Susanne Benzel

Dr. phil. Susanne Benzel

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sigmund-Freud-Institut

Sigmund-Freud-Institut
Myliusstraße 20
60323 Frankfurt am Main
Raum 1.03

Tel.: 069 971204-116
Fax: 069 971204-4
benzel@sigmund-freud-institut.de
Homepage am SFI

Vita


Seit 04/2022
Vertretungsprofessur für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt

10/2019–03/2020
Vertretungsprofessur für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt

Seit 12/2018
Koordination des Promotionskollegs: Psychosoziale Folgen von Migration und Flucht ‒ generationale Dynamiken und adoleszente Verläufe

Seit 2016
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sigmund-Freud-Institut

20132016
Promotion zur Bedeutung des Körpers bei jungen Frauen mit selbstverletzenden Handlungen. Eine adoleszenztheoretisch-biographische Analyse. Betreut von Prof. Dr. Vera King; gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung

20132015
Akademische Tutorin in diversen Seminaren am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg

20072012
Diplom-Studium Erziehungswissenschaften, Nebenfächer Psychologie und Soziologie, Wahlpflichtfach (Kinder- und Jugend-)Psychiatrie, Eberhard Karls Universität, Tübingen

​Funktionen

Peer-Gutachterin für das Ethics Board am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt

Forschungsschwerpunkte

  • Adoleszenz- und Jugendforschung
  • Migration und Flucht
  • Psychische und soziale Folgen von Digitalisierung
  • Generations- und Biographieforschung
  • Methoden qualitativer Sozialforschung

Forschungsprojekte

Promotionskolleg: Psychosoziale Folgen von Migration und Flucht - generationale Dynamiken und adoleszente Verläufe

Förderung: Hans-Böckler-Stiftung
Leitung: 
Prof. Dr. Vera King (SFI & Goethe-Univ. Ffm), Prof. Dr. Patrick Meurs (SFI Ffm. & Univ. Kassel), Prof. Dr. Heinz Weiß (SFI Ffm. & RBK Stuttgart)
in Kooperation mit Prof. Dr. Hans-Christoph Koller (Univ. Hamburg)
Koordination: Dr. Susanne Benzel
Stipendiat*innen: Irina Dannert, Franziska Heinz, Simon Heyny, Ina Kulić, Alexandra Litinskaya, Maximilian Richter, Tassilo Schuster, Hannes Weidmann (affiliert), Luisa Wirth
Laufzeit: Projektbeginn 12/2018

English Version

Das Promotionskolleg zielt auf die transdisziplinäre Erforschung der psychosozialen Folgen von Migration und Flucht angesichts prekärer gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Gegenstand der qualitativen Untersuchung bilden insbesondere Familienbeziehungen, adoleszente Entwicklungen und Generationendynamiken im Kontext von Flucht und Migration.
Promotionsprojekte sind möglich in Soziologie und Sozialpsychologie, in erziehungswissenschaftlicher Erforschung von Bildungsbiographien, in Kinder- und Jugendpsychologie sowie in klinischer Psychoanalyse und Medizin/Psychosomatik.

Link zur Hans-Böckler-Stiftung
Beitrag von S. Benzel & V. King (2020) in GISo


Bedeutung von Social Media und Internetnutzung bei Personen mit psychischen Belastungen (Pilotstudie)

Förderung: Gleichstellungsbüro der Goethe-Univ. & Dekanat des FB 03, Förderlinie „kleine Genderprojekte“ zur Nachwuchsförderung
Wissenschaftliche Leitung
: Prof. Dr. Vera King und Dr. Susanne Benzel in Kooperation mit Prof. Dr. Heinz Weiß (SFI & RBK) und Dr. Gesche Janzarik (SFI)

Studentische Hilfskräfte: Franziska Elfers und Lukas Mayeres
Projektlaufzeit: seit 03/2022

Ausgehend von Befunden zu grundlegenden Veränderungen der Lebens- und Erfahrungswelten junger Erwachsener im Zuge fortschreitender Digitalisierungsprozesse untersucht die Pilotstudie die Bedeutung von Social Media und Internetnutzung für Personen mit psychischen Belastungen.



"Remote-Therapie mit Kindern und Jugendlichen" (ReKi) - Folgen der Corona-Pandemie für die psychoanalytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie

Förderung: Anna-Freud-Institut und Förderverein des Anna-Freud-Institut
Leitung: Dr. Susanne Benzel (SFI) in Kooperation mit Dr. Alice Graneist (Goethe-Univ. Ffm, Institut für Psychologie) 
Laufzeit: 11/2020-10/2022


Geschlechtstypische adoleszente Selbst- und Körperdarstellungen in Social Media (Pilotstudie)

Förderung: Gleichstellungsbüro der Goethe-Universität + Dekanat des FB 03, Förderlinie ‚kleine Genderprojekte' zur Nachwuchsförderung
Leitung: Prof. Dr. Vera King, Dr. Susanne Benzel, 
unter Mitwirkung von Simone Rassmann, den stud. Hilfskräften Jana Kim und Arthur Polunin sowie Tamara Schwertel und Laila Hamdi (Praktikantinnen)
Laufzeit: 10/2017-04/2018

Die kleine Pilotstudie zielte auf die Untersuchung von geschlechterbezogenen Selbst- und Körperdarstellungen Adoleszenter in Social Media. Von besonderem Interesse sind dabei die Spannung zwischen Erweiterung und Normierung von Kommunikationsspielräumen im Zuge der Digitalisierung sowie die Relationen von Online-Selbst- und Körper-Darstellungen einerseits und Offline-Darstellungen andererseits aus der Sicht der Jugendlichen (vgl. dazu King 2016 (“If you show your real face, you'll lose 10 000 followers" – The Gaze of the Other and Transformations of Shame in Digitalized Relationships. In: CM: Communication and Media Vol 11, No 38 /2016) sowie King 2018 (Geteilte Aufmerksamkeit. Kultureller Wandel und psychische Entwicklung in Zeiten der Digitalisierung. In: Psyche – Z Psychoanal, 72. Jahrgang, Heft 8, 640-665).
Dazu wurden Selbst- und Körperdarstellungen in Social Media u.a. mit Blick auf folgende Fragestellungen untersucht: Wie stellen sich weibliche und männliche Heranwachsende in Social Media dar und welche Visualisierungsstrategien wenden sie dabei an? In welcher Weise stehen Visualisierungs- und Darstellungspraxen mit Anerkennungsdynamiken in Verbindung? Wie werden darüber adoleszenzspezifische Entwicklungsthemen bearbeitet?


Die Bedeutung des Körpers bei jungen Frauen mit selbstverletzenden Handlungen. Eine adoleszenztheoretisch-biographische Analyse.

Laufzeit: 2013-2016
Gefördert
durch die Hans-Böckler-Stiftung

Ziel des Forschungsprojektes war es die psychosoziale Bedeutung des Körpers bei jungen Frauen mit selbstverletzenden Handlungen unter Berücksichtigung der biographischen Gesamtformung aus einer adoleszenztheoretischen Perspektive zu untersuchen. Dabei wurden die adoleszenzspezifischen psychophysischen und sozialen Entwicklungsthemen sowie die psychischen Integrationsanforderungen des verändernden weiblichen Körpers in ihren Krisenpotenzialen systematisch in die Analyse von selbstverletzenden Handlungen einbezogen. Untersuchungsleitende Fragestellungen zielten auf die Funktion der selbstverletzenden Handlungen, die Bedeutung welche dem Körper dabei zukommt, das Erleben der puberalen Veränderungen und die Bewältigung derselben sowie die Bedeutung des weiblichen Körpers im biographischen Verlauf. Mittels einer qualitativen Forschungsstrategie wurden narrativ-biographische Interviews geführt, welche mit einer Methodentriangulation aus dem Szenischen-Verstehen und der Sequenzanalyse ausgewertet wurden mit dem Ziel verallgemeinerbare Typen zu bilden.

