Prof. Dr. Rainer Forst

Arbeitsschwerpunkt Politische Theorie und Philosophie

Rainerforst

Prof. Dr. Rainer Forst

Co-Sprecher des Forschungsverbunds
Normative Ordnungen

Co-Sprecher der Kolleg-Forschergruppe
Justitia Amplificata

Sprecher der Leibnizpreis-Forschungsgruppe
"Transnationale Gerechtigkeit"

Stellvertretender Sprecher des koord. Teilinstituts Frankfurt im
Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt
 (FGZ)

Permanent Fellow am
Forschungskolleg Humanwissenschaften Bad Homburg                           
Direktor des
Justitia Center for Advanced Studies 

Studiengangsverantwortlicher des
Masterstudiengangs Politische Theorie

Goethe-Universität Frankfurt
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Institut für Politikwissenschaft

Haus "Normative Ordnungen"
Max-Horkheimer-Straße 2, Raum 4.01
60323 Frankfurt am Main

Tel.: +49 (0) 69 / 798 - 31540
Fax: +49 (0) 69 / 798 - 31542
forst[at]em.uni-frankfurt.de

Karte vom Campus Westend

   

Sprechstunde: Bitte vereinbaren Sie einen Termin via E-Mail
(an forst[at]em.uni-frankfurt.de)

 


Sekretariat

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Sonja Sickert, B. A.

Goethe-Universität Frankfurt
Sekretariat Prof. Forst
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Mo - Do: 14-16 Uhr - und nach Vereinbarung

Aktuelles

Neues aus der Professur

INTERVIEW »Das Recht, Unfug Unfug zu nennen«

Am 8. Juni 2021 ist ein Interview mit Rainer Forst im Kölner Stadt-Anzeiger mit dem Titel »Das Recht, Unfug Unfug zu nennen« erschienen, in dem er über Toleranz und ihre Grenzen während der Corona-Pandemie spricht. Er sagt darin: »Die Wahrheit muss geachtet werden – nicht zuletzt deshalb, weil die Falschheit Leben gefährdet. Sie muss sich aber durch Einsicht durchsetzen, nicht durch das Stummschalten von Kritik.«

Hier können Sie das gesamte Interview lesen:

ARTIKEL »Dialektik der Solidarität«

Im Feuilleton der Frankfurter Rundschau ist jüngst ein Beitrag von Rainer Forst mit dem Titel »Dialektik der Solidarität« erschienen. Darin erläutert er u.a., warum gerade in Zeiten einer Krise wie der aktuellen demokratische Gemeinschaften als überzeugende Rechtfertigungsgemeinschaften gefordert sind: »Krisen sind Zeiten der Prüfung der Solidarität«, schreibt Forst, »da sich hier zeigt, wie stark die Verbundenheit mit anderen trägt, wenn sie außergewöhnlich belastet wird.«

Über diesen Link gelangen Sie zum PDF des Artikels:

ARTIKEL von Rainer Forst: »Gerechtigkeit. Was sonst?«

Vor 100 Jahren wurde der politische Philosoph John Rawls geboren, und vor 50 Jahren erschien seine Theorie der Gerechtigkeit. Rainer Forst hat anlässlich dieses Doppeljubiläums in Die Zeit (Nr. 7, 11. Februar 2021) einen Artikel mit dem Titel »Gerechtigkeit. Was sonst?« veröffentlicht. Darin schreibt er: »Rawls’ Werk gehört in die seltene Kategorie der Bücher, die schon bei ihrem Erscheinen mit Platons Politeia oder Hobbes’ Leviathan in einem Atemzug genannt wurden. Wodurch war Rawls das gelungen? Er hatte das Kunststück vollbracht, eine komplexe Theorie auf der Basis eines einzigen Gedankens zu formulieren.«

Hier können Sie den Text lesen:

ESSAY »Die Demokratie in der Krise«

Rainer Forst hat im Feuilleton der Frankfurter Rundschau einen Essay mit dem Titel »Die Demokratie in der Krise« veröffentlicht (Ausgabe 2./3. Januar 2021). Er reflektiert darin über ein befremdliches vergangenes Jahr und beschreibt die Corona-Pandemie als eine gesellschaftliche Krise, »die für die Demokratie eine besondere Herausforderung darstellt.« Diese könne hieraus entweder gestärkt hervorgehen, aber auch selbst in eine Krise geraten. »Der Demokratie ist der Krisenmodus nicht fremd, sie lebt vielmehr davon, soziale Blockaden vermittels kollektiver Verständigungsprozesse zu überwinden.« Derzeit erlebten wir allerdings Momente höchster »Rechtfertigungsanspannung«.  

Das PDF des Beitrags finden Sie hier: