1, 2005, S. 25–48.
  • Übernahmegerüchte. Klassifikationskämpfe zwischen türkischen Aufsteigern und ihren deutschen Nachbarn, in: Leviathan, Jg. 33, H. 2, 2005, S. 182–204 (mit Ina Walter).
  • Ist Gewalt rational?, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 1, H. 1, 2004, S. 101–115.
  • Was ist eine "Gewaltkarriere"?, in: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 33, H. 4, 2004, S. 266–284.
  • Was die Erfahrung der Gewalt erklärt, in: Stimmen der Zeit, Jg. 128, H. 11, 2003, S. 723–735.
  • Intrinsische Gewaltmotive bei jugendlichen Tätern, in: Handlung, Kultur, Interpretation. Zeitschrift für Sozial- und Kulturwissenschaften, Jg. 11, H. 2, 2002, S. 242–260.
  • Gewalterfahrung als Motiv. Gespräche mit jugendlichen Tätern, in: Kursbuch, H. 147, 2002: "Gewalt", S. 106–118.
  • Kreisläufe der Gewalt und der Missachtung. Die familiären Wurzeln jugendlicher Gewaltkarrieren, in: Mitteilungen des Instituts für Sozialforschung, H. 12, 2001, S. 119–156.


Aufsätze in Sammelwerken (Auswahl)

