Lilian Hümmler

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Schwerpunkt Gesellschaftstheorie und Sozialforschung
FB03, Institut für Soziologie
PEG-Gebäude, Raum 3.G032
Theodor-W.-Adorno-Platz 6
Hauspostfach 30
60323 Frankfurt am Main

E-Mail: lilian.huemmler@soz.uni-frankfurt.de
Telefon: +49 69 798 36585
Sprechzeiten nach Vereinbarung per E-Mail


Lilian Hümmler arbeitet seit April 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Goethe Universität Frankfurt. Sie ist Mittelbauvertreterin des Cornelia Goethe Centrums für Geschlechterforschung. In ihrer Dissertation, die an der Universität Kassel und der Technischen Universität Dortmund angesiedelt ist, beschäftigt sich Lilian Hümmler mit dem Verhältnis von sexuell-sexualisierter Gewalt und Scham. Theoretisch ist sie geprägt von feministischen, antikolonialen und materialistischen Ansätzen aus Mexiko, Argentinien und Deutschland. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen ferner Sexualität und Gewalt, Affektsoziologie, Rechtsextremismus und Geschlecht. Als Sozialarbeiterin ist sie außerdem in der Mädchen- und Jugendhilfe mit Schwerpunkt auf sexualisierte Gewalt tätig.

Lilian Hümmler hat Sozial- und Kulturanthropologie, Politikwissenschaften, Lateinamerikastudien und Brasilianisches Portugiesisch an der Freien Universität Berlin und Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert. Als Trainerin der politischen Bildungsarbeit hat sie zwischen 2009 und 2018 in Peru, Mexiko, Brasilien und Deutschland gearbeitet. Von 2018–2020 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin tätig und von 2021–2023 Gleichstellungsrätin des FB 03: Gesellschaftswissenschaften der Goethe Universität Frankfurt.

Bücher
2021: Wenn Rechte reden. Die Bibliothek des Konservatismus als (extrem) rechter Thinktank. Hamburg: Marta Press.

Beiträge in Sammelbänden

2026 (im Erscheinen): Hacia una metodología de tensiones. Investigar la relación entre violencia sexual y vergüenza. Espinosa Luna, Carolina (Hrsg.), Experiencias, historias y silencios frente a la violencia. Una postura cualitativa. Ciudad de México: CRIM-UNAM Ediciones. 

2023 (mit Sarah Speck): Der Konsum der Romantik. Eva Illouz' Analyse des Verhältnisses von Liebe und Ökonomie. Farzin, Sina und Henning Laux (Hrsg.), Gegenwartsdiagnosen III. Wiesbaden: Springer VS, 17–30.

Beiträge in Zeitschriften
2024 (mit Verónica Gago und Luci Cavallero): „Wir wollen uns lebend, frei und unverschuldet!“ Verónica Gago & Luci Cavallero im Gespräch mit Lilian Hümmler über Gewalt als Produktivkraft und Feminismen im gegenwärtigen Finanzmarktkapitalismus. In: PERIPHERIE – Politik, Ökonomie, Kultur, Heft 173 (1-2024), 128–148.
Gekürzte Version: Lateinamerika Nachrichten Heft 605, November 2024, 25–27.

2024: Betrachtungen eines Knotens: Rechte Normalisierungsstrategien der Bibliothek des Konservatismus im Bildungsbereich. Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien der Heinrich-Böll-Landesstiftungen (Hrsg.), Antidemokratie getarnt als Politische Bildung. Dresden: Weiterdenken Verlag, 59–79.

2024 (mit Viktoria Rösch): Rezension Birgit Sauer/Otto Penz, 2023: Konjunktur der Männlichkeit. Affektive Strategien der autoritären Rechten. In: GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Heft 1, 156–158.

2022: Ist das noch Konservatismus? Grenzverschiebungen am Beispiel der Bibliothek des Konservatismus. In: weiter denken. Journal für Philosophie, Heft 1, 18–20.

