Forschung

FORSCHUNGSINERESSEN:

  • Völkerrecht, internationale Institutionen und Normen
  • Internationale Sicherheitspolitik
  • Rüstungskontrolle
  • Humanitäres Völkerrecht und internationale Strafjustiz
  • Rationalistische und konstruktivistische Theorien der Internationalen Beziehungen
  • Europäische Außen- und Sicherheitspolitik
  • Transatlantische Beziehungen

Caroline Fehls Forschungsinteresse gilt der Rolle von Institutionen in der internationalen Sicherheitspolitik sowie im Allgemeinen der Entstehung, Gestaltung und Wirkung internationaler Normen und Institutionen. Zur Zeit befasst sie sich vor allem mit der Frage, wie Machtungleichheiten zwischen Staaten sich in der formalen Ausgestaltung und Praxis internationaler Institutionen niederschlagen und wie diese im Gegenzug bestehende Ungleichheiten fortschreiben. Ein aktuelles Projekt untersucht den institutionellen Wandel der multilateralen Rüstungskontrolle als Folge von Veränderungen im internationalen Machtgefüge sowie in den das Regime rechtfertigenden und legitimierenden Diskursen. In einem weiteren Projekt geht es um das humanitäre Völkerrecht, insbesondere um die Frage, wie Normen und Regeln der Kriegsführung von den sich wandelnden Sicherheitsbedürfnissen der Staaten und von Machtungleichheiten beeinflusst werden. Neben diesen primären Forschungsinteressen hat Caroline Fehl zur europäischen Außen- und Sicherheitspolitik und zur Thematik der transatlantischen Beziehungen geforscht und publiziert.