  • Kindliche Autonomie: Konturen einer normativen Agenda für die Childhood Studies, in: Claudia Scheid, Mirja Silkenbeumer, Boris Zizek und Lalenia Zizek (Hg.): Sozialisationstheorie und -forschung revisited. Ein Paradigma im Lichte der neuen Kindheits- und Jugendforschung. Wiesbaden: Springer VS 2023, S. 61‒78 (mit Sarah Mühlbacher).
  • Keine soziale Ordnung ohne Gewalt? Soziologische, ethnologische und archäologische Perspektiven, in: Svend Hansen und Rüdiger Krause (Hg.): Die Frühgeschichte von Krieg und Konflikt. Beiträge der Vierten Internationalen LOEWE-Konferenz vom 7. bis 9. Oktober 2019 in Frankfurt/M. Bonn: Habelt 2022, S. 129–144 (mit Matthias Jung).
  • Einleitung, in: Ferdinand Sutterlüty und Almut Poppinga (Hg.): Verdeckter Widerstand in demokratischen Gesellschaften. Frankfurt a. M. und New York: Campus 2022, S. 9‒29.
  • Gewalt in der Familie, in: Jutta Ecarius und Anja Schierbaum (Hg.): Handbuch Familie, Bd. 1: Gesellschaft, Familienbeziehungen und differentielle Felder. Wiesbaden: Springer VS 2022, S. 707‒723.
  • Rekonstruktive Kritik und partizipative Forschung. Eine Vorführung in zwei Aufzügen, in: Sabine Flick und Alexander Herold (Hg.): Zur Kritik der partizipativen Forschung. Forschungspraxis im Spiegel der Kritischen Theorie. Weinheim und Basel: Beltz Juventa 2021, S. 90‒113.
  • Riots und Occupy: Zwei Reaktionen auf nicht eingelöste Demokratieversprechen, in: Stefan Joller und Marija Stanisavljevic (Hg.): Moralische Kollektive. Theoretische Grundlagen und empirische Einsichten. Wiesbaden: Springer VS 2019, S. 199–214 (mit Sarah Mühlbacher).
  • Narrative der Gewalt: Eine Einleitung, in: Ferdinand Sutterlüty, Matthias Jung und Andy Reymann (Hg.): Narrative der Gewalt. Interdisziplinäre Analysen. Frankfurt a. M. und New York: Campus 2019, S. 9‒29 (mit Matthias Jung und Andy Reymann).
  • Epochenvergleich statt Metanarrative der Gewalt: Kommentar zum Beitrag von Francisca Loetz, in: Ferdinand Sutterlüty, Matthias Jung, Andy Reymann (Hg.): Narrative der Gewalt. Interdisziplinäre Analysen. Frankfurt a. M. und New York: Campus 2019, S. 115–124.
  • Drogen und Gewalt: Eine vielschichtige und unbeständige Verbindung, in: Robert Feustel, Henning Schmidt-Semisch und Ulrich Bröckling (Hg.): Handbuch Drogen in sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Wiesbaden: Springer VS 2019, S. 293‒305.
  • Autonomieprinzip und Kindeswohl: Ansprüche des Familienrechts mit paradoxaler Wirkung?, in: Tanja Betz, Sabine Bollig, Magdalena Joos und Sascha Neumann (Hg.): Gute Kindheit. Wohlbefinden, Kindeswohl und Ungleichheit. Weinheim und Basel: Beltz Juventa 2018, S. 101–115.
  • Jugendproteste, in: Andreas Lange, Christine Steiner, Sabina Schutter und Herwig Reiter (Hg.): Handbuch Kindheits- und Jugendsoziologie. Wiesbaden: Springer VS 2018, S. 749‒760 (mit Sarah Mühlbacher).
  • Normative Paradoxien der rechtsstaatlichen Sorge um das Kindeswohl, in: Ferdinand Sutterlüty und Sabine Flick (Hg.): Der Streit ums Kindeswohl. Weinheim und Basel: Beltz Juventa 2017, S. 52‒87.
  • What the Situation Explains: On Riotous Violence, in: Daniel Ziegler, Marco Gerster and Steffen Krämer (eds): Framing Excessive Violence: Discourse and Dynamics. Basingstoke: Palgrave Macmillan 2015, pp. 59‒79.
  • Wer war zuerst da? Zur Dynamik ethnischer Konflikte nach Norbert Elias und John L. Scotson: "Etablierte und Außenseiter", in: Julia Reuter und Paul Mecheril (Hg.): Schlüsselwerke der Migrationsforschung. Pionierstudien und Referenztheorien. Wiesbaden: Springer VS 2015, S. 231–244 (mit Manuela Freiheit).
  • Christliche Deutungen sozialer Ungleichheit, in: Oliver Berli und Martin Endreß (Hg.): Wissen und soziale Ungleichheit. Weinheim und Basel: Beltz Juventa 2013, S. 126‒148.
  • La parenté ethnique et les liens du sang. Une dimension symbolique fondamentale de l'inégalité sociale en Allemagne, in: Johanne Charbonneau et Nathalie Tran (dir.): Les enjeux du don de sang dans le monde. Entre altruisme et solidarités, universalisme et gestion des risques. Rennes: Presses de l'École des Hautes Études en Santé Publique 2012, p. 307‒330.
  • Gewalt um ihrer selbst willen? Intrinsische Tatmotive bei Jugendlichen, in: Jutta Ecarius und Marcel Eulenbach (Hg.): Jugend und Differenz. Aktuelle Debatten der Jugendforschung. Wiesbaden: Springer VS 2012, S. 225‒244.
  • Religion in sozialen Inklusions- und Exklusionsprozessen, in: Kurt Appel, Christian Danz, Richard Potz, Sieglinde Rosenberger und Angelika Walser (Hg.): Religion in Europa heute. Sozialwissenschaftliche, rechtswissenschaftliche und hermeneutisch-religionsphilosophische Perspektiven. Göttingen: Vienna University Press bei V&R unipress 2012, S. 41–65.