2020 (mit Marilena de Andrade): Wenn Krise auf Krise trifft: die weltweite Epidemie geschlechtsspezifischer Gewalt in Zeiten von Corona. In: Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, 2/2020, 127–128.

2018 (mit Leoni Linek und Sandra Čajić): »Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!« Zum Stand der Anti-Political Correctness Bewegung in Deutschland. Konferenzbericht. In: Feministische Studien, Heft 2, 416–420.

2017 (mit Leoni Linek): Prekarisierung Unbound? Zum gegenwärtigen Stand der Prekarisierungsforschung aus interdisziplinärer Perspektive. In: Feministische Studien, Heft 2, 376–379.

2016 (mit Folke Brodersen, Lola Farina Mamerow und Rose Troll): Die (Un-) Möglichkeit diskriminierungskritscher Lehre – eine Reflexion. Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien: Bulletin Info 53, 19–23.


Blogbeiträge

2025: Geschlecht, Gesellschaft und Gewalt. Rezension zu "Mit Männern leben. Überlegungen zum Pelicot-Prozess" von Manon Garcia. Soziopolis.

2023 (mit Sarah Speck): Home Sweet Home – Das Zuhause und die Neuordnung des Privaten. Blog des Projekts Gemeine Stadt.

2022: Von struktureller Entstimmlichung und Scham. Rezension zu "Sprechen und Schweigen über sexualisierte Gewalt. Ein Plädoyer für Kollektivität und Selbstbestimmung von Lilian Schwerdtner. Soziopolis.

2021 (mit Sarah Speck): Von Sorgearbeit und gesellschaftlichen Scheinwerfern: Die Home-Allround-Mum als ambivalente Sozialfigur der Corona-Pandemie. KWI-BLOG.

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2025: Feeling the Resistance: Affects in Researching Violence and Feminist Movements, Vortrag und Diskussion im Rahmen des Veranstaltungsprogramms des GRADE Center Gender in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum, Goethe-Universität Frankfurt am Main. 22.10.2025.


2024: Gewalt als Produktivkraft: Transnationale Re-Lektüren und lokale Aktualisierungen einer materialistisch-queerfeministischen Theoretisierung von Gewalt, Vortrag und Diskussion im Panel „Gewalt denken: Theorieperspektiven auf Gewalt und Geschlecht“ im Rahmen der Konferenz „Materialistisch-(queer)feministische Perspektiven auf Gewalt“, Universität Innsbruck und Freie Universität Berlin, Innsbruck, Österreich. 05.12.2024.


2024: Conceptos en disputa: Una propuesta metodológica para investigar la relación entre vergüenza y violencia sexual, Vortrag und Diskussion im Rahmen des Programms „Estudios Sociales en Género, Infancia y Juventud“, Universidad Nacional de San Martín, Buenos Aires, Argentinien. 22.05.2024.

2024: Für eine Methodologie der Spannungen: Scham, Beschämung und Gewalt feministisch erforschen, Vortrag und Diskussion im Rahmen der Arbeitstagung Situationsanalyse, Universität Tübingen. 10.04.2024.

2024: Vergüenza en disputa. ¿Cómo se relaciona la vergüenza con la violencia sexual-sexualizada en términos de una teoría social general?, Vortrag und Diskussion im Rahmen des Online-Seminars „Empiria y teoría en el estudio de la violencia. Una mirada cualitativa“ von Dr. Carolina Espinosa Luna, Centro Regional de Investigaciones Multidisciplinarias de la Universidad Nacional  Autónoma de México, Cuernavaca, Mexiko. 06.04.2024.


01/2024 (mit Judith Goetz und Studierenden der Universität Frankfurt am Main und der Universität Innsbruck): "¡Vivas nos queremos!" Transnationale Debatten, Theorien und Gegenstrategien zu Femi(ni)ziden und patriarchaler Gewalt. Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Feministischen Bibliothek Frankfurt.

