Lehre - Prof. Dr. Reinhard Wolf

Hier finden sich aktuelle und vergangene Lehrveranstaltungen von Prof. Dr. Wolf.

Aktuelle Veranstaltungen

Ausführliche Informationen zu den Veranstaltungen von Prof. Wolf im WiSe 2021/22 finden Sie in LSF:

  • Lektürekurs Theorien der Internationalen Beziehungen
  • Kolloquium

Vergangene Lehrveranstaltungen

SOMMERSEMESTER 2021:

– Forschungssemester –

WINTERSEMESTER 2020/2021:

  • China und die internationale Ordnung: Herausforderer oder vorsichtiger Reformer?
  • Maritimes Wettrüsten und seine internationale Kontrolle: historische Erfahrungen und aktuelle Probleme
  • Kolloquium

SOMMERSEMESTER 2020:

  • Russland im internationalen System
  • Lektürekurs Theorien der Internationalen Beziehungen
  • Kolloquium

WINTERSEMESTER 2019/2020:

  • Das Problem der Kooperation in den internationalen Beziehungen
  • Ringvorlesung Theorieparadigmen der Politikwissenschaft
  • Kolloquium

SOMMERSEMESTER 2019

  • Forschungspraktikum Teil 2: Statuskonflikte in der internationalen Politik
  • Kolloquium

WINTERSEMESTER 2018/2019:

  • Forschungspraktikum Teil 1: Statuskonflikte in der internationalen Politik
  • Kernwaffen in der internationalen Politik
  • Präsident Trump: Die ersten zwei Amtsjahre
  • Kolloquium
  • Workshop

SOMMERSEMESTER 2018:

  • China und die USA: Krieg oder Frieden?
  • Präsident Trump: das erste Jahr und die weiteren Perspektiven
  • Lektürekurs Theorien der Internationalen Beziehungen
  • Kolloquium

WINTERSEMESTER 2017/2018:

  • Der Arabisch-Israelische Konflikt
  • Die Außen- und Sicherheitspolitik der Volksrepublik China
  • Richard Ned Lebow's Cultural Theory of International Politics
  • Kolloquium

SOMMERSEMESTER 2017:

  • Vortrag "Die Kims und ihre Kernwaffen: Nordkoreas nukleare Ambitionen als Herausforderung für regionale Ordnungspolitik

WINTERSEMESTER 2016/2017:

  • Das Problem der Kooperation in der internationalen Politik
  • Machtübergägne im internationalen System
  • Obamas Außenpolitik: Bilan und Perspektiven
  • Kolloquium

SOMMERSEMESTER 2016:

  • Gesellschaftliche Konflikte um Werte und Identität
  • Bewahrer, Reformer oder Revolutionär? China und die internatioanle Ordnung
  • Die Außen- und Sicherheitspolitik der Russischen Föderation
  • Kolloquium

SOMMERSEMESTER 2013:

  • "Kernwaffen in der internationalen Politik".
  • "Machtübergänge im internationalen System: Theorien, historische Erfahrungen und Perspektiven".
  • "Theorien in den Internationalen Beziehungen".
  • "Kolloquium".

WINTERSEMESTER 2012/2013:

  • "Qualitative Forschung der empirischen Politikwissenschaft".
  • "Ordnungsbildung und Ordnungszerfall nach großen Kriegen".
  • "China in der Weltpolitik".
  • "Kolloqium".

SOMMERSEMESTER 2012:

  • Demokratien in internationalen Konflikten.
  • Der Nahost-Konflikt.
  • Kolloqium für Examenskandidat/inn/en.
  • Qualitative Methoden der empirischen Politikwissenschaft.

WINTERSEMESTER 2011/2012:

  • China und Indien.
  • Einführung in die qualitativen Methoden der Poltitikwissenschaft/Internationalen Beziehungen.
  • Identität und Emotion in den Internationalen Beziehungen.
  • Kolloqium

Allgemeine Hinweise

In meinen Lehrveranstaltungen lege ich besonderen Wert auf eine aktive Beteiligung möglichst vieler Studierender. Nicht nur die Referentinnen, der Dozent und einige wenige fortgeschrittene Studierende sollen ihre Ansichten zur Diskussion stellen, sondern alle Seminarteilnehmer. Auf diese Weise werden zum einen kommunikative Fähigkeiten ausgebaut, die im Berufsleben benötigt werden. Zum anderen zeigt die Erfahrung, dass eigene Wortbeiträge im weiteren Verlauf der Sitzung auch die Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit erhöhen.
Um eine möglichst breite Beteiligung zu ermöglichen, verzichte ich in meinen Seminaren weitgehend auf das „klassische“ Referatsformat. Sofern überhaupt Referate gehalten werden, handelt es sich um Kurzreferate, die unmittelbar am Beginn der Sitzung ausgelost werden. Das heißt: Bei diesem Seminarformat muss jede Teilnehmerin in jeder Sitzung darauf vorbereitet sein, die wichtigsten Thesen der Vorbereitungslektüre knapp zusammenzufassen und kritisch zu würdigen. Alternativ setze ich in Seminaren auf Gruppenarbeit, die in der Woche vor der Sitzung auf der Lernplattform OLAT vorbereitet wird. Voraussetzung für diese Seminarform ist eine regelmäßige intensive Vorbereitung der Sitzungen.
Teilnehmen kann nur, wer jede Woche die Pflichtlektüre liest. Diese beschränkt sich deshalb in der Regel auf einen Aufsatz oder ein Buchkapitel. Ferner ermuntere ich eine aktive Mitgestaltung des Seminars mit Ideen und Verbesserungsvorschlägen, die sich sowohl auf den Inhalt als auch den Ablauf des Seminars beziehen sollen. Nur wer sich vorher einmal beschwert hat, darf sich auch am Ende über eine langweilige oder unergiebige Veranstaltung beklagen!