In seinem Beitrag „Das Osterfeuer und die Baumfrage. Eine
objektethnographische Fallstudie zum Zusammenhang von kulturellem Wandel und
Klimawandel“ rekonstruiert Karl Homuth, wie der globale Klimawandel qua
Waldsterben und Borkenkäferbefall zur Unverfügbarkeit von Fichten und Störung
eines jahrhundertealten Osterfeuerbrauchs führt. Emblematisch wird hierbei „der Baum als Zeichen
des Klimawandels“ erkennbar.
Entstanden ist der Text im Rahmen des Forschungspraktikums "Objektethnografien" bei Tim Seitz.
Der Beitrag ist hier verfügbar.