Felix Brockmann ist seit dem 01.01.2025 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Gesellschaftstheorie und Sozialforschung (Kooperationsprofessur zwischen dem Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität und dem Institut für Sozialforschung (IfS)).
Forschungsschwerpunkte
Innovationsforschung, „Open and User Innovation“, Gemeinschaft und Kapitalismus, Trias Markt – Hierarchie – Gemeinschaft, qualitative Sozialforschung
Kurzbiographie
Studium der Soziologie und Kulturanthropologie und europäischen Ethnologie (B.A.), sowie der Soziologie (M.A. – Mit Auszeichnung) an der Goethe-Universität Frankfurt. Tätigkeit in der Lehre berufsorientierter privater Bildungsträger (Arbeit und Organisation; sozialwissenschaftliche und kulturanthropologische Perspektiven auf „play“ und „Games“; Technologie, Technik und Kultur). Doktorand am Fachbereich 03 –Gesellschaftswissenschaften seit 2020, zum Thema „Open und User Innovation: Zur Soziologie offener, verteilter und kollaborativer Innovationsprozesse (Arbeitstitel)“. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schwerpunkt Industrie- und Organisationssoziologie (01.2022-10.2023), am Schwerpunkt „Soziale Ungleichheit“ 10.2023-12.2024). Seit (2025) wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schwerpunkt Gesellschaftstheorie und Sozialforschung.Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) und Mitglied des GRADE Social Science der Goethe-Universität.
Forschungsschwerpunkte
Theorie und Empirie wohlfahrtsstaatlicher Vergesellschaftung, Soziale Ungleichheit und kritische Bildungsforschung, Qualitative Sozialforschung mit dem Schwerpunkt fallrekonstruktive Generationen- und Familienforschung.
Kurzbiographie
Studium der Politikwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg, Stipendiatin des Promotionskollegs "Zeitstrukturen des Sozialen" an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ab 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziale Entwicklungen und Strukturen, Ludwig-Maximilians-Universität München, von Oktober 2021 bis September 2024 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Gesellschaftstheorie und Sozialforschung der Goethe-Universität Frankfurt, seit Oktober 2024 Mitarbeiterin im FGZ.
Lilian Hümmler ist seit dem 01.04.2025 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Gesellschaftstheorie und Sozialforschung (Kooperationsprofessur zwischen dem Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität und dem Institut für Sozialforschung (IfS)).
Forschungsschwerpunkte
Gewalt und Sexualität, Affektsoziologie, Rechtsextremismus und Geschlecht,
Feministische Gesellschaftstheorien, Qualitative Sozialforschung mit
Schwerpunkt auf visueller Methodologie
Kurzbiografie
Studium der Sozial- und Kulturanthropologie und Lateinamerikastudien an der
Freien Universität Berlin (B.A.) und Gender Studies an der Humboldt-Universität
zu Berlin (M.A.) mit Auslandsaufenthalten in Mexiko, Peru, Argentinien und
Brasilien. Seit 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin: 2018–2020 am Institut für
Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin, 2020–2025 am Institut
für Soziologie der Goethe Universität Frankfurt am Arbeitsbereich Frauen- und
Geschlechterforschung, seit April 2025 am Arbeitsbereich Gesellschaftstheorie
und Sozialforschung. Seit 2019 Sozialarbeiterin in der Mädchen- und Jugendhilfe
mit Schwerpunkt auf sexualisierte Gewalt.
Sarah Sandelbaum ist seit dem 01.11.2021 wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in an der Professur für Gesellschaftstheorie und Sozialforschung (Kooperationsprofessur zwischen dem Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität und dem Institut für Sozialforschung (IfS)).
Forschungsschwerpunkte
Feministische Gesellschaftskritik, Affekt- und Körpertheorien, dekoloniale Epistemologien, Queer Theory und Cultural Studies
Kurzbiografie
Studium
der Kulturwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg (B.A.
Kulturwissenschaften) sowie der Soziologie und Ästhetik an der
Goethe-Universität Frankfurt a. M. (M.A. Soziologie) mit
Auslandsaufenthalten in Vilnius, Budapest und Moskau. Von 2019 bis 2021
Mitarbeiter*in im Bereich Publikationen am Institut für Sozialforschung.
Seit November 2021 wissenschaftliche Mitarbeiter*in
am Lehrstuhl Gesellschaftstheorie und Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Jonas Schmeinck ist seit dem 01.01.2025 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Gesellschaftstheorie und Sozialforschung (Kooperationsprofessur zwischen dem Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität und dem Institut für Sozialforschung (IfS)).
Forschungsschwerpunkte
Sozialpolitikforschung, Arbeitssoziologie, Subjekttheorie und Kritische Gesellschaftstheorie. Qualitative Sozialforschung, Objektive Hermeneutik und Rekonstruktion individueller Bewährungsformen.
Kurzbiografie
Studium der Sozialpädagogik an der Katholischen Hochschule Freiburg, anschließend des Masters »Soziale Nachhaltigkeit und Demographischer Wandel« an der Fachhochschule Dortmund. Während des Masterstudiums Mitarbeiter im Forschungsprojekt »Folgen von Sanktionen im Bezug von Arbeitslosengeld II« von Ute Fischer. Im Anschluss als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und als Sozialpädagoge bei Trägern der Jugendhilfe tätig. Seit Januar 2025 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Gesellschaftstheorie.