  • Artikel "Gewalt", in: Martin Hartmann und Claus Offe (Hg.): Politische Theorie und Politische Philosophie. Ein Handbuch. München: Beck 2011, S. 205–207.
  • Negative Klassifikationen und ethnische Ungleichheit, in: Marion Müller und Dariuš Zifonun (Hg.): Ethnowissen. Soziologische Beiträge zu ethnischer Differenzierung und Migration. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2010, S. 217–235 (mit Sighard Neckel).
  • Markt der Nächstenliebe, in: Ferdinand Sutterlüty und Peter Imbusch (Hg.): Abenteuer Feldforschung. Soziologen erzählen. Frankfurt a. M. und New York: Campus 2008, S. 79–96.
  • Entstehung und Verlauf von Gewaltkarrieren im Jugendalter, in: Achim Schröder, Helmolt Rademacher und Angela Merkle (Hg.): Handbuch Konflikt- und Gewaltpädagogik. Verfahren für Schule und Jugendhilfe. Schwalbach/Ts.: Wochenschau 2008, S. 59–71.
  • Negative Klassifikationen und die symbolische Ordnung sozialer Ungleichheit, in: Sighard Neckel und Hans-Georg Soeffner (Hg.): Mittendrin im Abseits. Ethnische Gruppenbeziehungen im lokalen Kontext. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2008, S. 15–25 (mit Sighard Neckel).
  • Einführung zum Abschnitt "Ausgrenzungen und Ungleichheiten", in: Wilhelm Heitmeyer und Peter Imbusch (Hg.): Integration – Desintegration. Ein Reader zur Ordnungsproblematik moderner Gesellschaften. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2008, S. 389–395.
  • Lerntheoretische Fehlschlüsse in Aggressionsforschung und Gewaltprävention, in: Mario Gollwitzer, Jan Pfetsch et al. (Hg.): Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen. Aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis. Göttingen: Hogrefe 2007, S. 75–88.
  • Negative Klassifikationen. Konflikte um die symbolische Ordnung sozialer Ungleichheit, in: Wilhelm Heitmeyer und Peter Imbusch (Hg.): Integrationspotenziale einer modernen Gesellschaft. Analysen zu gesellschaftlicher Integration und Desintegration. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2005, S. 409–428 (mit Sighard Neckel).
  • Gewaltaffine Interpretationsregimes. Situationsdefinitionen gewalttätiger Jugendlicher, in: Christoph Liell und Andreas Pettenkofer (Hg.): Kultivierungen von Gewalt. Beiträge zur Soziologie von Gewalt und Ordnung. Würzburg: Ergon 2004, S. 85–108.
  • Wie werden Jugendliche zu Gewalttätern? Theoretische Perspektiven und ein Fallbeispiel, in: Jan Koehler und Sonja Heyer (Hg.): Anthropologie der Gewalt. Chancen und Grenzen der sozialwissenschaftlichen Forschung. Berlin: Verlag für Wissenschaft und Forschung 1998, S. 27–47.
  • Mitherausgeber der Buchreihe "Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialpsychologie" (seit 2021)
  • Assoziiertes Mitglied der Forschungsinitiative "ConTrust: Vertrauen im Konflikt. Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit" (2021–2025)
  • Kommissarischer Direktor des Instituts für Sozialforschung, Frankfurt am Main (2019–2021)
  • Leitung des Arbeitskreises "Familie, Sozialisation, Geschlechterverhältnisse" am Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main (2016–2021)
  • Sprecher der Abteilung "Mikrosoziologie, Sozialpsychologie und Kultur" am Fachbereich 03, Institut für Soziologie (2016–2026)
  • Forschungsaufenthalt als Gastwissenschaftler am Centre for Research on Families and Relationships, University of Edinburgh (2015–2016), dort auch Associate Researcher (seit 2015)
  • Geschäftsführender Direktor des Instituts für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main (2015, 2023, 2024–2026)
  • Assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main (2014–2020)
  • Mitglied des Fachbereichsrats Gesellschaftswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main (2013–2015, 2020–2021, 2023–2026)
  • Gutachter verschiedener Stiftungen und Institutionen der Forschungsförderung im In- und Ausland (seit 2011)
  • Short Research Visit des DAAD am Canadian Centre for German and European Studies an der Université de Montréal (2011)
  • Kooperationspartner der interdisziplinären Forschungsplattform "Religion and Transformation in Contemporary European Society" an der Universität Wien (2010–2012)
  • Mitglied des Kollegiums am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main (2007–2021)
  • Gutachter verschiedener internationaler Fachzeitschriften im sozialwissenschaftlichen Bereich (seit 2006)
  • Mitherausgeber von "WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung" (2004–2021)
  • Mitglied des Instituts- und Stiftungsrats am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main (2003–2004, 2009–2011, 2019–2021)
  • Mitarbeitersprecher am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main (2003–2004)
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (seit 2002)
Sommersemester 2026