Förderungen

08/2017-07/2018       

Stipendiatin im Starthilfeprojekt (Koop. AFI und SFI)

09/2016 – 08/2017    
Kofinanzierung einer halben Post-Doc-Stelle durch die Hans-Böckler-Stiftung

04/2015          
Förderung aus dem Frauenförderungsfonds der Universität Hamburg zur Finanzierung eines interdisziplinären Workshops

02/2013 – 06/2016    
Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung

Publikationen (Auswahl)

Benzel, S. & Uhlendorf, N. (2022): Upward Social Mobility through Education in German-Iranian Biographies. A Psychosocial Perspective on Intergenerational Dynamics during Adolescence. In: Gesellschaft – Individuum – Sozialisation (GISo). Zeitschrift für Sozialisationsforschung, 3 (1). DOI: 10.26043/GISo.2022.5.2

Benzel, S. (2021): Sich selbst verletzen. In: Deinet, U., Sturzenhecker, B., v. Schwanenflügel, L. & Schwerthelm, M. (Hrsg.): Handbuch Offenen Kinder- und Jugendarbeit. 5., völlig erneuerte und erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS, S.1417-1423.

Benzel, S., Busch, K. & King, V. (2021): Kindheit, Jugend und Körper. In Krüger, H.-H., Grunert, C. & Ludwig, K. (Hrsg.): Handbuch Kindheits- und Jugendforschung. Wiesbaden: Springer VS.

Busch, K.; Benzel, S.; Salfeld, B. & Schreiber, J. (Hrsg.) (2021): Figurationen spätmoderner Lebensführung. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften.

Salfeld, B.; Schreiber, J; Benzel, S. & Busch, K. (2021): „Das Kind ist der Abgott seiner Mutter, welche dem Kind dafür nur geringe Gebühr abverlangt: sein Leben“. Lektüren des Romans Die Klavierspielerin von Elfriede Jelinek. In: Busch, K.; Benzel, S.; Salfeld, B. & Schreiber, J. (Hrsg.): Figurationen spätmoderner Lebensführung. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften, S. 299-323.

Benzel, S. & King, V. (2020): Promotionskolleg: Psychosoziale Folgen von Migration und Flucht – generationale Dynamiken und adoleszente Verläufe. In: Gesellschaft –   Individuum –   Sozialisation (GISo). Zeitschrift für Sozialisationsforschung, 1 (2). DOI: 10.26043/GISo.2020.2.6. Link zum Artikel: https://doi.org/10.26043/GISo.2020.2.6

Benzel, S. (2020): „Sie meinte dann mal zu mir, ja dir gehts nich so gut, oder?“ – Selbstverletzungen als Kommunikationsmittel von Emotionen. In N. Welter, B. Rauh, K. Magiera, M. Franzmann, N. Wilder & J. Schramm (Hg.): Pädagogische Professionalisierung im Spannungsfeld von Integration der Emotionen und ‚neuen‛ Disziplinierungstechniken“. Opladen/Berlin/Toronto: Barbara Budrich Verlag, 225-235.

Benzel, S.; Hametner, K. (Hg.) (2020): Schwerpunktheft zur Kritischen Migrationsforschung. In: Psychologie und Gesellschaftskritik, 44. Jahrgang, Nr. 174, Heft 2-2020.

Benzel, S. (2019): Die Bedeutung des Körpers bei Selbstverletzungen junger Frauen. Eine adoleszenztheoretisch-biografische Analyse. Springer VS https://www.springer.com/gp/book/9783658279462

Benzel, S. (2019): Körperszenen – Selbstverletzungen in der Adoleszenz. Ein Fallbeispiel. In: Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie. Zeitschrift für Psychoanalyse und Tiefenpsychologie. Heft 4. (im Erscheinen).

Benzel, S.; King, V. (2019): Körperzeiten – Körperpraxen. Neue Herausforderungen der Adoleszenz und ihre Ausdrucksformen in Social Media-Selbstdarstellungen. Zeitpolitische Magazin der DGfZP http://www.zeitpolitik.de/zeitpolitikmagazin.html

Riegel, C.; Benzel, S. (2018): Körperbilder und Körpererleben von jungen Frauen im Kontext von Essstörungen. Eine Analyse intersektionaler Zusammenhänge. In: Psychologie & Gesellschaftskritik. 42Jg., Nr. 168, Heft 4.

