Erfahrungsberichte der Studierenden des M.A. ISFK
Frust
über Kriege, Gewalt und Weltpolitik, sowie die Machtlosigkeit die damit
zusammenhängt begleitet uns wahrscheinlich alle. Mich akademisch mit solchen
Themen zu beschäftigen entlastet mich auf eine Art, da ich das kontrollieren
kann. Ich habe Politikwissenschaft im Bachelor studiert und habe dann immer
mehr gemerkt, dass ich in die IB-Richtung gehen möchte. Ich wollte zwar einen
spezifischeren Master machen der aber dennoch sehr frei wählbar ist. Beim ISFK
hat man die Möglichkeit, sich umfassend mit den Themen auseinanderzusetzen, die
einem selbst wichtig sind, da die Seminarwahl innerhalb der Module sehr offen
ist und viel Raum für eigene Spezialisierungen lässt.
Ich
habe vor dem Master in einer Kleinstadt im Süden studiert, deshalb war mir
klar, dass ich wieder in eine größere Stadt möchte. Frankfurt liegt super
zentral in Deutschland und ist (trotz des immerwährenden Bahnchaos) super
angebunden. Aber mit der größte Grund für mich nach Frankfurt zu kommen ist das
politikwissenschaftliche Institut an der Goethe Uni. Es gibt allein über 20
Professuren mit allen möglichen Schwerpunkten und dann kommt auch noch das
ganze Lehrangebot der TU Darmstadt hinzu. Vor allem für kritische /
feministische Theorie ist die Goethe sehr gut ausgestattet und bietet
zusätzlich noch viele regionale Schwerpunkte.
Es
ist nicht nur ein Vorurteil, Frankfurt ist wirklich teuer. Aber auch wenn euch
auf WG-gesucht anfangs konstant WG-Zimmer ab 600€ angezeigt werden, kann man
auch Glück haben und etwas für 400€ finden, allerdings ist das natürlich nicht
so leicht, vor allem wenn man in die Innenstadt möchte. Der Campus befindet
sich relativ zentral, allerdings ist er mit den Öffis meist nicht so super
angebunden und relativ groß, weshalb man meist noch einmal extra Zeit einplanen
muss, um hin- und herzulaufen. Im Sommer ist deshalb auf jeden Fall das Fahrrad
mein bevorzugtes Transportmittel (Fahrradwege sind erstaunlicherweise gar nicht
so schlecht ausgebaut, wenn man nicht gerade Richtung Bahnhof möchte). Das
Pendeln nach Darmstadt kann auch manchmal nervig werden, weshalb die meisten
Studis sich „Darmstadt-Tage“ einplanen, an denen sie mehrere Seminare in
Darmstadt haben. Ansonsten ist Frankfurt natürlich keine Studi-Stadt, hat aber
trotzdem viele Veranstaltungen und Orte, die studentisch geprägt sind.
Am meisten gefällt mir, dass ich mir den Master genauso basteln kann, wie ich ihn mir vorstelle. Es gibt zwar verschiedene Module, jedoch sind die meisten Seminare in mehreren Modulen anrechenbar, d.h. man kann fast immer die Kurse belegen, die einen wirklich interessieren. Zudem ist das Lehrangebot durch das große Frankfurter Institut und durch die zusätzlichen Kurse an der TU Darmstadt immens. In meinem Fall ist das große Angebot an kritischer Forschung eine extreme Bereicherung. Vor allem die Lehre von Prof. Uta Ruppert, die sich auf Feminismen des globalen Südens fokussiert, extrem bereichernd. So finden auch regelmäßig öffentlich zugängliche Vorträge und Austausche statt, die sich mit gegenwärtigen Konflikten beschäftigen. Das Schweigen, bzw. die Ablehnung der Goethe von friedlichen Studentenprotesten zum Vorgehen Israels konnte so zumindest teilweise abgefangen werden, da einzelne Lehrende den Raum dafür öffneten. Aber auch andere Seminare, die eher ‚mainstream'-Theorien behandeln, haben mein Verständnis für die IB maßgeblich gestärkt und dazu geführt, dass ich mich sehr gut ausgebildet fühle.
