Prof. Dr. Rainer Forst

Arbeitsschwerpunkt Politische Theorie und Philosophie

Rainerforst

Prof. Dr. Rainer Forst

Co-Sprecher des Forschungsverbunds
Normative Ordnungen

Co-Sprecher der Kolleg-Forschergruppe
Justitia Amplificata

Sprecher der Leibnizpreis-Forschungsgruppe
"Transnationale Gerechtigkeit"

Stellvertretender Sprecher des koord. Teilinstituts Frankfurt im
Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt
 (FGZ)

Permanent Fellow am
Forschungskolleg Humanwissenschaften Bad Homburg                           
Direktor des
Justitia Center for Advanced Studies 

Studiengangsverantwortlicher des
Masterstudiengangs Politische Theorie

Goethe-Universität Frankfurt
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Institut für Politikwissenschaft

Haus "Normative Ordnungen"
Max-Horkheimer-Straße 2, Raum 4.01
60323 Frankfurt am Main

Tel.: +49 (0) 69 / 798 - 31540
Fax: +49 (0) 69 / 798 - 31542
forst[at]em.uni-frankfurt.de

Karte vom Campus Westend

   

Sprechstunde: Bitte vereinbaren Sie einen Termin via E-Mail
(an forst[at]em.uni-frankfurt.de)

 


Sekretariat

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Sonja Sickert, B. A.

Goethe-Universität Frankfurt
Sekretariat Prof. Forst
Haus "Normative Ordnungen"
Max-Horkheimer-Straße 2, Raum 4.02
60323 Frankfurt

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sekretariat.forst[at]soz.uni-frankfurt.de

    Öffnungszeiten für Studierende
Mo - Do: 14-16 Uhr - und nach Vereinbarung

Aktuelles

Neues aus der Professur

AUSZEICHNUNG für Rainer Forst von »The British Academy«

Rainer Forst ist als Corresponding Fellow in »The British Academy« gewählt worden, die 1902 gegründete nationale Akademie der Wissenschaften des Vereinigten Königreiches für die Geisteswissenschaften.

Hier finden Sie die Mitteilung:

INTERVIEW »Das Virus darf sich nicht in die Demokratie einschleichen«

DIE ZEIT hat mit Rainer Forst im Rahmen der Serie »Worüber denken Sie gerade nach?« über die Coronakrise gesprochen. Er warnt vor einem autoritären Politikverständnis: »Der Staat kann (und darf) in einer Demokratie nicht Grundrechte einschränken, als gehörten sie ihm wie sein Eigentum, sondern die politische Gemeinschaft als Ganze beschließt, die Regeln einzuhalten, die sie sich gibt.« Die Grundrechte temporär einzuschränken, könne dann als ein Akt demokratischer Freiheit verstanden werden, wenn dies öffentlich gut begründet und akzeptiert wird und diese Rechte nicht im Kern Schaden nehmen. »Wenn wir verstehen wollen, wie Macht funktioniert, woher sie kommt und wie sie stabilisiert wird, müssen wir fragen, wer im Raum der Rechtfertigungen herrscht«.

Sie können das Interview hier lesen:

ARTIKEL von Rainer Forst »Das antidemokratische Virus«

In der Süddeutschen Zeitung hat Rainer Forst einen Beitrag zur Coronakrise publiziert. Darin schreibt er, es sei nötig, sich der Grundlage unserer politischen Zusammenlebens zu vergewissern – der Demokratie: »Denn es könnte sein, dass sich in unser Denken unversehens antidemokratische Viren einschleichen, gegen die wir demokratische Antikörper entwickeln müssen. Das beginnt schon dort, wo nicht mehr die Differenz zwischen einer demokratischen und einer paternalistisch-autoritären Politik wahrgenommen wird.«

Über diesen Link gelangen Sie zum Artikel:

FRANKFURTER DEBATTE mit Rainer Forst und anderen

Die »Frankfurter interdisziplinäre Debatte« ist ein Versuch des Dialogs zwischen Vertreter*innen unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen zu aktuellen Fragestellungen – derzeit im Kontext der Corona-Krise. Wir wollen verschiedene Perspektiven ins Gespräch bringen, auf dass sie voneinander lernen und ggf. miteinander streiten. 

Aktuelle Leitfrage ist: »Alternativlos? Besteht derzeit in der Gesellschaft eine wohlbegründete Einigkeit über die Ziele der im Zuge der Coronakrise in Gang gesetzten Maßnahmen, und entsprechen diese Maßnahmen zweifel- oder gar alternativlos diesen Zielen?«

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