Lehre in den vergangenen Semestern

  • Propädeutikum Soziologie (Vorlesung; WiSe 2025/26)
  • Forschungspraktikum: Autoritäre Kommunikation in den Sozialen Medien, B: Interpretations- und Schreibwerkstatt, Teil I und II (WiSe 2025/26)
  • Forschungspraktikum: Autoritäre Kommunikation in den Sozialen Medien, A: Konzeption, Datenerhebung und Erstauswertung, Teil I und II (SoSe 2025)
  • Jugend – Widerstand – Delinquenz (SoSe 2025)
  • Ethnographie, Interpretation und Kritik (WiSe 2024/25)
  • Familie in der kapitalistischen Gesellschaft (WiSe 2024/25)
  • Theorien der Destruktivität (mit Lisa Pfeifer; WiSe 2024/25)
  • Empirische Arbeiten der Kritischen Theorie (SoSe 2024)
  • Soziologie der Kindheit (SoSe 2024)
  • Soziologische Ansätze der Gewaltforschung (SoSe 2024)
  • Soziale Klassifikationen (mit Christian Sperneac-Wolfer; SoSe 2023)
  • Konzepte der neueren Familienforschung (SoSe 2023)
  • Klassiker der Kriminalsoziologie (SoSe 2023)
  • Gewalt und Konflikt in Familie, Peer Group und Schule (WiSe 2022/23)
  • Jugendkultur, Abweichung, Delinquenz (WiSe 2022/23)
  • Neue Autoritarismen: Sozialisationstheoretische und sozialstrukturelle Zugänge (WiSe 2022/23)
  • Forschungspraktikum II: Verdeckter Widerstand (SoSe 2022)
  • Familie und Gesellschaft (WiSe 2021/22)
  • Forschungspraktikum I: Verdeckter Widerstand (WiSe 2021/22)
  • Authoritarian Personality (WiSe 2020/21)
  • Soziologie der Gewalt (SoSe 2020)
  • Kritische Theorie und empirische Forschung (WiSe 2019/20)
  • Religion im Kapitalismus (mit Claudia Willms; WiSe 2018/19)
  • Unsichtbarer Widerstand. Von den Waffen der Schwachen (WiSe 2018/19)
  • Familienformen und ihre Kinder (WiSe 2018/19)
  • Gewalt und Konflikt in Familie, Peer Group und Schule (Lehramt; SoSe 2018)
  • Kindeswohl – verkehrtes Recht? (SoSe 2018)
  • Kritik und empirische Forschung (SoSe 2018)
  • Eltern: Wer soll das sein? (WiSe 2017/18)
  • Narrative der Gewalt. Sozialwissenschaftliche, historische und archäologische Zugänge (mit Matthias Jung und Andy Reymann; WiSe 2017/18)
  • Religiöse Identitäten und kollektive Konflikte. Theologische und sozialwissenschaftliche Konzeptionen im Vergleich (mit Stefan Alkier; WiSe 2017/18)
  • Gewalt und Konflikt in Familie, Peer Group und Schule (Lehramt; WiSe 2016/17)
  • Familienmodelle: historische und kulturelle Varianten (WiSe 2016/17)
  • Kinderschutzsysteme im internationalen Vergleich (WiSe 2016/17)
  • Das Kind in der Soziologie (SoSe 2016)
  • Lektürekurs zu David Archard, Children: Rights and Childhood (SoSe 2016)
  • Zur sozialisatorischen Bedeutung der familialen Triade (SoSe 2016)
  • Familien- und Jugendforschung der Frankfurter Schule (SoSe 2015)
  • Neuere Theorieansätze in der sozialwissenschaftlichen Gewaltforschung (SoSe 2015)
  • Normative Leitmodelle familialer Erziehung (SoSe 2015)
  • Familie als Ort der Gewalt (WiSe 2014/15)
  • Kindheit und Gesellschaft (WiSe 2014/15)
  • Jugendprotest – Jugendkriminalität (WiSe 2014/15)
  • Sozialwissenschaftliche Forschung zum Kindeswohl (mit Christian Zeller; SoSe 2014)
  • Soziologie der Familie: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen (SeSe 2014)
  • Soziologische Werke der Kritischen Theorie (SoSe 2014)
  • Familie zwischen Recht und Markt (WiSe 2013/14)
  • Zur Faszination des Bösen: Sozialpsychologische und kriminalsoziologische Zugänge (mit Rolf Haubl; WiSe 2013/14)
  • Lehrforschungsprojekt Kindeswohl: Deutungen zwischen Recht, Jugendhilfe und Familie - Teil I & II (SoSe 2013 & WiSe 2013/14)
  • Erklärungsansätze zu Jugenddelinquenz (SoSe 2013)
  • Zum Verhältnis von Religion und Kapitalismus: Klassische und neuere Ansätze (SoSe 2013)
  • Familie und Gesellschaft (WiSe 2012/13)
  • "Weapons of the Weak": Kulturen des Widerstands nach James C. Scott (WiSe 2012/13)
  • Zur These vom "Kreislauf der Gewalt" (WiSe 2012/13)
  • Aktuelle Diskurse der Religionssoziologie (SoSe 2012)
  • "Familie" in der Tradition der Kritischen Theorie (SoSe 2012)
  • Jugendgewalt: Phänomene und Eklärungsansätze (SoSe 2012)
  • Kolloquium (fortlaufend seit SoSe 2012)

