Schwerpunkt Methoden der Qualitativen Empirischen Sozialforschung

Willkommen auf den Seiten der Professur

Unser Team beschäftigt sich mit Methoden. Dem griechischen Wortsinn μέθοδος nach handelt es sich um die Lehre des ‚Weges', der uns zu unseren sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen führt. Wir halten dabei die Pluralität verschiedener methodischer Herangehensweisen an Fragestellungen für einen großen Reichtum von Politikwissenschaft und Soziologie. Diese Vielfältigkeit vermitteln wir auch in unseren Lehrveranstaltungen, vor allem in Bachelor-Studiengängen. In unserer eigenen Arbeit haben wir einen Schwerpunkt auf qualitativ-empirischen Verfahren, die im englischen Sprachgebrauch als Comparative Case Studies bezeichnet werden. Hierbei liegt eine sehr große Expertise unseres Teams im Bereich von Qualitative Comparative Analysis (QCA) und ähnlichen mengentheoretischen Verfahren. Unsere Mitarbeiter spezialisieren sich aber auch in verschiedenen Formen (quantitativer bzw. systematischer) Textanalyse und in der Analyse sozialwissenschaftlicher Konzepte.

Inhaltlich beschäftigen wir uns mit organisierten Staat-Wirtschafts-Beziehungen, Interessensverbänden, dem Neo-Korporatismus, Sozialen Pakten, Movement Parties, Länderbildern und dem deutsch-italienischen Verhältnis.

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Aktuelles aus der Professur

Kolloquium in der Villa Vigoni: Deutsch-Italienische-Beziehungen nach einer Dekade europäischer Krisen


Vom 7. bis 9. Oktober fand das Kolloquium „E la nave va? Sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Deutschland, Italien und die Europäische Union nach einer Dekade der Krisen“ in der Villa Vigoni am Comer See statt. Dabei war unser Team tatkräftig vertreten. Die Doktoranden Nils Sartorius und Lukas Brenner stellten Forschungsprojekte vor, die sich mit medialen Darstellungen von Nationenbildern (Nils Sartorius) und rechtspopulistischen Parteien im Europäischen Parlament (Lukas Brenner & Nils Sartorius) beschäftigen. Mohamed Salhi, der zu einer Arbeit über diskursive Narrative der radikalen Rechten in Krisenzeiten promoviert, diskutierte erste Ergebnisse seiner Arbeit mit Blick auf Italien und Deutschland. Die Post-Doktoranden Baastian Bruinsma und Benedikt Bender leiteten jeweils ein Panel zu Fragen des Einflusses der Covid-Pandemie auf das Verhalten von Deutschland und Italien in der EU (Bastiaan Bruinsma) sowie zu Unterschieden sozio-ökonomischer Einstellungen von Europäern mit besonderem Fokus auf Deutschland und Italien (Benedikt Bender). Als Initiatoren der Veranstaltung sind Simona Piattoni (Universität Trient), Luca Verzichelli (Universität Siena), Ton Notermans (Technische Universität Tallin) und Claudius Wagemann (Goethe-Universität Frankfurt am Main) zusammengekommen. Die internationale und interdisziplinäre Zusammensetzung der Teilnehmer*innen spiegelte sich auch in den Forschungsbeiträgen und Debatten in ausdrücklich produktiver Art und Weise wider. Insbesondere freuten uns die viel wertgeschätzten Beiträge der mitgereisten studentischen Mitarbeiter Alexander Mathewes und Nikolaus Freimuth. Für viele der Teilnehmer*innen war die Konferenz das erste Zusammenkommen nach langer akademischer Konferenz-Pause. Das wundervolle Ambiente der Villa Vigoni machte dieses ‚Wiedersehen' bei spätsommerlichen Temperaturen zu einer besonders schönen Erfahrung, die uns allen viel Energie für den Semesterstart lieferte. A presto, Villa Vigoni!

