Forschung am Institut für Soziologie

Wissenschaftliche Abteilungen

Forschung und Lehre genießen am Institut für Soziologie einen hohen Stellenwert. Die Forschungsschwerpunkte finden sich in den folgenden sieben wissenschaftlichen Abteilungen wieder.

Wie sehen die Geschlechterordnungen der sozialen Welt aus und wie verändern sie sich? Wie werden machtvolle Unterscheidungen zwischen ‚Wir' und  ‚Anderen' in gesellschaftlichen Institutionen und Organisationen hergestellt? Wie entwickeln sich Identitäten und Zugehörigkeiten im Kontext von globalisierten Gesellschaften, und welche Rolle spielen Migrationsprozesse dabei? Welchen Einfluss haben Biotechnologien auf Geschlechterverhältnisse und soziale Diversität und wie verändern sich hierbei tradierte Vorstellungen von Körperlichkeit und Zweigeschlechtlichkeit? Unsere wissenschaftliche Abteilung befasst sich mit Theorien, Konzepten und empirischer Forschung, die diese Fragen aufeinander beziehen.

Dabei sind mehrere  spezialisierte Forschungsfelder wie Geschlechterforschung, Studien zur gesellschaftlichen Produktion von Differenz(en) (i.e. ‚Diversität') und Migrationsforschung, Körpersoziologie, Technoscience und Gender voneinander zu unterscheiden. Die Abteilung führt diese Felder zusammen und rekonstruiert die gemeinsamen Mechanismen der gesellschaftlichen Differenzsetzungen. Den zentralen Referenzrahmen für diese Aufgabe bieten die Intersektionalitätsforschung, Queer Studies, Theorien der Transnationalisierung, soziale Epistemologie, Wissenschafts- und Technikforschung sowie daraus hervorgehende neuere methodologische Ansätze, wie z.B. ‚Queer Methodologies'. Ziel der Arbeit ist es, marginalisierte, migrantische und/oder queere Lebenswelten zu verstehen, diskursive Hegemonien, symbolische Gewalt und die Formen der Definitionsmacht aufzudecken und deren Effekte sowie spezifischen Performativitäten auf der Grundlage von empirischen Studien zu untersuchen. Die empirische Forschung der Abteilung folgt dabei überwiegend den Prämissen der qualitativen Sozialforschung.

Wie sehen die Geschlechterordnungen der sozialen Welt aus und wie verändern sie sich? Wie werden machtvolle Unterscheidungen zwischen ‚Wir' und  ‚Anderen' in gesellschaftlichen Institutionen und Organisationen hergestellt? Wie entwickeln sich Identitäten und Zugehörigkeiten im Kontext von globalisierten Gesellschaften, und welche Rolle spielen Migrationsprozesse dabei? Welchen Einfluss haben Biotechnologien auf Geschlechterverhältnisse und soziale Diversität und wie verändern sich hierbei tradierte Vorstellungen von Körperlichkeit und Zweigeschlechtlichkeit? Unsere wissenschaftliche Abteilung befasst sich mit Theorien, Konzepten und empirischer Forschung, die diese Fragen aufeinander beziehen.

Dabei sind mehrere  spezialisierte Forschungsfelder wie Geschlechterforschung, Studien zur gesellschaftlichen Produktion von Differenz(en) (i.e. ‚Diversität') und Migrationsforschung, Körpersoziologie, Technoscience und Gender voneinander zu unterscheiden. Die Abteilung führt diese Felder zusammen und rekonstruiert die gemeinsamen Mechanismen der gesellschaftlichen Differenzsetzungen. Den zentralen Referenzrahmen für diese Aufgabe bieten die Intersektionalitätsforschung, Queer Studies, Theorien der Transnationalisierung, soziale Epistemologie, Wissenschafts- und Technikforschung sowie daraus hervorgehende neuere methodologische Ansätze, wie z.B. ‚Queer Methodologies'. Ziel der Arbeit ist es, marginalisierte, migrantische und/oder queere Lebenswelten zu verstehen, diskursive Hegemonien, symbolische Gewalt und die Formen der Definitionsmacht aufzudecken und deren Effekte sowie spezifischen Performativitäten auf der Grundlage von empirischen Studien zu untersuchen. Die empirische Forschung der Abteilung folgt dabei überwiegend den Prämissen der qualitativen Sozialforschung.

Die Abteilung widmet sich der Forschung und Lehre im Bereich der Methoden der empirischen Sozialforschung. Dank seiner Größe sind am Institut für Soziologie alle wesentlichen paradigmatischen Strömungen der empirisch arbeitenden Soziologie vertreten. Die Abteilung versteht sich deshalb bewusst als Ort einer pluralistischen und gleichzeitig hohen professionellen Standards verpflichteten empirischen Sozialforschung, deren Methodenspektrum von rekonstruktiven und hermeneutisch-qualitativen bis hin zu deduktiv-nomologischen und statistisch-quantitativen Ansätzen reicht.