King, V., S. Benzel (2017): Adoleszenz: Lebensphase zwischen Kindheit und Erwachsensein. In: Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung, hrsg. von B. Kortendiek, B. Riegraf, K. Sabisch, Springer VS, S. 1-8.

Benzel, S.; King, V.; Schreiber, J. (2017): Sexualität als Medium der Identitätssuche im Film ‚Liebesleben' von Maria Schrader (nach dem Roman von Zeruya Shalev). In: Laszig, P. und L. Gramatikov (Hg.): Lust und Laster - Was uns Filme über das sexuelle Begehren sagen. Springer VS, S. 203-219.

Veranstaltungen

Vorträge und Präsentationen (Auswahl)


02.07.22: Vortrag zus. mit Gesche Janzarik und Heinz Weiß zu: Zur Bedeutung Sozialer Medien bei Borderline-Persönlichkeitsorganisation im Rahmen des Panels: Pathologische Social Media Verwendung. Tagung: Das vermessene Leben. Transformationen digitaler Gesellschaft.

15.03.22: Vortrag zu  ‚Therapie On Remote‘ im Rahmen der Arbeitsgruppe: On Remote. Grenzerfahrungen des Pädagogischen (Barbara Asbrand, Merle Hummrich, Mirja Silkenbeumer). DGfE-Kongress 2022 zu Ent| grenz|ungen

13.12.21: Vortrag: ‚Verbindung halten – Video- und telefonbasierte Therapie mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in pandemischen Zeiten“. Auftaktveranstaltung der Fortbildungsreihe „(Selbst)Reflexionen psychosozialer Begegnungen“ des Forschungsprojekts Zwischenräume des Ankommens des Sigmund-Freud-Instituts

08.07.21: Vortrag zus. mit Niels Uhlendorf: Biographical experiences of parental engagement with education among Iranian refugees in Germany. 18th Annual IMISCOE Conference.

01.07.21: Vortrag: The Meaning of Self-Harm in Adolescence and its Representations on Social Media. APS Psychosocial Bodies Conference.

20.05-21.05.21: Vortrag zus. mit Niels Uhlendorf: Zwischen Bildungsaspirationen und exkludierendem Bildungssystem: Biografische Erfahrungen mit Schule aus Sicht geflüchteter bildungserfolgreicher Deutsch-Iraner*innen. Virtuelle Konferenz: Angekommen? Zur Situation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen im deutschen Bildungssystem.

15.05.21: Vortrag: Destruktive Selbst- und Körperdarstellungen im Netz. 67. Jahrestagung der VAKJP: Ganz Neue Welten – Psychoanalyse und Digital Space

27.02.2021: Expert*innen-Kommentar zur „Leitlinie Nichtsuizidales selbstverletzendes Verhalten (NSSV)“. Online-Konferenz, Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten in Deutschland e.V

02. ‒ 03.07.2020: Talk: “The Meaning of the Body Among Young Women Who Self-Harm". APS Annual Conference 2020, University of Essex, Colchester (postponed because of the corona pandemic).

02.05.2020: Vortrag: Destruktive Selbst- und Körperdarstellungen im Netz. 67. Jahrestagung der VAKJP, Berlin (verschoben aufgrund der Corona-Pandemie).

02.04.2020: Vortrag: Schmerz – „Das ist auf jeden Fall nichts, wovor ich Angst habe“. Körperbedeutungen und Psychodynamik bei Selbstverletzungen junger Frauen, Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart (verschoben aufgrund der Corona-Pandemie).

24.11.2019: Vortrag „Krise als normale Entwicklung. Entwicklungsphasen und Entwicklungskrisen – am Beispiel der Adoleszenzphase“. Tagung der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland und des Jüdischen Psychotherapeutischen Beratungszentrum, Frankfurt a.M.

05.10.2019: Vortrag: „Sie meinte dann mal zu mir, ja dir geht`s nicht so gut, oder“? Selbstverletzungen als Kommunikationsmittel von Affekten. Herbsttagung der Kommission Psychoanalytische Pädagogik 2019 in Kiel.

