In der Lehre decken wir vor allem die Bereiche der Grundlagen der Methoden der empirischen Sozialforschung, der (vergleichenden) Fallstudienmethoden und mengentheoretischer Methoden wie QCA ab. Wir verbinden – wann immer möglich – die Methodenlehre mit sozialwissenschaftlichen Inhalten, da unseres Erachtens Methoden am besten durch ihre Anwendung erlernt werden können. In unseren Lehrveranstaltungen achten wir auf eine wechselseitig wertschätzende Atmosphäre und eine gute und hilfreiche Feedback-Kultur. Unsere Lehre wird hierbei von der Überzeugung getragen, dass sich Lehrveranstaltung und Selbststudium sinnvoll ergänzen müssen. Wir wählen einen didaktisch differenzierten Ansatz, bei dem jede Lehrveranstaltung ihrer eigenen Logik folgt. Wir bemühen uns um studentische Begleitung (Tutorien, etc.), wo immer es das Budget zulässt. Wir freuen uns auf kreative, motivierte, engagierte und interessierte Studierende in unseren Veranstaltungen und sehen Lehre als eine Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Lernenden.
Die Methodenvertiefungen bauen unmittelbar auf der Einführungsveranstaltung auf. Während jene als Vorlesung konzipiert ist, dienen die Methodenvertiefungen der praktischen Methodenanwendung. Hierzu wird im Format „Forschungsdesign“ ein Überthema vorgegeben, zu dem dann studentische Gruppenforschungsprojekte durchgeführt werden. Das Format „Forschungstechnik“ hingegen greift eine Methode heraus und wendet diese auf verschiedene Themenbereiche an.
Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung
Prof. Dr. Claudius Wagemann
Evaluation
Die Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung ist
seit einigen Jahren Pflichtveranstaltung in den Bachelorstudiengängen
Politikwissenschaft und Soziologie. Sie dient dazu, ein methodisches
Fundament für das inhaltliche Interesse der
(Anfänger*innen-)Studierenden zu schaffen und gibt einen breiten und pluralistischen Überblick über die Möglichkeiten der Methoden der empirischen Sozialforschung.
Wir lehren diese Veranstaltung abwechselnd mit der Professur von Daniela Grunow.
Hier geht es zur Evaluation des vergangenen Semesters
Die Methodenvertiefungen bauen unmittelbar auf der Einführungsveranstaltung auf. Während jene als Vorlesung konzipiert ist, dienen die Methodenvertiefungen der praktischen Methodenanwendung. Hierzu wird im Format „Forschungsdesign“ ein Überthema vorgegeben, zu dem dann studentische Gruppenforschungsprojekte durchgeführt werden. Das Format „Forschungstechnik“ hingegen greift eine Methode heraus und wendet diese auf verschiedene Themenbereiche an.