Innerhalb der Abteilung werden vielfältige empirische Forschungsprojekte durchgeführt, die mit unterschiedlichen Techniken offener wie standardisierter Befragungen, Inhaltsanalysen, partizipativen Beobachtungen, Experimenten oder prozessproduzierten Daten arbeiten. Die durch Abteilungsmitglieder getragene Vortragsreihe: InFER Colloquium bietet Interessierten regelmäßige Einblicke in unsere aktuellen Arbeiten.

In der Lehre betreut die Abteilung zentral die grundständigen Veranstaltungen in der qualitativen und quantitativen Methodenausbildung im Bachelor-Studiengang Soziologie sowie das Angebot zur
forschungsorientierten Methodenausbildung in den Master-Studiengängen Soziologie bzw. Wirtschafts- und Finanzsoziologie.

Gemäß ihres Profils steht die Abteilung für ein breites Angebot von grundlegenden und forschungsorientierten Lehrveranstaltungen, mit welchen es den Studierenden ermöglicht werden soll, sich mit unterschiedlichen empirischen Zugängen, Erhebungstechniken und Analyseverfahren vertraut zu machen. Die Abteilung steht ebenfalls für eine interdisziplinäre Ausrichtung der Ausbildung in den Methoden der empirischen Sozialforschung und trägt deshalb mit ihren Angeboten auch zu den politikwissenschaftlichen Studiengängen am Fachbereich bei. Die Abteilung arbeitet zudem eng mit dem Methodenzentrum Sozialwissenschaften der Goethe-Universität zusammen.


Die Abteilung widmet sich der Forschung und Lehre im Bereich der Methoden der empirischen Sozialforschung. Dank seiner Größe sind am Institut für Soziologie alle wesentlichen paradigmatischen Strömungen der empirisch arbeitenden Soziologie vertreten. Die Abteilung versteht sich deshalb bewusst als Ort einer pluralistischen und gleichzeitig hohen professionellen Standards verpflichteten empirischen Sozialforschung, deren Methodenspektrum von rekonstruktiven und hermeneutisch-qualitativen bis hin zu deduktiv-nomologischen und statistisch-quantitativen Ansätzen reicht.

Innerhalb der Abteilung werden vielfältige empirische Forschungsprojekte durchgeführt, die mit unterschiedlichen Techniken offener wie standardisierter Befragungen, Inhaltsanalysen, partizipativen Beobachtungen, Experimenten oder prozessproduzierten Daten arbeiten. Die durch Abteilungsmitglieder getragene Vortragsreihe: InFER Colloquium bietet Interessierten regelmäßige Einblicke in unsere aktuellen Arbeiten.

In der Lehre betreut die Abteilung zentral die grundständigen Veranstaltungen in der qualitativen und quantitativen Methodenausbildung im Bachelor-Studiengang Soziologie sowie das Angebot zur
forschungsorientierten Methodenausbildung in den Master-Studiengängen Soziologie bzw. Wirtschafts- und Finanzsoziologie.

Gemäß ihres Profils steht die Abteilung für ein breites Angebot von grundlegenden und forschungsorientierten Lehrveranstaltungen, mit welchen es den Studierenden ermöglicht werden soll, sich mit unterschiedlichen empirischen Zugängen, Erhebungstechniken und Analyseverfahren vertraut zu machen. Die Abteilung steht ebenfalls für eine interdisziplinäre Ausrichtung der Ausbildung in den Methoden der empirischen Sozialforschung und trägt deshalb mit ihren Angeboten auch zu den politikwissenschaftlichen Studiengängen am Fachbereich bei. Die Abteilung arbeitet zudem eng mit dem Methodenzentrum Sozialwissenschaften der Goethe-Universität zusammen.


Die Abteilung "Mikrosoziologie, Sozialpsychologie und Kultur" deckt ein breites Gebiet interpretativer soziologischer Ansätze ab und verknüpft diese mit einer psychoanalytisch orientierten Sozialpsychologie. Eine solche Verknüpfung, die spezifisch für die Frankfurter Soziologie ist, macht es möglich, die Gesellschaftlichkeit des Subjekts zu denken, die Sozialisationsforschung als wesentliches Gebiet der Soziologie weiterzuentwickeln und die vielfältigen Effekte des gesellschaftlich Unbewussten zu erkunden. In Lehre und Forschung der Abteilung spielen in unterschiedlichen Kombinationen auch interaktionistische, praxis- und kulturtheoretische Ansätze sowie feministische, intersektionale und postkoloniale Theorien eine entscheidende Rolle.