29.08.2019: Psychodynamik selbstverletzenden Verhaltens. DPV- Sommeruniversität 2019 in Kooperation mit der Goethe Universität Frankfurt, Sigmund-Freud-Institut und Frankfurter Psychoanalytisches Institut, Frankfurt a.M.

22.05.2019: Vortrag gemeinsam mit Gülderen Racky, MA: ‚Szenisches Verstehen in der Familienethnografie am Beispiel der Säuglingsbeobachtung' im Rahmen der Veranstaltung 'Aufwachsen und Leben in Zeiten der Digitalisierung. Sozialpsychologische Forschungswerkstatt', Prof. Dr. Vera King, Goethe-Universität Frankfurt a. M.

19.02.2019: Vortrag: „Man spürt seinen Körper, man spürt sich selbst.“ Zur Bedeutung von Selbstverletzungen in der weiblichen Adoleszenz. Veranstaltet von der Fördergesellschaft des Sigmund-Freud-Instituts.

23.11.2018: Poster-Präsentation: Promotionskolleg zu Psychosozialen Folgen von Migration und Flucht ‒ generationale Dynamiken und adoleszente Verläufe, im Rahmen der DPV-Frühjahrstagung an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.

26.10.2018: Vortrag gemeinsam mit  Prof. Dr. Vera King bei der Tagung der DGfZP und des DJI zum Thema: ‚Jugendzeit. Fremdbestimmt selbstständig'. Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP) und Deutsches Jugendinstitut (DJI), Ort: Deutsches Jugendinstitut, Nockherstraße 2, München.

08.-09.06.2018:  Input und Diskutantin im Rahmen des interdisziplinären Forschungs-Workshop: Psychoanalyse trifft auf Social Media. International Psychoanalytic University, wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Elfriede Löchel.

27.04.2018: Vortrag: ,Die Bedeutung des Körpers bei Selbstverletzungen in der weiblichen Adoleszenz. Eine biographische Analyseʻ. Vortragsreihe: ‚Adoleszenz heute – zwischen sozialen Risiken und neuen Möglichkeitsräumen'. FAPP, Sigmund-Freud-Institut.

02.03.2018: Poster-Präsentation: Promotionskolleg zu Psychosozialen Folgen von Migration und Flucht ‒ generationale Dynamiken und adoleszente Verläufe, im Rahmen der DPV-Frühjahrstagung an der Goethe Universität Frankfurt a.M.

17.01.2018: Vortrag: ,Psychoanalytische Perspektiven in der Adoleszenzforschung – exemplarische Studie zu Selbstverletzungen bei jungen Frauenʻ. Seminar zu Psychoanalyse und Sozialforschung, Prof. V. King, Univ. Frankfurt am Main.

04.03.2017: ,Körperszenen – Selbstverletzungen in der Adoleszenz. Ein Fallbeispielʻ. Vortrag im Panel ‚Autodestruktivität und Borderline in der Adoleszenz' auf der Tagung ‚Adoleszenz in einer Welt der Risiken' vom 03.-05.03.2017 in Frankfurt am Main

24.09.2015: Vortrag: ,Selbstverletzungen in der Adoleszenz. Der weibliche Körper und das Fremdeʻ im Rahmen der 4. Psychoanalytischen Herbstakademie der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Bildungs- und Transformationsforschung des Fachbereichs Erziehungswissenschaften, Universität Hamburg zum Thema: „Das Fremde im Kopf“

18.-19.07.2014: Poster-Präsentation: ,Die Bedeutung des Körpers bei jungen Frauen mit selbstverletzendem Verhalten. Eine adoleszenztheoretisch-biographische Analyseʻ. 10. Berliner Methodentreffen.

04.04.2014: Vortrag: ,Die Bedeutung des Körpers für weibliche Adoleszente mit selbstverletzendem Verhalten im Spiegel der Biographieʻ. Vortrag und Diskussion auf dem interdisziplinären Workshop zu Biographie und Geschlecht in Köln.