2023: Umkämpfte Scham. Bildanalytische Überlegungen zu Scham als Regierungsweise in Diskursen über sexuell-sexualisierte Gewalt, Vortrag und Diskussion im Rahmen des  Workshops Bildanalyse (Prof. Roswitha Breckner) des Berliner Methodentreffens, Berlin. 29.07.2023.

2023 (mit Sarah Speck): Das Zuhause und die Neuordnung des Privaten, Vortrag und Workshop im Rahmen der Veranstaltung „»home« / zuhause“ von Gemeine Stadt – Berlin gemeinsam gestalten, Berlin. 01.07.2023.

2023 (mit Sarah Speck und Cari Maier): Die Omnipräsenz und Brutalisierung unhaltbarer Zustände – Gewalt im Geschlechterverhältnis materialistisch begreifen, Vortrag und Workshop im Rahmen der Zweiten Marxistischen Arbeitswoche, Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main. 27.05.2023.

2023: Feministische Gewaltsoziologie als normatives, transdisziplinäres und hegemoniekritisches Projekt, Vortrag und Podiumsdiskussion im Rahmen des Workshops „Soziologie und Transformation – Perspektiven radikaler Kritik“ vom AK Kritische Soziologie, Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main. 16.05.2023.

2022: “Y la culpa no era mía, ni dónde estaba, ni cómo vestía." Preguntas e ideas para entender el sistema de la violencia de género, Online-Vortrag im Rahmen der “Conmemoración del Día Internacional de la Eliminación de la Violenca contra la Mujer", Universität UNISANGIL, San Gil, Kolumbien. 25.11.2022.

2022: Vergüenza en disputa. La vergüenza como modo gubernamental en los discursos sobre violencia sexual-sexualizada, Vortrag im Seminar “Integración“ von Dr. Verónica Gago und Dr. Igor Peres, Universidad Tres de Febrero, Buenos Aires, Argentinien. 16.11.2022.

10 / 2022 – 02 / 2023 (mit Bea S. Ricke, Stella Schäfer und Sarah Speck): Theorizing gender(ed) violence. Zur Aktualität von geschlechtsbezogener Gewalt. Konzeption, Organisation und Moderation der internationalen Ringvorlesung, Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse, Goethe-Universität Frankfurt am Main. Audio-Aufnahmen unter: https://www.youtube.com/playlist?list=PL9-TfY_iLX6f2cHvbgzcnDAWk8JxVV30B.

2022: Ambivalenzen und Kämpfe – Offene Fragen zur Zukunft der Genderforschung, Vortrag im Workshop „HIFI wird 30: Genderforschung früher – heute – morgen“, Heidelberger Institut für Frauen- und Geschlechterforschung e.V., Heidelberg. 15.07.2022.

2022: Overcoming Shame? A Critical Analysis of Shame in the Mobilization of (Queer-)Feminist Campaigns Against Sexualized Violence, Vortrag im Panel 5.2 "Negative Affects, Ugly Feelings and Transformation" der 11. European Feminist Research Conference “Social Change in a Feminist Perspective: Situating Gender Research in Times of Political Contention", Universität Milano-Bicocca, Mailand, Italien. 15.06.2022.

2022: Shame and Feminism. New Challenges for Political Mobilizations Against the Permanent Pandemic of Gender-Based Violence, Vortrag im Panel 13 "Gender-based Violence, Harassment and Feminist Perspectives" der Mid-term Conference of the ESA RN33 Women's and Gender Studies, Universität Milano-Bicocca, Mailand, Italien. 14.06.2022.

2022: Von Gender, Freiheit und anderen Gespenstern. Rechte Rhetorik im Kampf um Deutungsmacht aus geschlechter- und herrschaftskritischer Sicht am Beispiel der Bibliothek des Konservatismus, Vortrag, Sonntags-Club, Berlin. 15.05.2022.

2021: Was heißt denn hier konservativ? Geschlechter- und machtkritische Perspektiven auf rechte Diskurspraktiken am Beispiel der Bibliothek des Konservatismus, Vortrag am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt. 15.11.2021.

2021: „Wenn Rechte reden. Die Bibliothek des Konservatismus als (extrem) rechter Thinktank“. Ein Gespräch zwischen der Autorin Lilian Hümmler und Juliane Lang, Online-Vortrag, Cornelia Goethe Centrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Audio-Aufnahme unter: https://www.youtube.com/watch?v=u3W_3HWk5Io. 21.04.2021.

2021 (mit Mona Motakef): Was wird prekär? Thesen zu Prekarisierung, Geschlechterverhältnissen und rechter Mobilisierung, Online-Vortrag im Rahmen der Gendergraphien XII: Zum Zusammenhang zwischen Prekarisierung und rechten Bewegungen, Ludwig-Maximilians-Universität München. 29.01.2021.

2020 (mit Bea S. Ricke): Alltag in der Corona-Krise. Eine Studie zur Neuordnung des Privaten, Online-Vortrag im Rahmen des Forschungspraktikums Soziale Reproduktion in der Krise, Goethe-Universität Frankfurt am Main. 02.12.2020.

2020: "Second Class Citizen", "Strangers' Children" and "Corona Anxiety". Gender-Arrangements and Social Classes in Pandemic Times, Online-Vortrag im Panel der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung "How to ... in a pandemic? Intersectional Perspectives on the Corona Crisis", 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie „Gesellschaft unter Spannung". 15.09.2020.

2020 (mit Christine Wimbauer, Julia Teschlade, Lena Schürmann, Almut Peukert, Mona Motakef und Leoni Linek): Zukunft von Liebe, Familie und Freundschaft jenseits der Heteronorm, Gallery Walk auf der Tagung 10 Jahre Fachgesellschaft Geschlechterstudien, Technische Universität Berlin. 31.01.2020.

2019: »Schäm Dich!« - Diskurse über sexualisierte Gewalt zwischen Aktualisierung und Überwindung von Scham, Vortrag im Rahmen der Werkstatt Sexualität und Gewalt, Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main. 24.05.2019.

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Ich betreue grundsätzlich nur Studierende, die ich aus eigenen Lehrveranstaltungen kenne. Idealerweise kontaktieren Sie mich ein paar Monate vor Betreuungsbeginn. Wenn ich grundsätzlich Kapazitäten habe und Ihr Vorhaben in meinen Themenschwerpunkten liegt, lasse ich Ihnen meinen aktuellen Betreuungsplan zukommen. Diesem Dokument können Sie entnehmen, was Sie von mir als Betreuerin erwarten können. Wenn Sie weiterhin Interesse an einer Betreuung durch mich haben, senden Sie mir Ihr Exposé. Danach entscheide ich, ob eine Betreuung von meiner Seite in Frage kommt.   

                                                                                                                                                                                    nach oben 




Bücher
2021: Wenn Rechte reden. Die Bibliothek des Konservatismus als (extrem) rechter Thinktank. Hamburg: Marta Press.

Beiträge in Sammelbänden

2026 (im Erscheinen): Hacia una metodología de tensiones. Investigar la relación entre violencia sexual y vergüenza. Espinosa Luna, Carolina (Hrsg.), Experiencias, historias y silencios frente a la violencia. Una postura cualitativa. Ciudad de México: CRIM-UNAM Ediciones. 

2023 (mit Sarah Speck): Der Konsum der Romantik. Eva Illouz' Analyse des Verhältnisses von Liebe und Ökonomie. Farzin, Sina und Henning Laux (Hrsg.), Gegenwartsdiagnosen III. Wiesbaden: Springer VS, 17–30.

Beiträge in Zeitschriften
2024 (mit Verónica Gago und Luci Cavallero): „Wir wollen uns lebend, frei und unverschuldet!“ Verónica Gago & Luci Cavallero im Gespräch mit Lilian Hümmler über Gewalt als Produktivkraft und Feminismen im gegenwärtigen Finanzmarktkapitalismus. In: PERIPHERIE – Politik, Ökonomie, Kultur, Heft 173 (1-2024), 128–148.
Gekürzte Version: Lateinamerika Nachrichten Heft 605, November 2024, 25–27.

2024: Betrachtungen eines Knotens: Rechte Normalisierungsstrategien der Bibliothek des Konservatismus im Bildungsbereich. Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien der Heinrich-Böll-Landesstiftungen (Hrsg.), Antidemokratie getarnt als Politische Bildung. Dresden: Weiterdenken Verlag, 59–79.

2024 (mit Viktoria Rösch): Rezension Birgit Sauer/Otto Penz, 2023: Konjunktur der Männlichkeit. Affektive Strategien der autoritären Rechten. In: GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Heft 1, 156–158.

2022: Ist das noch Konservatismus? Grenzverschiebungen am Beispiel der Bibliothek des Konservatismus. In: weiter denken. Journal für Philosophie, Heft 1, 18–20.

2020 (mit Marilena de Andrade): Wenn Krise auf Krise trifft: die weltweite Epidemie geschlechtsspezifischer Gewalt in Zeiten von Corona. In: Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, 2/2020, 127–128.

2018 (mit Leoni Linek und Sandra Čajić): »Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!« Zum Stand der Anti-Political Correctness Bewegung in Deutschland. Konferenzbericht. In: Feministische Studien, Heft 2, 416–420.

2017 (mit Leoni Linek): Prekarisierung Unbound? Zum gegenwärtigen Stand der Prekarisierungsforschung aus interdisziplinärer Perspektive. In: Feministische Studien, Heft 2, 376–379.

2016 (mit Folke Brodersen, Lola Farina Mamerow und Rose Troll): Die (Un-) Möglichkeit diskriminierungskritscher Lehre – eine Reflexion. Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien: Bulletin Info 53, 19–23.


Blogbeiträge

2025: Geschlecht, Gesellschaft und Gewalt. Rezension zu "Mit Männern leben. Überlegungen zum Pelicot-Prozess" von Manon Garcia. Soziopolis.

2023 (mit Sarah Speck): Home Sweet Home – Das Zuhause und die Neuordnung des Privaten. Blog des Projekts Gemeine Stadt.

2022: Von struktureller Entstimmlichung und Scham. Rezension zu "Sprechen und Schweigen über sexualisierte Gewalt. Ein Plädoyer für Kollektivität und Selbstbestimmung von Lilian Schwerdtner. Soziopolis.

2021 (mit Sarah Speck): Von Sorgearbeit und gesellschaftlichen Scheinwerfern: Die Home-Allround-Mum als ambivalente Sozialfigur der Corona-Pandemie. KWI-BLOG.

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2025: Feeling the Resistance: Affects in Researching Violence and Feminist Movements, Vortrag und Diskussion im Rahmen des Veranstaltungsprogramms des GRADE Center Gender in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum, Goethe-Universität Frankfurt am Main. 22.10.2025.


2024: Gewalt als Produktivkraft: Transnationale Re-Lektüren und lokale Aktualisierungen einer materialistisch-queerfeministischen Theoretisierung von Gewalt, Vortrag und Diskussion im Panel „Gewalt denken: Theorieperspektiven auf Gewalt und Geschlecht“ im Rahmen der Konferenz „Materialistisch-(queer)feministische Perspektiven auf Gewalt“, Universität Innsbruck und Freie Universität Berlin, Innsbruck, Österreich. 05.12.2024.


2024: Conceptos en disputa: Una propuesta metodológica para investigar la relación entre vergüenza y violencia sexual, Vortrag und Diskussion im Rahmen des Programms „Estudios Sociales en Género, Infancia y Juventud“, Universidad Nacional de San Martín, Buenos Aires, Argentinien. 22.05.2024.

