Prof. Dr. Greta Wagner - Publikationen

Monographien

  • Greta Wagner (2017): Selbstoptimierung. Praxis und Kritik von Neuroenhancement, Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie, Frankfurt/New York: Campus.

Herausgaben

  • Sidonia Blättler, Stephan Lessenich und Greta Wagner (Hg.) (2023): Hundert Jahre Institut für Sozialforschung. Schwerpunktausgabe von WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung 2, Baden Baden: Nomos.
  • Greta Wagner (Hg.) (2022): Vergemeinschaftung durch Misstrauen? Schwerpunktausgabe von WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung 2, Frankfurt am Main: Campus.
  • Greta Wagner (Hg.) (2019): Helfen zwischen Solidarität und Wohltätigkeit. Schwerpunktausgabe von WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung 1, Frankfurt am Main: Campus.
  • Sighard Neckel, Anna Katharina Schaffner und Greta Wagner (Hg.) (2017): Burnout, Fatigue, Exhaustion: An Interdisciplinary Perspective on a Modern Affliction, Basingstoke: Palgrave MacMillan.
  • Greta Wagner (Hg.) (2014): Neuroenhancement – Fantasien der Selbstoptimierung. Schwerpunktausgabe von WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung 2, Frankfurt am Main: Campus.
  • Sighard Neckel und Greta Wagner (Hg.) (2013): Leistung und Erschöpfung. Burnout in der Wettbewerbsgesellschaft, Berlin: Suhrkamp.