Konferenzteilnahme in Rom

Nils Sartorius, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schwerpunkt, nahm Ende September an einer Konferenz zum Thema ‚Neue deutsch-italienische Perspektiven' im Palazzo Rondinini in Rom teil. Die anwesenden Expert*innen aus akademischen sowie institutionellen Bereichen diskutierten vor allem Fragen zur gesellschaftspolitischen und historischen Entwicklung des deutsch-italienischen Verhältnisses. Eine wichtige Rolle nahm ebenfalls die, in die Zukunft gerichtete, Perspektive der deutsch-italienischen Zusammenarbeit ein. Es wurde zudem eine Institutionalisierung der künftigen Zusammenarbeit innerhalb eines Expert*innenforums beschlossen.

Im Rahmen der Konferenz nahm Nils Sartorius zusätzlich am Empfang des deutschen Botschafters, Viktor Elbling, am Istituto Italiano di Studi Germanici teil.

Office Beautification Day!


Unser Team fand sich in voller Besetzung eine Woche vor Semesterbeginn zu einer großen Aufräumaktion unter dem Motto ‚Office-Beautification' zusammen. In der durchaus hektischen Woche vor Semesterstart war dies eine für alle willkommene Ablenkung, die sichtbar Spaß bereitete. Unsere Büros strahlen in neuen Glanz, und der Abend fand im ‚Schöneberger' auf der belebten Berger Straße im Frankfurter Bornheim einen feierlichen Abschluss.

Publikationen

Handbuch Methoden der Politikwissenschaft

Das Handbuch Methoden der Politikwissenschaft ist nun als Print-Version bei Springer VS erhältlich,
Link:https://link.springer.com/referencework/10.1007%2F978-3-658-16937-4!

Vor fünf Jahren fassten die Herausgeber Claudius Wagemann, Markus B. Siewert (Technische Universität München) und Achim Goerres (Universität Duisburg-Essen) die Idee, eine Lücke im Markt deutschsprachiger Publikationen über die Politikwissenschaft zu füllen:  Ein Handbuch über die breite Palette der Methoden, die in der empirischen politikwissenschaftlichen Forschung angewandt werden, sollte her. Das Resultat ist ein 914 Seiten umfassendes Sammelwerk, in dem insgesamt 52 WissenschaftlerInnen 39 Kapitel über verschiedene Methoden der Disziplin verfasst haben. Dass das Methodenhandbuch auf große Resonanz in der deutschsprachigen Politikwissenschaft trifft, zeigen 22 000 Downloads seit der ersten Online-Publikation 2018. Vondem Mehrwert der nun erschienenen gedruckten Ausgabe des Handbuchs sind die Autoren überzeugt: Das Handbuch Methoden der Politikwissenschaft eignet sich gleichermaßen für Forschung und Lehre und leistet somit einen generellen Beitrag zur Professionalisierung der Disziplin im deutschsprachigen Raum.


Benedik

Publikation von Dr. Benedikt Bender zu politisch-ökonomischen Konfliktlinien

Das Buch Politisch-ökonomische Konfliktlinien im sich wandelnden Wohlfahrtsstaat ist erschienen und bei Springer VS erhältlich, Link: https://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-658-31825-3 

Mit der Positionierung von Interessengruppen zu gesellschaftspolitisch umstrittenen Reformdebatten beschäftigt sich Dr. Benedikt Benders neues Buch, das bei Springer VS erschienen ist. Es wird gezeigt, dass beide Organisationen strukturelle und strategische Interessen haben, d.h. sowohl normative Grundorientierungen einer Arbeit- gegen Kapitalseite existieren, als auch themenspezifische Eigeninteressen vorhanden sind, die vom traditionellen Klassenkonflikt abweichen. Somit entsteht erst durch die Verbindung der Theorien eine ausreichende Erklärung für die Positionierung.

Ebenfalls im Buch: es wird mit dem „Grad der präzisen Meinungsvielfalt“ ein neues Konzept zur Einflussmessung auf den Politikprozess vorgeschlagen.