2024: Für eine Methodologie der Spannungen: Scham, Beschämung und Gewalt feministisch erforschen, Vortrag und Diskussion im Rahmen der Arbeitstagung Situationsanalyse, Universität Tübingen. 10.04.2024.

2024: Vergüenza en disputa. ¿Cómo se relaciona la vergüenza con la violencia sexual-sexualizada en términos de una teoría social general?, Vortrag und Diskussion im Rahmen des Online-Seminars „Empiria y teoría en el estudio de la violencia. Una mirada cualitativa“ von Dr. Carolina Espinosa Luna, Centro Regional de Investigaciones Multidisciplinarias de la Universidad Nacional  Autónoma de México, Cuernavaca, Mexiko. 06.04.2024.


01/2024 (mit Judith Goetz und Studierenden der Universität Frankfurt am Main und der Universität Innsbruck): "¡Vivas nos queremos!" Transnationale Debatten, Theorien und Gegenstrategien zu Femi(ni)ziden und patriarchaler Gewalt. Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Feministischen Bibliothek Frankfurt.

2023: Umkämpfte Scham. Bildanalytische Überlegungen zu Scham als Regierungsweise in Diskursen über sexuell-sexualisierte Gewalt, Vortrag und Diskussion im Rahmen des  Workshops Bildanalyse (Prof. Roswitha Breckner) des Berliner Methodentreffens, Berlin. 29.07.2023.

2023 (mit Sarah Speck): Das Zuhause und die Neuordnung des Privaten, Vortrag und Workshop im Rahmen der Veranstaltung „»home« / zuhause“ von Gemeine Stadt – Berlin gemeinsam gestalten, Berlin. 01.07.2023.

2023 (mit Sarah Speck und Cari Maier): Die Omnipräsenz und Brutalisierung unhaltbarer Zustände – Gewalt im Geschlechterverhältnis materialistisch begreifen, Vortrag und Workshop im Rahmen der Zweiten Marxistischen Arbeitswoche, Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main. 27.05.2023.

2023: Feministische Gewaltsoziologie als normatives, transdisziplinäres und hegemoniekritisches Projekt, Vortrag und Podiumsdiskussion im Rahmen des Workshops „Soziologie und Transformation – Perspektiven radikaler Kritik“ vom AK Kritische Soziologie, Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main. 16.05.2023.

2022: “Y la culpa no era mía, ni dónde estaba, ni cómo vestía." Preguntas e ideas para entender el sistema de la violencia de género, Online-Vortrag im Rahmen der “Conmemoración del Día Internacional de la Eliminación de la Violenca contra la Mujer", Universität UNISANGIL, San Gil, Kolumbien. 25.11.2022.

2022: Vergüenza en disputa. La vergüenza como modo gubernamental en los discursos sobre violencia sexual-sexualizada, Vortrag im Seminar “Integración“ von Dr. Verónica Gago und Dr. Igor Peres, Universidad Tres de Febrero, Buenos Aires, Argentinien. 16.11.2022.

10 / 2022 – 02 / 2023 (mit Bea S. Ricke, Stella Schäfer und Sarah Speck): Theorizing gender(ed) violence. Zur Aktualität von geschlechtsbezogener Gewalt. Konzeption, Organisation und Moderation der internationalen Ringvorlesung, Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse, Goethe-Universität Frankfurt am Main. Audio-Aufnahmen unter: https://www.youtube.com/playlist?list=PL9-TfY_iLX6f2cHvbgzcnDAWk8JxVV30B.

2022: Ambivalenzen und Kämpfe – Offene Fragen zur Zukunft der Genderforschung, Vortrag im Workshop „HIFI wird 30: Genderforschung früher – heute – morgen“, Heidelberger Institut für Frauen- und Geschlechterforschung e.V., Heidelberg. 15.07.2022.

