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Schwerpunkt Methoden der Qualitativen Empirischen Sozialforschung

Unsere Lehre

Unsere aktuellen Lehrpersonen: 

Verlinkt sind jeweils die QIS-Seiten der Lehrpersonen - dort finden sie die aktuelle Lehre und Syllabi etc.

Die Idee unserer Lehre

In der Lehre decken wir vor allem die Bereiche der Grundlagen der Methoden der empirischen Sozialforschung, der (vergleichenden) Fallstudienmethoden und mengentheoretischer Methoden wie QCA ab. Wir verbinden – wann immer möglich – die Methodenlehre mit sozialwissenschaftlichen Inhalten, da unseres Erachtens Methoden am besten durch ihre Anwendung erlernt werden können. In unseren Lehrveranstaltungen achten wir auf eine wechselseitig wertschätzende Atmosphäre und eine gute und hilfreiche Feedback-Kultur. Unsere Lehre wird hierbei von der Überzeugung getragen, dass sich Lehrveranstaltung und Selbststudium sinnvoll ergänzen müssen. Wir wählen einen didaktisch differenzierten Ansatz, bei dem jede Lehrveranstaltung ihrer eigenen Logik folgt. Wir bemühen uns um studentische Begleitung (Tutorien, etc.), wo immer es das Budget zulässt. Wir freuen uns auf kreative, motivierte, engagierte und interessierte Studierende in unseren Veranstaltungen und sehen Lehre als eine Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Lernenden.

Lehre im aktuellen Semester 

Stock_Seminar

Lehre aus dem Sommersemester 2025:

Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung
Prof. Dr. Claudius Wagemann
Evaluation

Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung

Die Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung ist seit einigen Jahren Pflichtveranstaltung in den Bachelorstudiengängen Politikwissenschaft und Soziologie. Sie dient dazu, ein methodisches Fundament für das inhaltliche Interesse der (Anfänger*innen-)Studierenden zu schaffen und gibt einen breiten und pluralistischen Überblick über die Möglichkeiten der Methoden der empirischen Sozialforschung.
Wir lehren diese Veranstaltung abwechselnd mit der Professur von Daniela Grunow.

Research Design: Comparative Case Studies

Die Research-Design-Veranstaltung findet jeweils im Wintersemester auf Englisch statt und ist Pflichtkurs im Master Comparative Democracy, aber auch für Studierende der anderen Masterstudiengänge des Fachbereichs offen. Der Kurs widmet sich vergleichenden Forschungsdesigns und diskutiert deren Umsetzung. Hierbei werden auch praktische Hinweise zur Erstellung entsprechender eigener Arbeiten gegeben.
Jeweils im Sommersemester findet eine Komplementärveranstaltung zu Statistical Inference bei Prof. Ruhe statt.

Lehre aus dem Wintersemester 2025/26:

Forschungspraktikum

Das Forschungspraktikum gilt nicht umsonst als „Premiumprodukt“ der Lehre am Fachbereich. Auch unsere Professur macht hier regelmäßig ein Lehrangebot. Claudius Wagemanns Forschungspraktikum folgt einem methodischen Schwerpunkt und widmet sich Qualitative Comparative Analysis (QCA) und weiteren mengentheoretischen Verfahren. Benedikt Bender setzt in seinem Forschungspraktikum auf einen inhaltlichen Fokus und behandelt Fragen der politischen Ökonomie und des Sozialstaats.

Methodenvertiefung

Die Methodenvertiefungen bauen unmittelbar auf der Einführungsveranstaltung auf. Während jene als Vorlesung konzipiert ist, dienen die Methodenvertiefungen der praktischen Methodenanwendung. Hierzu wird im Format „Forschungsdesign“ ein Überthema vorgegeben, zu dem dann studentische Gruppenforschungsprojekte durchgeführt werden. Das Format „Forschungstechnik“ hingegen greift eine Methode heraus und wendet diese auf verschiedene Themenbereiche an.

Research Design: Comparative Case Studies

Die Research-Design-Veranstaltung findet jeweils im Wintersemester auf Englisch statt und ist Pflichtkurs im Master Comparative Democracy, aber auch für Studierende der anderen Masterstudiengänge des Fachbereichs offen. Der Kurs widmet sich vergleichenden Forschungsdesigns und diskutiert deren Umsetzung. Hierbei werden auch praktische Hinweise zur Erstellung entsprechender eigener Arbeiten gegeben.
Jeweils im Sommersemester findet eine Komplementärveranstaltung zu Statistical Inference bei Prof. Ruhe statt.