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VITA | FORSCHUNG | LEHRE | PUBLIKATIONEN
Wissenschaftler am Institut für Politikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt
Promotion zum Doktor der Philosophie in Entwicklungspolitik, Universität Hiroshima
Master of Science (MSc) in Entwicklungspolitik, Universität Hiroshima
Bachelor in Rechts- und Politikwissenschaften, Universität Kabul
Nematullah Hotaks Forschungsinteressen liegen im Bereich der empirischen Friedens- und Konfliktforschung und der konfliktbedingten Migration. Er verfügt über solide Kenntnisse der Entwicklungspolitik, einschließlich Politikwissenschaft und Entwicklungsökonomie. Während seines Promotionsstudiums untersuchte er öffentliche Einstellungen und die Auswirkungen bewaffneter Konflikte in Afghanistan, wobei er sich auf kritische Themen wie Kinderarbeit und die Aussichten auf ein Friedensabkommen mit den Taliban konzentrierte. Im Rahmen eines HessenFonds-Stipendiums beabsichtigt Dr. Hotak, seine Forschung zu öffentlichen Einstellungen zu vertiefen, um sich mit dringenden, für Deutschland relevanten politischen Fragen zu befassen. Konkret möchte er mithilfe moderner Survey-Experimente die Wahrnehmung deutscher Bürger:innen gegenüber konfliktbedingt vertriebenen Flüchtlingen untersuchen.
Goethe-Universität Frankfurt am Main:
Empirical Research Design in Peace and Conflict Studies
The complexities and intersections of Conflict, Peace, and Economic Development
The complexities and intersections of Conflict, Peace, and Economic Development
Graduate School for International Development and Cooperation (IDEC), Hiroshima University:
Lehrbeauftragter für die folgenden Kurse an der Universität Hiroshima:
Environmental Economics policies, Graduate level, with Professor Kaneko Shinji at the Graduate School for International Development and Cooperation, Hiroshima University
Introduction to Sustainable Development, Graduate level, with Professor Masashi Yamamoto at the Graduate School of International Development and Cooperation, Hiroshima University
Environmental Economics, Graduate level, with Professor Kaneko Shinji at the Graduate School for International Development and Cooperation, Hiroshima University