Die empirische Forschung der Abteilung ist hauptsächlich qualitativ ausgerichtet. Über die Vielzahl von gesellschaftlich relevanten Fragen, mit denen sich die Forschungsprojekte der Mitglieder der Abteilung befassen, informieren die Websites der jeweiligen Professuren. In der Lehre ist die Abteilung mit stark nachgefragten Veranstaltungen in den Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengängen in der Soziologie und am Fachbereich 03, teilweise auch darüber hinaus fest verankert.

Die Abteilung zeichnet sich durch intensive Kooperationsbeziehungen mit dem Sigmund-Freud-Institut, dem Institut für Sozialforschung und dem Cornelia Goethe Centrum aus, von denen Studierende, Lehrende und Forschende gleichermaßen profitieren.

Die Abteilung "Mikrosoziologie, Sozialpsychologie und Kultur" deckt ein breites Gebiet interpretativer soziologischer Ansätze ab und verknüpft diese mit einer psychoanalytisch orientierten Sozialpsychologie. Eine solche Verknüpfung, die spezifisch für die Frankfurter Soziologie ist, macht es möglich, die Gesellschaftlichkeit des Subjekts zu denken, die Sozialisationsforschung als wesentliches Gebiet der Soziologie weiterzuentwickeln und die vielfältigen Effekte des gesellschaftlich Unbewussten zu erkunden. In Lehre und Forschung der Abteilung spielen in unterschiedlichen Kombinationen auch interaktionistische, praxis- und kulturtheoretische Ansätze sowie feministische, intersektionale und postkoloniale Theorien eine entscheidende Rolle.

Die empirische Forschung der Abteilung ist hauptsächlich qualitativ ausgerichtet. Über die Vielzahl von gesellschaftlich relevanten Fragen, mit denen sich die Forschungsprojekte der Mitglieder der Abteilung befassen, informieren die Websites der jeweiligen Professuren. In der Lehre ist die Abteilung mit stark nachgefragten Veranstaltungen in den Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengängen in der Soziologie und am Fachbereich 03, teilweise auch darüber hinaus fest verankert.

Die Abteilung zeichnet sich durch intensive Kooperationsbeziehungen mit dem Sigmund-Freud-Institut, dem Institut für Sozialforschung und dem Cornelia Goethe Centrum aus, von denen Studierende, Lehrende und Forschende gleichermaßen profitieren.

Soziologisch befassen wir uns mit den Beziehungen zwischen Akteuren und ihren sozialen Positionen in der Gesellschaft. Die Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Gruppen ist häufig mit unterschiedlichen Ressourcen und Lebenschancen, also mit sozialer Ungleichheit, verbunden. Wir erforschen, auf welche Weise gesellschaftliche Institutionen wie das Wirtschaftssystem, der Arbeitsmarkt, die Sozialpolitik oder das Bildungswesen soziale Ungleichheiten erzeugen und welche Folgen diese Ungleichheiten für die Lebenslagen, die Einstellungen und das Verhalten von Akteuren, Haushalten und Sozialgruppen haben.

Fragestellungen, mit denen wir uns beschäftigen, sind zum Beispiel:

Warum studieren Arbeiterkinder und Kinder mit Migrationshintergrund seltener als Akademikerkinder und Kinder in Deutschland geborener Eltern? Inwiefern sind soziale Auf- oder Abstiege sowie die Zugehörigkeiten zu Klassen und Schichten abhängig von den politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen eines Landes? Wie verändern sich soziale Positionen durch Migration und Transnationalisierungsprozesse? Auf welche Art und Weise und mit welchen Folgen grenzen sich Sozialgruppen gegenseitig ab? Wie entstehen Rangordnungen zwischen einzelnen Gruppen und wie werden diese Rangordnungen wahrgenommen und interpretiert? Wie rechtfertigt sich soziale Ungleichheit und welche Rolle spielt dabei insbesondere das Leistungsprinzip? Wie hängen Geschlechterungleichheiten am Arbeitsmarkt mit Familien- und Bildungspolitik zusammen? Wie groß sind die Karrierenachteile von Müttern und Vätern in unterschiedlichen Ländern?Wie verändern sich diese Prozesse über die Zeit?