Anknüpfende Forschungsvorhaben von Benedikt Bender beschäftigen sich derzeit insbesondere mit theoretischen Reflektionen der strategischen Eigeninteressen beider Organisationstypen.

Um die Zusammenfassung zu lesen, folgen Sie dem Link


Team-Wagemann beteiligt an jüngster Veröffentlichung des italienischen Politikwissenschaftlers Leonardo Morlino

Equality, Freedom, and Democracy: Europe After the Great Recession von Leonardo Morlino

Gleichheit, Freiheit und Demokratie: Das im Oktober 2020 bei Oxford University Press erschienene Buch des bekannten Politikwissenschaftlers Leonardo Morlino beschäftigt sich mit den großen Fragen politikwissenschaftlicher Forschung in Europa. Auch Claudius Wagemann, der zusammen mit Francesco Raniolo Co-Autor des zweiten Kapitels über Ungleichheiten ist, sowie die studentischen MitarbeiterInnen Anna Geyer und Joschka Frech (Datenerhebung), haben einen Beitrag zu Morlinos jüngster Veröffentlichung geleistet. Die Studie vergleicht, wie sich die Kernprinzipien liberaler Demokratie - Freiheit und Gleichheit - seit 1990 in Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien und Großbritannien entwickelt haben und berücksichtigt dabei insbesondere die Auswirkungen der Großen Rezessionen von 2008. Auf Grundlage umfangreicher Daten, bietet die Studie Wissenschaftlern, Experten und Interessierten eine tiefreichende empirische Analyse, um die Möglichkeiten und Grenzen der sechst größten europäischen Demokratien in Hinblick auf die Umsetzung von Gleichheit und Freiheit besser verstehen zu können. In bekannter Morlino-Tradition, welche die Bewertung der Qualität von Demokratie in den Vordergrund seiner Forschung rückt, zeigt er letztendlich verschiedene Wege auf, um die beiden untersuchten Kernprinzipien liberaler Demokratien zu fördern. Neben Claudius Wagemann und Francesco Raniolo, haben die ProfessorInnen Daniela Piano, Mario Quaranta und Cecillia Emma Sottilotta an der Veröffentlichung mitgearbeitet.

Kolloquium in der Villa Vigoni: Deutsch-Italienische-Beziehungen nach einer Dekade europäischer Krisen


Vom 7. bis 9. Oktober fand das Kolloquium „E la nave va? Sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Deutschland, Italien und die Europäische Union nach einer Dekade der Krisen“ in der Villa Vigoni am Comer See statt. Dabei war unser Team tatkräftig vertreten. Die Doktoranden Nils Sartorius und Lukas Brenner stellten Forschungsprojekte vor, die sich mit medialen Darstellungen von Nationenbildern (Nils Sartorius) und rechtspopulistischen Parteien im Europäischen Parlament (Lukas Brenner & Nils Sartorius) beschäftigen. Mohamed Salhi, der zu einer Arbeit über diskursive Narrative der radikalen Rechten in Krisenzeiten promoviert, diskutierte erste Ergebnisse seiner Arbeit mit Blick auf Italien und Deutschland. Die Post-Doktoranden Baastian Bruinsma und Benedikt Bender leiteten jeweils ein Panel zu Fragen des Einflusses der Covid-Pandemie auf das Verhalten von Deutschland und Italien in der EU (Bastiaan Bruinsma) sowie zu Unterschieden sozio-ökonomischer Einstellungen von Europäern mit besonderem Fokus auf Deutschland und Italien (Benedikt Bender). Als Initiatoren der Veranstaltung sind Simona Piattoni (Universität Trient), Luca Verzichelli (Universität Siena), Ton Notermans (Technische Universität Tallin) und Claudius Wagemann (Goethe-Universität Frankfurt am Main) zusammengekommen. Die internationale und interdisziplinäre Zusammensetzung der Teilnehmer*innen spiegelte sich auch in den Forschungsbeiträgen und Debatten in ausdrücklich produktiver Art und Weise wider. Insbesondere freuten uns die viel wertgeschätzten Beiträge der mitgereisten studentischen Mitarbeiter Alexander Mathewes und Nikolaus Freimuth. Für viele der Teilnehmer*innen war die Konferenz das erste Zusammenkommen nach langer akademischer Konferenz-Pause. Das wundervolle Ambiente der Villa Vigoni machte dieses ‚Wiedersehen' bei spätsommerlichen Temperaturen zu einer besonders schönen Erfahrung, die uns allen viel Energie für den Semesterstart lieferte. A presto, Villa Vigoni!

Konferenzteilnahme in Rom

Nils Sartorius, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schwerpunkt, nahm Ende September an einer Konferenz zum Thema ‚Neue deutsch-italienische Perspektiven' im Palazzo Rondinini in Rom teil. Die anwesenden Expert*innen aus akademischen sowie institutionellen Bereichen diskutierten vor allem Fragen zur gesellschaftspolitischen und historischen Entwicklung des deutsch-italienischen Verhältnisses. Eine wichtige Rolle nahm ebenfalls die, in die Zukunft gerichtete, Perspektive der deutsch-italienischen Zusammenarbeit ein. Es wurde zudem eine Institutionalisierung der künftigen Zusammenarbeit innerhalb eines Expert*innenforums beschlossen.

Im Rahmen der Konferenz nahm Nils Sartorius zusätzlich am Empfang des deutschen Botschafters, Viktor Elbling, am Istituto Italiano di Studi Germanici teil.

Office Beautification Day!


Unser Team fand sich in voller Besetzung eine Woche vor Semesterbeginn zu einer großen Aufräumaktion unter dem Motto ‚Office-Beautification' zusammen. In der durchaus hektischen Woche vor Semesterstart war dies eine für alle willkommene Ablenkung, die sichtbar Spaß bereitete. Unsere Büros strahlen in neuen Glanz, und der Abend fand im ‚Schöneberger' auf der belebten Berger Straße im Frankfurter Bornheim einen feierlichen Abschluss.

Publikationen

Handbuch Methoden der Politikwissenschaft

Das Handbuch Methoden der Politikwissenschaft ist nun als Print-Version bei Springer VS erhältlich,
Link:https://link.springer.com/referencework/10.1007%2F978-3-658-16937-4!

Vor fünf Jahren fassten die Herausgeber Claudius Wagemann, Markus B. Siewert (Technische Universität München) und Achim Goerres (Universität Duisburg-Essen) die Idee, eine Lücke im Markt deutschsprachiger Publikationen über die Politikwissenschaft zu füllen:  Ein Handbuch über die breite Palette der Methoden, die in der empirischen politikwissenschaftlichen Forschung angewandt werden, sollte her. Das Resultat ist ein 914 Seiten umfassendes Sammelwerk, in dem insgesamt 52 WissenschaftlerInnen 39 Kapitel über verschiedene Methoden der Disziplin verfasst haben. Dass das Methodenhandbuch auf große Resonanz in der deutschsprachigen Politikwissenschaft trifft, zeigen 22 000 Downloads seit der ersten Online-Publikation 2018. Vondem Mehrwert der nun erschienenen gedruckten Ausgabe des Handbuchs sind die Autoren überzeugt: Das Handbuch Methoden der Politikwissenschaft eignet sich gleichermaßen für Forschung und Lehre und leistet somit einen generellen Beitrag zur Professionalisierung der Disziplin im deutschsprachigen Raum.