Interesse
an Weltpolitik, an Konflikten und wie man mit diesen umgeht, sowie ein
grundsätzliches politisches Interesse, das als Motivator fungiert. Zudem ist
der Master sehr forschungsorientiert, worauf man Lust haben sollte. So ist z.B.
ein ein- bis zweisemestriges Forschungspraktikum vorgesehen, das dem Aufwand
einer Bachelorarbeit gleicht, je nachdem, welchen Kurs man dafür auswählt.
Der
Studienalltag ist recht flexibel planbar, da es keinen festen Studienplan o.ä.
gibt, an den man sich halten muss. Ich arbeite ca. 15h/ Woche als Hiwi und habe
bis jetzt die vorgesehenen 30 ECTS/ Semester gemacht, d.h. ich habe die meisten
Wochenenden in der Bib verbracht. Allerdings kann man sich eben auch Zeit
lassen und ein bis zwei Seminare weniger machen, dann hat man etwas mehr Zeit
für andere Dinge.
Ich
habe nicht damit gerechnet, dass ich so viele Aha-Momente haben werde. Ich
hatte bis jetzt wirklich einige Seminare, bei denen ich mehrmals das Gefühl
hatte, etwas wirklich verstanden zu haben. Vor allem wenn man die
Seminarliteratur liest kann man meiner Meinung nach extrem viel aus
Seminar-Diskussionen mitnehmen. Natürlich hängt es auch davon ab, was für
Seminare man wählt, es gibt aber einfach sehr viel gute Lehre.
Finde
ich super, s.o.
Meine
beruflichen Ziele waren leider schon immer etwas diffus, haben sich aber durch
den Master auf jeden Fall eindeutiger. Der Master hat mir dabei geholfen, meine
Bedenken zur Entwicklungszusammenarbeit akademisch zu diskutieren und in
Seminaren mehr über dekoloniale und feministische EZ-Ansätze lernen zu können.
Ich kann es mir vorstellen, in der EZ oder in einer NGO/ IO zu arbeiten, da ich
durch den Master die Mittel an die Hand bekommen habe, eine für mich
vertretbare Position darin zu haben.
Ich
plane, mein Praktikum entweder im Ausland an mein Erasmus-Semester
anzuschließen wenn sich dort was ergibt, oder in Richtung GIZ zu blicken, da
diese eine der wenigen Organisationen ist, die (gut) bezahlte Praktika anbieten
(und es ist immer noch Frankfurt).
Ich
habe meinen Wunschplatz im Erasmus-Programm bekommen und werde das
Wintersemester im Ausland verbringen.
Da
ich ein etwas vergesslicherer Mensch bin, schreibe ich mir alles auf. Ich mache
mir immer am Anfang / Ende der Woche eine To-Do Liste für die kommende Woche,
um den Überblick zu behalten, v.a. was Nebenjobs etc. angeht.
Das geht ganz von selbst wenn man an den Ersti-Veranstaltungen teilnimmt.
Schaut
euch die Module und Seminare der vergangenen Semester an. Falls ihr ins Ausland
wollt, schaut euch auch die Angebote der TU Darmstadt an!
Politikwissenschaft
(Hauptfach) und Sprachen, Geschichte und Kulturen des Nahen Ostens (Nebenfach)
in Tübingen.
Der Master in
Frankfurt ist nicht vergleichbar mit einem Grundstudium, da es darum geht, auf
bereits bestehendem Wissen aufzubauen und sich zu vertiefen. Anders als andere
meist internationale Master, ist der Master an der Goethe eben sehr flexibel
einrichtbar und hat z.B. nur eine einzige Pflichtveranstaltung im ersten
Semester.
Wenn man sich für Forschung interessiert, und nach dem Bachelor
auch noch nicht ganz genau weiß wohin es gehen soll, ist ein Master auf jeden
Fall eine gute Entscheidung!
Die
Möglichkeit das breite Angebot der Uni Frankfurt und der TU Darmstadt nutzen zu
können reizte mich sehr. Außerdem hat der Masterstudiengang ein renommiertes
Ansehen, welches mit spannenden Inhalten lockt und sich gut mit meinen
Zukunftsplänen deckt.
Das
breite Angebot an politikwissenschaftlichen Schwerpunkten und die freie
Auswahl.
Interesse am (internationalen) politischen Tagesgeschehen ist zumindest eine Grundvoraussetzung. Hinzukommen analytisches Denken und die Fähigkeit der Selbstorganisation.
2-3 Tage arbeiten und der Rest besteht aus Seminaren oder der Seminarvorbereitung. In den Semesterferien werden meistens die Hausarbeiten geschrieben. Die Höhe des Arbeitsaufwandes liegt meist bei einem selbst, wie viel man für die Seminare aufbringen kann/ möchte.
Die Lernräume waren grundsätzlich in Ordnung, nur ein paar mehr Steckdosen wären nicht schlecht gewesen. Auch war der Platz in der Bibliothek häufig limitiert und nach einer gewissen Uhrzeit (häufig auch schon nach 08:00 Uhr) gab es keine Chance mehr auf einen Sitzplatz. Hier hätte man sich bei der Planung vielleicht weniger auf Dekoration (oder leere Flächen) und mehr auf Arbeitsplätze konzentrieren können.
Viele Entscheidungen wirkten etwas folgenschwerer. Im Bachelor hatte ich häufig den Hintergedanken „alles halb so wild, ich mache ich einen Master danach“. Im Master angekommen fehlt dieser Gedanke – danach geht’s meistens sofort los mit dem Berufseinstieg und die Befürchtung vielleicht eine falsche Entscheidung zu treffen steigt.
Frust
über Kriege, Gewalt und Weltpolitik, sowie die Machtlosigkeit die damit
zusammenhängt begleitet uns wahrscheinlich alle. Mich akademisch mit solchen
Themen zu beschäftigen entlastet mich auf eine Art, da ich das kontrollieren
kann. Ich habe Politikwissenschaft im Bachelor studiert und habe dann immer
mehr gemerkt, dass ich in die IB-Richtung gehen möchte. Ich wollte zwar einen
spezifischeren Master machen der aber dennoch sehr frei wählbar ist. Beim ISFK
hat man die Möglichkeit, sich umfassend mit den Themen auseinanderzusetzen, die
einem selbst wichtig sind, da die Seminarwahl innerhalb der Module sehr offen
ist und viel Raum für eigene Spezialisierungen lässt.
Ich
habe vor dem Master in einer Kleinstadt im Süden studiert, deshalb war mir
klar, dass ich wieder in eine größere Stadt möchte. Frankfurt liegt super
zentral in Deutschland und ist (trotz des immerwährenden Bahnchaos) super
angebunden. Aber mit der größte Grund für mich nach Frankfurt zu kommen ist das
politikwissenschaftliche Institut an der Goethe Uni. Es gibt allein über 20
Professuren mit allen möglichen Schwerpunkten und dann kommt auch noch das
ganze Lehrangebot der TU Darmstadt hinzu. Vor allem für kritische /
feministische Theorie ist die Goethe sehr gut ausgestattet und bietet
zusätzlich noch viele regionale Schwerpunkte.
Es
ist nicht nur ein Vorurteil, Frankfurt ist wirklich teuer. Aber auch wenn euch
auf WG-gesucht anfangs konstant WG-Zimmer ab 600€ angezeigt werden, kann man
auch Glück haben und etwas für 400€ finden, allerdings ist das natürlich nicht
so leicht, vor allem wenn man in die Innenstadt möchte. Der Campus befindet
sich relativ zentral, allerdings ist er mit den Öffis meist nicht so super
angebunden und relativ groß, weshalb man meist noch einmal extra Zeit einplanen
muss, um hin- und herzulaufen. Im Sommer ist deshalb auf jeden Fall das Fahrrad
mein bevorzugtes Transportmittel (Fahrradwege sind erstaunlicherweise gar nicht
so schlecht ausgebaut, wenn man nicht gerade Richtung Bahnhof möchte). Das
Pendeln nach Darmstadt kann auch manchmal nervig werden, weshalb die meisten
Studis sich „Darmstadt-Tage“ einplanen, an denen sie mehrere Seminare in
Darmstadt haben. Ansonsten ist Frankfurt natürlich keine Studi-Stadt, hat aber
trotzdem viele Veranstaltungen und Orte, die studentisch geprägt sind.
Am meisten gefällt mir, dass ich mir den Master genauso basteln kann, wie ich ihn mir vorstelle. Es gibt zwar verschiedene Module, jedoch sind die meisten Seminare in mehreren Modulen anrechenbar, d.h. man kann fast immer die Kurse belegen, die einen wirklich interessieren. Zudem ist das Lehrangebot durch das große Frankfurter Institut und durch die zusätzlichen Kurse an der TU Darmstadt immens. In meinem Fall ist das große Angebot an kritischer Forschung eine extreme Bereicherung. Vor allem die Lehre von Prof. Uta Ruppert, die sich auf Feminismen des globalen Südens fokussiert, extrem bereichernd. So finden auch regelmäßig öffentlich zugängliche Vorträge und Austausche statt, die sich mit gegenwärtigen Konflikten beschäftigen. Das Schweigen, bzw. die Ablehnung der Goethe von friedlichen Studentenprotesten zum Vorgehen Israels konnte so zumindest teilweise abgefangen werden, da einzelne Lehrende den Raum dafür öffneten. Aber auch andere Seminare, die eher ‚mainstream'-Theorien behandeln, haben mein Verständnis für die IB maßgeblich gestärkt und dazu geführt, dass ich mich sehr gut ausgebildet fühle.
Interesse
an Weltpolitik, an Konflikten und wie man mit diesen umgeht, sowie ein
grundsätzliches politisches Interesse, das als Motivator fungiert. Zudem ist
der Master sehr forschungsorientiert, worauf man Lust haben sollte. So ist z.B.
ein ein- bis zweisemestriges Forschungspraktikum vorgesehen, das dem Aufwand
einer Bachelorarbeit gleicht, je nachdem, welchen Kurs man dafür auswählt.
Der
Studienalltag ist recht flexibel planbar, da es keinen festen Studienplan o.ä.
gibt, an den man sich halten muss. Ich arbeite ca. 15h/ Woche als Hiwi und habe
bis jetzt die vorgesehenen 30 ECTS/ Semester gemacht, d.h. ich habe die meisten
Wochenenden in der Bib verbracht. Allerdings kann man sich eben auch Zeit
lassen und ein bis zwei Seminare weniger machen, dann hat man etwas mehr Zeit
für andere Dinge.
Ich
habe nicht damit gerechnet, dass ich so viele Aha-Momente haben werde. Ich
hatte bis jetzt wirklich einige Seminare, bei denen ich mehrmals das Gefühl
hatte, etwas wirklich verstanden zu haben. Vor allem wenn man die
Seminarliteratur liest kann man meiner Meinung nach extrem viel aus
Seminar-Diskussionen mitnehmen. Natürlich hängt es auch davon ab, was für
Seminare man wählt, es gibt aber einfach sehr viel gute Lehre.
Finde
ich super, s.o.
Meine
beruflichen Ziele waren leider schon immer etwas diffus, haben sich aber durch
den Master auf jeden Fall eindeutiger. Der Master hat mir dabei geholfen, meine
Bedenken zur Entwicklungszusammenarbeit akademisch zu diskutieren und in
Seminaren mehr über dekoloniale und feministische EZ-Ansätze lernen zu können.