Aufätze

  • Greta Wagner (2025): “Reciprocity, Trust, and Conflict: Volunteers and Refugees in Rural Areas" (angenommen bei Current Sociology).
  • Greta Wagner (2025): Nach dem Streit. Wie Ehrenamtliche und Geflüchetete in Dörfern Kompromisse schließen und Konflikte vergessen, in: Gunther Hellmann (Hg.): Der Kompromiss. Eine demokratische Lebensform, Bielefeld: transcript, S. 105-119. 
  • Greta Wagner (2024): „Verantwortung, Vertrauen und Konflikt im ehrenamtlichen Engagement für Geflüchtete im ländlichen Raum“, in: Catrin Heite, Veronika Magyar-Haas und Clarissa Schär (Hg.): Responsibilisierung. Zürcher Begegnungen IV, Wiesbaden: Springer, S. 123-138.
  • Greta Wagner (2022): “Helping Refugees in Rural Germany: Ambivalences of Compassion", in: Didier Fassin und Axel Honneth (Hg.): Crisis Under Critique. How People Assess, Transform and Respond to Critical Situations, New York: Columbia University Press, S. 255-270.
  • Greta Wagner (2021): „Status und Mitleid. Zur Affektökonomie der Einfühlung“, in: Sarah Lenz und Martina Hasenfratz (Hg.): Capitalism Unbound. Ökonomie, Ökologie, Kultur, Frankfurt am Main: Campus.
  • Greta Wagner (2020): „Helfen und Kritik. Das Verhältnis von Solidarität und Wohltätigkeit in der Hilfe für Geflüchtete“, WSI-Mitteilungen 5, S. 356-361.
  • Greta Wagner und Friedericke Hardering (2020): „Burnout. Die erschöpfte Gesellschaft“, in: Heinrich-Böll-Stiftung (Hg.): Stichworte zur Zeit. Ein Glossar, Bielefeld: transcript, S. 37-48.
  • Greta Wagner (2019): „Helfen und Reziprozität. Freiwilliges Engagement für Geflüchtete im ländlichen Raum“, Zeitschrift für Soziologie 3, S. 226-241.
  • Greta Wagner und Isabell Trommer (2019): „Mitleid und Krise. Zur Aufnahme von Flüchtlingen in der Bundesrepublik“, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung 1, Frankfurt am Main: Campus, S. 123-133.
  • Sarah Miriam Pritz und Greta Wagner (2018): „Zeitdiagnostische Konkurrenzen. Selbstoptimierung im Spannungsfeld von Quantifizierung und Singularisierung“, in: Zeitschrift für Theoretische Soziologie 2, S. 293-302.
  • Friedericke Hardering und Greta Wagner (2018): „Vom überforderten zum achtsamen Selbst? Zum Wandel von Subjektivität in der digitalen Arbeitswelt“, in: Thomas Fuchs, Lucas Iwer and Stefano Micali (Hg.): Das überforderte Subjekt. Zeitdiagnosen einer beschleunigten Gesellschaft, Berlin: Suhrkamp, S. 258-278.
  • Greta Wagner (2017): „Exhaustion and Euphoria. Self-medication with Amphetamines“, in: Sighard Neckel, Anna Katharina Schaffner und Greta Wagner (Hg.): Burnout, Fatigue, Exhaustion: Interdisciplinary Perspectives on a Modern Affliction, Basingstoke: Palgrave MacMillan, S. 195-213.
  • Sighard Neckel und Greta Wagner (2017): „Exhaustion as a Sign of the Present“, in: Sighard Neckel, Anna Katharina Schaffner und Greta Wagner (Hg.): Burnout, Fatigue, Exhaustion: Interdisciplinary Perspectives on a Modern Affliction, Basingstoke: Palgrave MacMillan, S. 283-303.
  • Greta Wagner (2016): „Bessere Gehirne? Neuroenhancement in der Neurokultur“, in: Felix Klopotek und Peter Scheiffele (Hg.): Zonen der Selbstoptimierung. Berichte aus der Leistungsgesellschaft, Berlin: Matthes und Seitz, S. 80-99.
  • Greta Wagner (2015): „Arbeit, Burnout und der buddhistische Geist des Kapitalismus“, in: Ethik und Gesellschaft 2.
  • Greta Wagner (2015): „Besser Werden. Praktiken emotionaler Selbststeuerung“, in: Mittelweg 36 1-2, S. 188-210.
  • Greta Wagner (2014): „Neuroenhancement in der Kritik. Normative Deutungen von Studierenden in Frankfurt und New York“, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung 2, S. 91-104.
  • Sighard Neckel und Greta Wagner (2014): „Burnout. Soziales Leiden an Wachstum und Wettbewerb“, in: WSI-Mitteilungen 7, S. 536-542.
  • Sighard Neckel und Greta Wagner (2013): „Erschöpfung als ‚schöpferische Zerstörung'. Burnout und gesellschaftlicher Wandel“, in: Sighard Neckel und Greta Wagner (Hg.): Leistung und Erschöpfung. Burnout in der Wettbewerbsgesellschaft, Berlin: Suhrkamp, S. 203-217.

Handbuchartikel

  • Greta Wagner (i.E.): „Soziologie“, in: Robin Celikates, Rahel Jaeggi und Martin Saar (Hg.): Handbuch Kritische Theorie, Stuttgart/Weimer: J.B. Metzler.
  • Greta Wagner: „Neuroenhancement“, in: Robert Feustel, Henning Schmidt-Semisch und Ulrich Bröckling (Hg.): Handbuch Drogen in sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive, Wiesbaden 2018: VS-Verlag, S. 341-352.  

Rezensionen

  • Greta Wagner (2022): „Arbeit am Selbst“ (Rezension zu dem Band Lost in Perfection. Zur Optimierung von Gesellschaft und Psyche, hrsg. von Vera King, Benigna Gerisch und Harrtmut Rosa, Suhrkamp 2020), auf soziopolis.de {https://www.soziopolis.de/arbeit-am-selbst.html}

Weitere Arbeiten

  • „Zum gesellschaftlichen und historischen Ort der neuen Mitleidsökonomie. Ute Frevert und Greta Wagner im Gespräch mit Fabian Kessl und Holger Schoneville", erscheint in: Fabian Kessl und Holger Schoneville (Hg.): Die neue Mitleidsökonomie: Transformationen des Helfens, Weinheim: Beltz Juventa, S. 195-214.