Unser Projekt „Degradation-in-Action (DiA)“ wird aus dem
GU-Fonds zur „Prävention und Intervention gegen Antisemitismus“ gefördert. Das
Projekt beforscht - auch konkurrierende - „degradation ceremonies“
(Garfinkel): hier insbesondere solche, die als antimuslimisch oder
antisemitistisch einzuordnen sind. Degradierungen entwerten und bringen die*den Andere*n auf soziale und moralische Distanz. Sie schließen aufgrund
weniger Merkmale die degradierte Person von der Normalmitgliedschaft aus. DiA kooperiert
mit dem AmkA und dem SFB 1604.