Prof. Dr. Rainer Forst

Arbeitsschwerpunkt Politische Theorie und Philosophie

Rainerforst

Prof. Dr. Rainer Forst

Co-Sprecher des Forschungsverbunds
Normative Ordnungen

Co-Sprecher der Kolleg-Forschergruppe
Justitia Amplificata

Sprecher der Leibnizpreis-Forschungsgruppe
"Transnationale Gerechtigkeit"

Stellvertretender Sprecher des koord. Teilinstituts Frankfurt im
Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt
 (FGZ)

Permanent Fellow am
Forschungskolleg Humanwissenschaften Bad Homburg                           
Direktor des
Justitia Center for Advanced Studies 

Studiengangsverantwortlicher des
Masterstudiengangs Politische Theorie

Goethe-Universität Frankfurt
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Institut für Politikwissenschaft

Haus "Normative Ordnungen"
Max-Horkheimer-Straße 2, Raum 4.01
60323 Frankfurt am Main

Tel.: +49 (0) 69 / 798 - 31540
Fax: +49 (0) 69 / 798 - 31542
forst[at]em.uni-frankfurt.de

Karte vom Campus Westend

   

Sprechstunde: Bitte vereinbaren Sie einen Termin via E-Mail
(an forst[at]em.uni-frankfurt.de)

 


Sekretariat

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Sonja Sickert, B. A.

Goethe-Universität Frankfurt
Sekretariat Prof. Forst
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Mo - Do: 14-16 Uhr - und nach Vereinbarung

Aktuelles

Neues aus der Professur

VORTRAG von Rainer Forst: »The Radical Rawls: Justice as Fairness as a Critique of Liberalism«

Rainer Forst hat am 21. September 2021 beim »9th International Symposium on Justice in Honor of Professor Manfredo Araújo de Oliveira. Celebrating the 100th anniversary of John Rawls’s Birth and 50 years of A Theory of Justice and of Gustavo Gutiérrez’s Theology of Liberation« einen Online-Vortrag gehalten mit dem Titel »The Radical Rawls: Justice as Fairness as a Critique of Liberalism«. Darin spricht er von einem radikalen Gedanken, der der egalitären Theorie von Rawls zugrunde liegt: »I call that the all-in-principle of the founding moment of the charter for the well-ordered society, which is a Kantian rather than a Lockean moment.«

Hier können Sie sich den Vortrag in voller Länge anhören (ab Minute 50:00):

INTERVIEW »Politik ohne Vernunft führt ins Verderben«

Rainer Forst hat mit der Frankfurter Rundschau über gesellschaftlich verbindliche Normen, demokratische Ideale und reale Machtverhältnisse sowie den ideologischen Wahn der Corona-Leugner*innen gesprochen. In dem Interview sagt er u.a., dass eine Demokratie ihren eigenen Anspruch verfehle, »wenn sie versäumt, sich vor denen zu rechtfertigen, die von ihrer Ordnung betroffen sind, ohne ihr anzugehören. Das betrifft nicht nur Asyl- und Menschenrechte, sondern transnationale ökonomische und politische Verhältnisse und auch die Klimafrage. Eine Demokratie, in der Mehrheiten meinen, sie könnten sich im intern und extern rücksichtslosen Leben einrichten, ist primär eine egoistische politische Veranstaltung der Selbstbereicherung und schadet diesem Namen.«  

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen: 

INTERVIEW »Das Recht, Unfug Unfug zu nennen«

Am 8. Juni 2021 ist ein Interview mit Rainer Forst im Kölner Stadt-Anzeiger mit dem Titel »Das Recht, Unfug Unfug zu nennen« erschienen, in dem er über Toleranz und ihre Grenzen während der Corona-Pandemie spricht. Er sagt darin: »Die Wahrheit muss geachtet werden – nicht zuletzt deshalb, weil die Falschheit Leben gefährdet. Sie muss sich aber durch Einsicht durchsetzen, nicht durch das Stummschalten von Kritik.«

Hier können Sie das gesamte Interview lesen:

ARTIKEL »Dialektik der Solidarität«

Im Feuilleton der Frankfurter Rundschau ist jüngst ein Beitrag von Rainer Forst mit dem Titel »Dialektik der Solidarität« erschienen. Darin erläutert er u.a., warum gerade in Zeiten einer Krise wie der aktuellen demokratische Gemeinschaften als überzeugende Rechtfertigungsgemeinschaften gefordert sind: »Krisen sind Zeiten der Prüfung der Solidarität«, schreibt Forst, »da sich hier zeigt, wie stark die Verbundenheit mit anderen trägt, wenn sie außergewöhnlich belastet wird.«

Über diesen Link gelangen Sie zum PDF des Artikels: