Julia Degenhardt M.A.:
#BorderlineRecovery. Instagram-Recovery-Accounts in ihrer subjektiven Bedeutung
zwischen Genesungswunsch und Krankheitsgewinn.
Franziska Elfers M.A.:
Sinn und Entfremdung in digitalisierter Arbeit. Eine
sozioanalytische Untersuchung am Beispiel plattformbasierter Sorgearbeit.
Dipl.-Psych.
Mahsa Huston:
Lebensentwürfe und
adoleszente Entwicklungen unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in
stationären Jugendhilfeeinrichtungen.
Benedikt
Salfeld-Nebgen M.A.
Übergangsszenarien zwischen Bildung und Beruf in
der Spätmoderne. Eine qualitativ-rekonstruktive Untersuchung anhand von
Forschungsinterviews.
Mardeni Simoni Dott. Mag.:
Bedeutungen von Arbeit im zeitgenössischen Autoritarismus aus psychoanalytisch-sozialpsychologischer Perspektive
Maike Stenger M.Sc.:
Bedeutungen digitaler
Medien in Eltern-Kind-Beziehungen
Aaron Thiesen M.A.:
Dynamiken reproduktionsmedizinischer Behandlungen aus
soziologisch-sozialpsychologischer Perspektive (Arbeitstitel)
Dr. phil. Andrea Bambey (2017). Neue Väter? Rollenmodell zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Frankfurt am Main: Campus.
Prof. Dr. phil. Susanne Benzel (2019). Die Bedeutung des Körpers bei Selbstverletzungen junger Frauen. Eine adoleszenztheoretisch-biographische Analyse. Wiesbaden: Springer VS (Reihe Adoleszenzforschung, Bd. 9).
Dr. phil. Kathrin Böker (2023). Intergenerationale Weitergabe von kultureller Identität in Familien mit Migrationsgeschichte. Eine rekonstruktive Untersuchung adoleszenter Generationenbeziehungen von Eltern und Söhnen mit italienischem Migrationshintergrund. Veröffentlichung i.V.
Dr. phil. Katarina Busch (2021).
Optimierung in der Adoleszenz. Eine fallrekonstruktive Analyse
gegenwärtiger Formen des Erwachsenwerdens. Wiesbaden: Springer VS.
Dr. phil. Simone
Gully (2022). Frauen-Selbsthilfegruppen im Kontext von Therapeutisierung. Eine rekonstruktive Analyse narrativer Identitäten. Wiesbaden: Springer VS.
Dr. phil. Hans-Walter Gumbinger (2017). Neue Väter? Rollenmodell zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Frankfurt am Main: Campus.
Prof. Dr. Marga Günter (2009). Adoleszenz und Migration. Adoleszenzverläufe weiblicher und männlicher Bildungsmigranten aus Westafrika. Wiesbanden: Springer VS.
Dr. phil. Simon Heyny (2025). Psychisches
Leiden als Kriterium für Gesellschaftskritik. Grundlagen
psychoanalytischer Sozialpsychologie im Lichte der Theorie Alfred
Lorenzers. Wiesbaden: Springer VS.
Dr. phil. Ina Kulić (2025). Transgenerationale Weitergabe von Fluchterfahrungen in Familien aus
dem ehemaligen Jugoslawien – psychosoziale Folgen für adoleszente Entwicklungen
und kulturelle Selbstpositionierungen. Veröffentlichung i.V.
Dr. phil. Susanne Offen (2013). Achsen adoleszenter Zugehörigkeitsarbeit. Geschlecht und sexuelle Orientierung im Blick politischer Bildung. Wiesbaden: Springer VS.
Dr. phil. Micha Schlichting (2024). Digital Natives zwischen Emanzipation und Konformität. Individuation im digital-medial geprägten Möglichkeitsraum der Adoleszenz. Wiesbaden: Springer VS.
Dr. phil. Julia Schreiber (2021). Körperoptimierung. Selbstverbesserung zwischen Steigerungsdruck und Leibgebundenheit. Wiesbaden: Springer VS.
Dr. phil. Ayhan Tasdemir (2017). Marginalisierte
Männlichkeitskonstruktionen im Migrationsprozess. Eine vergleichende
biografieanalytische Untersuchung männlicher Migranten aus Aserbaidschan
in der Türkei und aus der Türkei in Deutschland. Hamburg: Verlag Dr. Kovač.
Dr. phil. Michael Tressat (2020). Adoleszenz,
Migration, Delinquenz. Biografien von Jugendstrafgefangenen mit
Migrationshintergrund – psychosoziale Rekonstruktionen. Wiesbaden: Springer VS.
Dr. phil. Niels Uhlendorf (2018): Optimierungsdruck im Kontext von Migration. Eine diskurs- und biographieanalytische Untersuchung zu Subjektivationsprozessen. Wiesbaden: Springer VS.
Prof. Dr. habil. Anke Wischmann (2010). Adoleszenz - Bildung - Anerkennung. Adoleszente Bildungsprozesse im Kontext sozialer Benachteiligung. Wiesbaden: Springer VS.
Dr. phil. Janina Zölch (2019). Migration in der Adoleszenz. Eine biographische Studie zu jungen Männern aus Spätaussiedlerfamilien. Wiesbaden: Springer VS.