Abschlussarbeiten Bachelor und Master

Es werden vorzugsweise Abschlussarbeiten zu folgenden Themenfeldern angenommen:

  • Familien- Kindheits- und Jugendsoziologie
  • Gewalt- und Kriminalsoziologie
  • Kritische Theorie und Empirie
  • Sozial- und Gesellschaftstheorie, insb. Kritische Theorie
  • Qualitative Methoden empirischer Sozialforschung

Voraussetzung für die Annahme einer Abschlussarbeit ist grundsätzlich die Einreichung eines Exposés. Im Nachgang wird dann ein Termin zur Sprechstunde vereinbart (Kontakt: Angelika Boese). Kapazitätsbedingt können frühestens wieder ab Wintersemester 2026/27 weitere Abschlussarbeiten zur Betreuung angenommen werden.

Ich habe keine Prüfungsberechtigung für die Betreuung von Abschlussarbeiten für die folgenden Studiengänge:
BA Politikwissenschaft (StO 2022), MA Politikwissenschaft (StO 2022), MA Comparative Democracy.

Prüfungen Bildungswissenschaften/Lehramt

Standardthemen:

  • Soziologie der Jugendgewalt
  • Jugendprotest und Jugenddelinquenz
  • Klassische Ansätze der Kriminalsoziologie (Abweichendes Verhalten)
  • Häusliche Gewalt
  • Soziologie der Familie
  • Familie und Sorgebeziehungen in der kapitalistischen Gesellschaft
  • Soziologie der Kindheit
  • Soziale Exklusion
  • Neue Autoritarismen

Bei Bedarf können auch davon abweichende Themen für die mündliche Prüfung bzw. die Klausur vereinbart werden.

Bitte richten Sie Anfragen zur Lehramtsexamensanmeldung ausschließlich an Angelika Boese vom Vewaltungsbüro der Professur.
Bis einschließlich Herbst 2026 sind derzeit alle Examensplätze vergeben.

Weiterführende Informationen: Prüfungsausschuss und Prüfungsberechtigte