Lilian Hümmler hat auf Soziopolis das neue Buch „Mit Männern leben. Überlegungen zum Pelicot-Prozess“ von Manon Garcia rezensiert.
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Laura Hanemann leitet am 16.09.2025 zusammen mit Dr. Richarda Biemüller einen Workshop zum Thema "Demokratie, Schule, Autonomieverlust?!" Die Veranstaltung findet im Rahmen des "Netzwerk kritische Bildungsforschung" statt, welches vom RMU-Initiativfonds Forschung (Förderlinie ECR) gefördert wird.
Der Workshop geht von 13:30 bis 16:00 Uhr und findet am Campus Westend, Seminarhaus (SH), Raum 0.108 statt.
Der geplante Masterstudiengang Critical Social Theory hat einen nächsten wichtigen Schritt in der Entwicklung genommen: Der fachspezifische Teil der Studienordnung wurde am 14.07.2025 auch in zweiter Lesung durch den Fachbereichsrat (FBR) angenommen. Der Masterstudiengang knüpft an die 100-jährige Tradition der Kritischen Theorie der „Frankfurter Schule“ an. Das Studiengangkonzept zeichnet sich dadurch aus, dass es kritische Gesellschaftstheorie als empirische Theoriebildung versteht und vermittelt. Dementsprechend verzahnt der durchgängig englischsprachige Studiengang Theorie- mit Methodenlehre und ist darauf ausgerichtet, den kritisch-theoretischen Blick auf konkrete empirische Phänomene und auf die in unterschiedlichen gesellschaftlichen Feldern sich vollziehenden, widersprüchlichen und krisenhaften Prozesse sozialen Wandels zu schulen.
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