Benedik

Publikation von Dr. Benedikt Bender zu politisch-ökonomischen Konfliktlinien

Das Buch Politisch-ökonomische Konfliktlinien im sich wandelnden Wohlfahrtsstaat ist erschienen und bei Springer VS erhältlich, Link: https://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-658-31825-3 

Mit der Positionierung von Interessengruppen zu gesellschaftspolitisch umstrittenen Reformdebatten beschäftigt sich Dr. Benedikt Benders neues Buch, das bei Springer VS erschienen ist. Es wird gezeigt, dass beide Organisationen strukturelle und strategische Interessen haben, d.h. sowohl normative Grundorientierungen einer Arbeit- gegen Kapitalseite existieren, als auch themenspezifische Eigeninteressen vorhanden sind, die vom traditionellen Klassenkonflikt abweichen. Somit entsteht erst durch die Verbindung der Theorien eine ausreichende Erklärung für die Positionierung.

Ebenfalls im Buch: es wird mit dem „Grad der präzisen Meinungsvielfalt“ ein neues Konzept zur Einflussmessung auf den Politikprozess vorgeschlagen.

Anknüpfende Forschungsvorhaben von Benedikt Bender beschäftigen sich derzeit insbesondere mit theoretischen Reflektionen der strategischen Eigeninteressen beider Organisationstypen.

Um die Zusammenfassung zu lesen, folgen Sie dem Link


Team-Wagemann beteiligt an jüngster Veröffentlichung des italienischen Politikwissenschaftlers Leonardo Morlino

Equality, Freedom, and Democracy: Europe After the Great Recession von Leonardo Morlino

Gleichheit, Freiheit und Demokratie: Das im Oktober 2020 bei Oxford University Press erschienene Buch des bekannten Politikwissenschaftlers Leonardo Morlino beschäftigt sich mit den großen Fragen politikwissenschaftlicher Forschung in Europa. Auch Claudius Wagemann, der zusammen mit Francesco Raniolo Co-Autor des zweiten Kapitels über Ungleichheiten ist, sowie die studentischen MitarbeiterInnen Anna Geyer und Joschka Frech (Datenerhebung), haben einen Beitrag zu Morlinos jüngster Veröffentlichung geleistet. Die Studie vergleicht, wie sich die Kernprinzipien liberaler Demokratie - Freiheit und Gleichheit - seit 1990 in Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien und Großbritannien entwickelt haben und berücksichtigt dabei insbesondere die Auswirkungen der Großen Rezessionen von 2008. Auf Grundlage umfangreicher Daten, bietet die Studie Wissenschaftlern, Experten und Interessierten eine tiefreichende empirische Analyse, um die Möglichkeiten und Grenzen der sechst größten europäischen Demokratien in Hinblick auf die Umsetzung von Gleichheit und Freiheit besser verstehen zu können. In bekannter Morlino-Tradition, welche die Bewertung der Qualität von Demokratie in den Vordergrund seiner Forschung rückt, zeigt er letztendlich verschiedene Wege auf, um die beiden untersuchten Kernprinzipien liberaler Demokratien zu fördern. Neben Claudius Wagemann und Francesco Raniolo, haben die ProfessorInnen Daniela Piano, Mario Quaranta und Cecillia Emma Sottilotta an der Veröffentlichung mitgearbeitet.

Kontakt

Prof. Dr. Claudius Wagemann

Professur für Politikwissenschaft
Schwerpunkt Methoden der Qualitativen Empirischen Sozialforschung

Institut für Politikwissenschaft
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Theodor-W.-Adorno Platz 6
60323 Frankfurt am Main

Raum:  PEG 3 G 124
Tel.: +49 69/798 36647  
E-Mail: wagemann[at]soz.uni-frankfurt.de

Anfragen von Studierenden ausschließlich
methoden-qualitativ@soz.uni-frankfurt.de
aufgrund der EU DSGVO bitte über Ihre studentische E-Mail Adresse


Für Sprechstundenvereinbarung folgen Sie bitte dem Link


Assistenz:Anna Anlauft
Raum:PEG 3 G 107
Tel.:+49 69/798-36510
E-Mail:anlauft[at]soz.uni-frankfurt.de