Ina Martínez Hernández, Dipl.-Pol., StRin

Pädagogische Mitarbeiterin


Goethe-Universität Frankfurt am Main
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Institut für Soziologie                                     

Campus Westend – PEG Gebäude
Hauspostfach 18
Theodor-W.-Adorno-Platz 6 / Raum 3.G053
60629 Frankfurt am Main

Tel. +49 (0)69 798-36579


Sprechstunde nach Vereinbarung.

Seit 08/2026 pädagogische Mitarbeiterin an der Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie  von Prof. Dr. Ferdinand Sutterlüty am FB03.

08/2022 – 08/2026
Studienrätin (Deutsch, Spanisch, Politik und Wirtschaft sowie DaF/DaZ) an der Diltheyschule in Wiesbaden (Gymnasium), Vertrauenslehrerin

08/2013 – 08/2022
Studienrätin (Deutsch, Spanisch, Politik und Wirtschaft sowie DaF/DaZ) an der Liemesschule in Idstein (kooperative Gesamtschule mit Oberstufe), Sprecherin der Fachschaften Spanisch und Politik und Wirtschaft, Mentorin, Jugendmedienschutzbeauftragte, Leseförderung 

02/2011 – 07/2013
Lehrerin am Kurt-Huber-Gymnasium in Gräfelfing bei München, Fachbetreuung Spanisch, Mentorin

02/2009 – 02/2011
Referendariat, zweites Staatsexamen in Deutsch, Spanisch sowie Politik und Gesellschaft (vormals Sozialkunde)

SoSe 2006 – WiSe 2008/09
Studium der Germanistik (Lehramt Gymnasium) und Abschluss des ersten Staatsexamens in Deutsch, Spanisch sowie Politik und Gesellschaft (vormals Sozialkunde) an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)

06/2000 – 02/2009
Lehrkraft für DaF/DaZ bei "inlingua" in München

11/1991 – 11/1998
Mitarbeiterin beim Besucherdienst für ausländische Gäste der Bundesregierung in Berlin

SoSe 1988 – SoSe 1994
Diplomstudium "Politische Wissenschaft" an der Freien Universität Berlin (FU)

10/1992 – 06/1993
Auslandsstudium an der University of Sussex in Großbritannien

10/1986 – 04/1988
"Escuela Oficial de Idiomas" in Madrid

06/1986
Abitur am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium der Stadt Bonn

Schwerpunkte in der Lehre sind Schulpraktische Studien sowie die Themen "soziale Ungleichheit", "Migration und Integration" und "Radikalisierung von Jugendlichen". 

Informationen folgen.