Prof. Dr. Jonas Wolff- Vita

Jonas Wolff ist Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Transformationsforschung, Fokus Lateinamerika, an der Goethe-Universität Frankfurt sowie Vorstandsmitglied und Leiter des Programmbereichs “Innerstaatliche Konflikte" am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF). Er ist zudem Direktoriumsmitglied des Instituto Colombo-Alemán para la Paz (CAPAZ) in Bogotá, Kolumbien, Ko-Sprecher des Forschungszentrums „Transformations of Political Violence“ (TraCe) sowie Mitglied des Forschungsnetzwerks External Democracy Promotion (EDP).

Seine Forschungsschwerpunkte sind die Transformation politischer Ordnungen, contentious politics, internationale Demokratieförderung und die Politik Lateinamerikas. 

Wissenschaftlicher Werdegang (Auswahl):

2022

Gastforscher an der Universidad Andina Simón Bolívar, Quito, Ecuador

Seit 2022

Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Transformationsforschung, Fokus Lateinamerika, an der Goethe-Universität Frankfurt

Seit 2016

Leiter des Programmbereichs “Innerstaatliche Konflikte" und Vorstandsmitglied des Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF)

2014-2022
Privatdozent an der Universität Kassel

2014

Habilitation im Fach Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Titel der kumulativen Habilitationsschrift: „Die internationale Politik der Demokratieförderung: Zu Theorie und Praxis, Herausforderungen und Widersprüchen demokratischer Außen- und Entwicklungspolitik“)

2013

Gastforscher am Nuffield College, University of Oxford, Großbritannien

2008-2015

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am PRIF

2007

Promotion (Dr. phil.) im Fach Politikwissenschaft, ebenfalls an der Goethe-Universität (Titel der Dissertation: „Turbulente Stabilität. Die Demokratie in Südamerika diesseits ferner Ideale“)

1996-2002

Studium der Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre, Soziologie sowie Wirtschaftsentwicklung und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Goethe-Universität