2022: Overcoming Shame? A Critical Analysis of Shame in the Mobilization of (Queer-)Feminist Campaigns Against Sexualized Violence, Vortrag im Panel 5.2 "Negative Affects, Ugly Feelings and Transformation" der 11. European Feminist Research Conference “Social Change in a Feminist Perspective: Situating Gender Research in Times of Political Contention", Universität Milano-Bicocca, Mailand, Italien. 15.06.2022.

2022: Shame and Feminism. New Challenges for Political Mobilizations Against the Permanent Pandemic of Gender-Based Violence, Vortrag im Panel 13 "Gender-based Violence, Harassment and Feminist Perspectives" der Mid-term Conference of the ESA RN33 Women's and Gender Studies, Universität Milano-Bicocca, Mailand, Italien. 14.06.2022.

2022: Von Gender, Freiheit und anderen Gespenstern. Rechte Rhetorik im Kampf um Deutungsmacht aus geschlechter- und herrschaftskritischer Sicht am Beispiel der Bibliothek des Konservatismus, Vortrag, Sonntags-Club, Berlin. 15.05.2022.

2021: Was heißt denn hier konservativ? Geschlechter- und machtkritische Perspektiven auf rechte Diskurspraktiken am Beispiel der Bibliothek des Konservatismus, Vortrag am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt. 15.11.2021.

2021: „Wenn Rechte reden. Die Bibliothek des Konservatismus als (extrem) rechter Thinktank“. Ein Gespräch zwischen der Autorin Lilian Hümmler und Juliane Lang, Online-Vortrag, Cornelia Goethe Centrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Audio-Aufnahme unter: https://www.youtube.com/watch?v=u3W_3HWk5Io. 21.04.2021.

2021 (mit Mona Motakef): Was wird prekär? Thesen zu Prekarisierung, Geschlechterverhältnissen und rechter Mobilisierung, Online-Vortrag im Rahmen der Gendergraphien XII: Zum Zusammenhang zwischen Prekarisierung und rechten Bewegungen, Ludwig-Maximilians-Universität München. 29.01.2021.

2020 (mit Bea S. Ricke): Alltag in der Corona-Krise. Eine Studie zur Neuordnung des Privaten, Online-Vortrag im Rahmen des Forschungspraktikums Soziale Reproduktion in der Krise, Goethe-Universität Frankfurt am Main. 02.12.2020.

2020: "Second Class Citizen", "Strangers' Children" and "Corona Anxiety". Gender-Arrangements and Social Classes in Pandemic Times, Online-Vortrag im Panel der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung "How to ... in a pandemic? Intersectional Perspectives on the Corona Crisis", 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie „Gesellschaft unter Spannung". 15.09.2020.

2020 (mit Christine Wimbauer, Julia Teschlade, Lena Schürmann, Almut Peukert, Mona Motakef und Leoni Linek): Zukunft von Liebe, Familie und Freundschaft jenseits der Heteronorm, Gallery Walk auf der Tagung 10 Jahre Fachgesellschaft Geschlechterstudien, Technische Universität Berlin. 31.01.2020.

2019: »Schäm Dich!« - Diskurse über sexualisierte Gewalt zwischen Aktualisierung und Überwindung von Scham, Vortrag im Rahmen der Werkstatt Sexualität und Gewalt, Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main. 24.05.2019.

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Ich betreue grundsätzlich nur Studierende, die ich aus eigenen Lehrveranstaltungen kenne. Idealerweise kontaktieren Sie mich ein paar Monate vor Betreuungsbeginn. Wenn ich grundsätzlich Kapazitäten habe und Ihr Vorhaben in meinen Themenschwerpunkten liegt, lasse ich Ihnen meinen aktuellen Betreuungsplan zukommen. Diesem Dokument können Sie entnehmen, was Sie von mir als Betreuerin erwarten können. Wenn Sie weiterhin Interesse an einer Betreuung durch mich haben, senden Sie mir Ihr Exposé. Danach entscheide ich, ob eine Betreuung von meiner Seite in Frage kommt.   

                                                                                                                                                                                    nach oben