Aktuelles – 2025

 

Laura Hanemann hält am Donnerstag, dem 13.11.2025, in der Ringvorlesung "Einführung in die Geschlechterforschung" an der Goethe-Universität (10.15-11.45 Uhr, HZ 5 (Hörsaalzentrum)) einen Vortrag zum Thema "Bürgerliche Geschlechterdifferenzen und religiöse Ordnungen".

 

We are happy to invite you to the talk „Feeling the Resistance: Affects in Researching Violence and Feminist Movements“ with Mahza Amini, Ana Cecilia Gaitán, Lilian Hümmler and Stella Schäfer organized by Cornelia Goethe Centrum.

This event explores the central role of emotions and affects as political, collective, and historically situated forces that shape feminist mobilizations, experiences of violence, and processes of knowledge production. By focusing on these distinct yet intertwined aspects, we invite interdisciplinary and transnational dialogue on how feelings—such as fear, shame, and numbness—circulate within feminist movements and within the research practices that engage with gender-based violence.

The event is on 22/10/25 (18:15-19:45) at the Campus Westend (SH 5.105). For further information, click here.

 

Neue Publikation von Stephan Lessenich in der WestEnd Stephan Lessenich hat zusammen mit Benno Zabel die aktuelle Ausgabe der WestEnd herausgegeben, die sich schwerpunktmäßig der „Kritik der Vulnerabilität“ widmet. Dem widmet sich auch Lessenichs Beitrag „Abwertung, Alterisierung, Ausbeutung. Die dunkle Seite der Vulnerabilitätspolitik". 


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Lilian Hümmler hat auf Soziopolis das neue Buch „Mit Männern leben. Überlegungen zum Pelicot-Prozess“ von Manon Garcia rezensiert.

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Laura Hanemann ist auf der FGZ-Jahreskonferenz „Zusammenhalt in Zeiten der Disruption" in Leipzig zu Gast. Im Rahmen der Session „Zusammenhalt? Disruption? – Perspektiven marginalisierter Gruppen" (TF B) hält sie am 09.10.25 einen Vortrag gemeinsam mit Ines Grau (FGZ Konstanz), Natalie Grimm (FGZ Göttingen) und Yann Rees (FGZ Bielefeld).
Das Panel stellt weniger gehörte, marginalisierte Perspektiven ins Zentrum. Gemeinsamer Bezugspunkt ist der auf Karl Marx zurückgehende Begriff der „Überflüssigen", der alle umfasst, die aus dem Integrationsmodus kapitalistischer Vergesellschaftung herausfallen – beispielsweise prekär Beschäftigte, Erwerbslose und Geflüchtete. Davon ausgehend stellt sich die Frage, welche Erfahrungen von Abwertung und Ausgrenzung hier auszumachen sind und inwiefern das diagnostische Koordinatensystem der „Disruption" auf Grundlage dieser Erfahrungen überdacht werden müsste.
Die Konferenz ist öffentlich und wird zusätzlich per Livestream zugänglich gemacht. Weitere Informationen zur Konferenz und Anmeldung finden Sie hier.