Ich kann es mir vorstellen, in der EZ oder in einer NGO/ IO zu arbeiten, da ich
durch den Master die Mittel an die Hand bekommen habe, eine für mich
vertretbare Position darin zu haben.
Ich
plane, mein Praktikum entweder im Ausland an mein Erasmus-Semester
anzuschließen wenn sich dort was ergibt, oder in Richtung GIZ zu blicken, da
diese eine der wenigen Organisationen ist, die (gut) bezahlte Praktika anbieten
(und es ist immer noch Frankfurt).
Ich
habe meinen Wunschplatz im Erasmus-Programm bekommen und werde das
Wintersemester im Ausland verbringen.
Da
ich ein etwas vergesslicherer Mensch bin, schreibe ich mir alles auf. Ich mache
mir immer am Anfang / Ende der Woche eine To-Do Liste für die kommende Woche,
um den Überblick zu behalten, v.a. was Nebenjobs etc. angeht.
Das geht ganz von selbst wenn man an den Ersti-Veranstaltungen teilnimmt.
Schaut
euch die Module und Seminare der vergangenen Semester an. Falls ihr ins Ausland
wollt, schaut euch auch die Angebote der TU Darmstadt an!
Politikwissenschaft
(Hauptfach) und Sprachen, Geschichte und Kulturen des Nahen Ostens (Nebenfach)
in Tübingen.
Der Master in
Frankfurt ist nicht vergleichbar mit einem Grundstudium, da es darum geht, auf
bereits bestehendem Wissen aufzubauen und sich zu vertiefen. Anders als andere
meist internationale Master, ist der Master an der Goethe eben sehr flexibel
einrichtbar und hat z.B. nur eine einzige Pflichtveranstaltung im ersten
Semester.
Wenn man sich für Forschung interessiert, und nach dem Bachelor
auch noch nicht ganz genau weiß wohin es gehen soll, ist ein Master auf jeden
Fall eine gute Entscheidung!
Die
Möglichkeit das breite Angebot der Uni Frankfurt und der TU Darmstadt nutzen zu
können reizte mich sehr. Außerdem hat der Masterstudiengang ein renommiertes
Ansehen, welches mit spannenden Inhalten lockt und sich gut mit meinen
Zukunftsplänen deckt.
Das
breite Angebot an politikwissenschaftlichen Schwerpunkten und die freie
Auswahl.
Interesse am (internationalen) politischen Tagesgeschehen ist zumindest eine Grundvoraussetzung. Hinzukommen analytisches Denken und die Fähigkeit der Selbstorganisation.
2-3 Tage arbeiten und der Rest besteht aus Seminaren oder der Seminarvorbereitung. In den Semesterferien werden meistens die Hausarbeiten geschrieben. Die Höhe des Arbeitsaufwandes liegt meist bei einem selbst, wie viel man für die Seminare aufbringen kann/ möchte.
Die Lernräume waren grundsätzlich in Ordnung, nur ein paar mehr Steckdosen wären nicht schlecht gewesen. Auch war der Platz in der Bibliothek häufig limitiert und nach einer gewissen Uhrzeit (häufig auch schon nach 08:00 Uhr) gab es keine Chance mehr auf einen Sitzplatz. Hier hätte man sich bei der Planung vielleicht weniger auf Dekoration (oder leere Flächen) und mehr auf Arbeitsplätze konzentrieren können.
Viele Entscheidungen wirkten etwas folgenschwerer. Im Bachelor hatte ich häufig den Hintergedanken „alles halb so wild, ich mache ich einen Master danach“. Im Master angekommen fehlt dieser Gedanke – danach geht’s meistens sofort los mit dem Berufseinstieg und die Befürchtung vielleicht eine falsche Entscheidung zu treffen steigt.