Lehre

SoSe 2022
Seminar: Mediatisierte Kindheit und Adoleszenz. (Veranstaltung auf Bachelorniveau)

WiSe2021/22
Körperbedeutungen und (digitales) Risikohandeln in der Adoleszenz
(Veranstaltung auf Masterniveau)

SoSe 2021

Seminar: ‚Psychosoziale Folgen von Digitalisierung für Kindheit, Jugend und Familie' (Veranstaltung auf Masterniveau)

WiSe 2020/21
Seminar: ‚Migration und Digitalisierung' (Veranstaltung auf Masterniveau)

WiSe 2019/20
Seminar: Praxismodul zu Grundlagen der psychoanalytischen Gesprächsführung: Dr. Ralph Butzer, Dipl.-Psych. Anna Docter, Dr. Susanne Benzel, für die Kinder- und Jugendanalyse (MA Psychologie Univ. Frankfurt/M.)

WiSe 2019/20
Seminar: Migration und Flucht. Generationale Dynamiken und adoleszente Verläufe (MA Soziologie, Univ. Frankfurt/M.)

WiSe 2019/20
Seminar: Körperbedeutungen, selbstdestruktives Verhalten und Risikohandeln in der Adoleszenz (BA Soziologie, Univ. Frankfurt/M.)

SoSe 2019
Mitarbeit im Kolloquium von Prof. Vera King: „Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie“ (BA + MA Soziologie, Univ. Frankfurt/M.)

WiSe 2017/18
Mitarbeit im Seminar von Prof. Dr. Vera King: „Psychoanalyse und Sozialforschung“ (MA Soziologie, Univ. Frankfurt/M.)

SoSe 2017
Mitarbeit im Seminar von Prof. Dr. Vera King: „Migration und Generation. Theoretische Perspektiven und empirische Zugänge“ (BA Soziologie, Univ. Frankfurt/M.)

Mitarbeit im Kolloquium von Prof. Vera King: „Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie“ (BA + MA Soziologie, Univ. Frankfurt/M.)

WiSe 2016/17
Mitarbeit im Seminar von Prof. Dr. Vera King: „Jugend – Körper – Social Media. Theoretische Perspektiven und empirische Zugänge“ (BA Soziologie, Univ. Frankfurt/M.)

SoSe 2015
Akad. Tutorin für das Seminar von Prof. Dr. Vera King und Prof. Dr. Hans-Christoph Koller: „Komplexe Methoden qualitativer empirischer Untersuchungen: (Selbst)Inszenierung und Narration sowie Analysen literarischer Texte im Kontext von Bildungs- und Sozialisationsforschung“ (MA Erziehungswissenschaften, Univ. Hamburg)

WiSe 2014/15
Akad. Tutorin für das Seminar von Prof. Dr. Vera King: „Jugend in Bild und Film“ (BA Erziehungswissenschaften, Univ. Hamburg)

SoSe 2014
Akad. Tutorin für das Seminar von Prof. Dr. Boris Zizek: „Komplexe Methoden qualitativer empirischer Forschung“ (MA Erziehungswissenschaften, Univ. Hamburg)

WiSe 2013/14
Akad. Tutorin für das Seminar von Prof. Dr. V. King: „Körperbilder und kulturelle Praktiken“ (BA Erziehungswissenschaften, Univ. Hamburg)

Neuerscheinungen


King, V., Gerisch, B. & Rosa, H. (Hrsg.) (2021). Lost in Perfection. Zur Optimierung von Gesellschaft und Psyche. Berlin: Suhrkamp. Link zum Buch.

King, V. & Sutterlüty, F. (Hrsg.) (2021). Destruktivität und Regression im Rechtspopulismus. Schwerpunktheft. WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, 18(1). Link zum Heft

King, V. (2022). Unwiderstehliche Medien – Psychische Entwicklungen der Adoleszenz im digitalen Zeitalter. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Zeitschrift für Psychoanalyse und Tiefenpsychologie (KJP), H. 194: Digitale Welten – Psychoanalyse und digital space.

King, V. (2022). Weitergabe und Anverwandlung in Generationenbeziehungen. Adoleszente Neugestaltungen von Subjektivität im Lichte der Sozialisationstheorie Alfred Lorenzers. In Dörr, M. u.a. (Hrsg), Zwang und Utopie - das Potenzial des Unbewussten. Zum 100. Geburtstag von Alfred Lorenzer,  Weinheim, 94‒107.

King, V. (2022). Neue Matrix des Zusammenlebens. Die Folgen der Digitalisierung für Kultur und Psyche. Netzkultur ‒ Leben in der digitalen Gesellschaft, Die Politische Meinung, Nr. 573, 67. Jg., 16‒20. Link zum Artikel.

Schlichting, M., Stenger, M., King, V., Gerisch, B., Salfeld, B. & Schreiber, J. (2022). „Es hat schon so ein gewisses Suchtpotential“: Selbstvermessung als neue digitale Normalität. In Manzei-Gorsky. A. u.a. (Hrsg.), Digitalisierung und Gesundheit. Baden-Baden, 357‒382. Link zum Buch


King, V. (2021). “The Assault of the Present on the Rest of Time" - Optimization and the Dissolution of Temporal Boundaries in Accelerated Modernity. Pléyade. Journal of Humanities and Social Sciences, 27, S.42
‒60. Link zum Artikel (englisch / spanisch).
Link zum Heft.

King, V. (2021). ,Ewiger Aufbruch'. Umgang mit Vergänglichkeit und Generationenspannung in der Gegenwartsgesellschaft. In: Benthien, C., Schmidt, A., Wobbeler, Ch. (Hg.): Vanitas und Gesellschaft. De Gruyter, 67‒80. Link zum Artikel.

King, V. (2021). Autoritarismus als Regression. WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, 18(1), 87‒102.






King, V. (2021). Die Illusion des ewigen Aufbruchs. Zur Sozialpsychologie der Krisenbewältigung oder was aus der Pandemie gelernt werden könnte. Forschung Frankfurt. Das Wissenschaftsmagazin der Goethe-Universität, 2021(1), S. 54‒57. Link zum Heft.

King, V., Gerisch, B., Schreiber, J., Lindner, D., Lodtka, P., Schlichting, M., & Stenger, M. (2021). Zum Sinn der Zahl in digitalen Lebens- und Arbeitswelten. Ambivalente Bedeutungen des Messens und Vergleichens. In Ch. Schnell, S. Pfeiffer, & R. Hardenberg (Hrsg.), Gutes Arbeiten im digitalen Zeitalter. Frankfurt/M.: Campus, S. 100‒118. Link zum Buch.

King, V. & Rosa, H. (2021). Vom Dringlichen zum Wichtigen. In unseren explodierenden To-do-Listen steht oft nicht ganz oben, was wirklich zählt. Lehrt uns Corona, das zu ändern? In Th. Kaspar & St. Hebel (Hrsg.), Heile Welt. 32 Ideen für ein Leben nach Corona. Frankfurt/M.: Societäts-Verlag Frankfurter Rundschau, 142‒147. 

Findeis, C., Salfeld, B., Voigt, S., Gerisch, B., King, V., Ostern, A., & Rosa, H. (2021). Quantifying self-quantification: A statistical study on individual characteristics and motivations for digital self-tracking in young- and middle-aged adults in Germany. New Media & Society, 1-21. Link zum Artikel.


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Kontakt

Prof. Dr. Vera King
PEG-Gebäude Campus Westend
Theodor-W.-Adorno-Platz 6
60629 Frankfurt am Main
Raum 3.G 018
king@soz.uni-frankfurt.de


Sekretariat Goethe-Universität
Daniela Charlesworth
PEG-Gebäude Campus Westend
Theodor-W.-Adorno-Platz 6 / PF 33
60629 Frankfurt am Main
Raum PEG 3.016

Tel. +69 798 36530
Charlesworth@soz.uni-frankfurt.de


Sekretariat Sigmund-Freud-Institut
Sonja Helfmann
Myliusstraße 20
60323 Frankfurt
Raum 3.OG Raum 3.12

Tel. 069-971 204-148
helfmann@sigmund-freud-institut.de


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