Soziologisch befassen wir uns mit den Beziehungen zwischen Akteuren und ihren sozialen Positionen in der Gesellschaft. Die Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Gruppen ist häufig mit unterschiedlichen Ressourcen und Lebenschancen, also mit sozialer Ungleichheit, verbunden. Wir erforschen, auf welche Weise gesellschaftliche Institutionen wie das Wirtschaftssystem, der Arbeitsmarkt, die Sozialpolitik oder das Bildungswesen soziale Ungleichheiten erzeugen und welche Folgen diese Ungleichheiten für die Lebenslagen, die Einstellungen und das Verhalten von Akteuren, Haushalten und Sozialgruppen haben.

Fragestellungen, mit denen wir uns beschäftigen, sind zum Beispiel:

Warum studieren Arbeiterkinder und Kinder mit Migrationshintergrund seltener als Akademikerkinder und Kinder in Deutschland geborener Eltern? Inwiefern sind soziale Auf- oder Abstiege sowie die Zugehörigkeiten zu Klassen und Schichten abhängig von den politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen eines Landes? Wie verändern sich soziale Positionen durch Migration und Transnationalisierungsprozesse? Auf welche Art und Weise und mit welchen Folgen grenzen sich Sozialgruppen gegenseitig ab? Wie entstehen Rangordnungen zwischen einzelnen Gruppen und wie werden diese Rangordnungen wahrgenommen und interpretiert? Wie rechtfertigt sich soziale Ungleichheit und welche Rolle spielt dabei insbesondere das Leistungsprinzip? Wie hängen Geschlechterungleichheiten am Arbeitsmarkt mit Familien- und Bildungspolitik zusammen? Wie groß sind die Karrierenachteile von Müttern und Vätern in unterschiedlichen Ländern?Wie verändern sich diese Prozesse über die Zeit?


Die Abteilung „Theorie und Geschichte der Soziologie“ befasst sich mit soziologisch-theoretischer Forschung in ihrer Breite: mit historischen Ansätzen und paradigmatischen Grundlagen, wissenschafts- und erkenntnistheoretischen Problemstellungen und aktuellen Entwicklungen in der soziologischen Theorie. Aufgrund des wissenschaftlichen Erbes der Frankfurter Soziologie liegen Forschungsschwerpunkte in der Traditionslinie der Kritischen Theorie sowie der Sozialpsychologie. Weitere Schwerpunkte bilden die historischen Entwicklungslinien und Kontroversen der Soziologie, soziologische Zeitdiagnostik sowie (feministische) Wissenschafts- und Erkenntnistheorie.  

In der Lehre erfüllt die Abteilung zentrale Funktionen für den BA-Studiengang, indem sie das Propädeutikum der Soziologie sowie die Einführungsvorlesung in die Soziologische Theorie koordiniert und weiterentwickelt. Daneben bieten die Mitglieder der Abteilung sowohl im BA- als auch im MA-Studiengang regelmäßig Lehrveranstaltungen im Bereich der soziologischen Theorie und ihrer Geschichte sowie zu methodologischen Fragen des Verhältnisses von empirischer Forschung und Theoriebildung an.

Zudem organisiert die Abteilung über den „AK Kritische Soziologie“ ein institutsübergreifendes Forum für grundlegende Auseinandersetzungen im Bereich der Gesellschaftstheorie und Wissenschafts- und Erkenntnistheorie.

Die Abteilung „Theorie und Geschichte der Soziologie“ befasst sich mit soziologisch-theoretischer Forschung in ihrer Breite: mit historischen Ansätzen und paradigmatischen Grundlagen, wissenschafts- und erkenntnistheoretischen Problemstellungen und aktuellen Entwicklungen in der soziologischen Theorie. Aufgrund des wissenschaftlichen Erbes der Frankfurter Soziologie liegen Forschungsschwerpunkte in der Traditionslinie der Kritischen Theorie sowie der Sozialpsychologie. Weitere Schwerpunkte bilden die historischen Entwicklungslinien und Kontroversen der Soziologie, soziologische Zeitdiagnostik sowie (feministische) Wissenschafts- und Erkenntnistheorie.  

In der Lehre erfüllt die Abteilung zentrale Funktionen für den BA-Studiengang, indem sie das Propädeutikum der Soziologie sowie die Einführungsvorlesung in die Soziologische Theorie koordiniert und weiterentwickelt. Daneben bieten die Mitglieder der Abteilung sowohl im BA- als auch im MA-Studiengang regelmäßig Lehrveranstaltungen im Bereich der soziologischen Theorie und ihrer Geschichte sowie zu methodologischen Fragen des Verhältnisses von empirischer Forschung und Theoriebildung an.

Zudem organisiert die Abteilung über den „AK Kritische Soziologie“ ein institutsübergreifendes Forum für grundlegende Auseinandersetzungen im Bereich der Gesellschaftstheorie und Wissenschafts- und Erkenntnistheorie.

Die Abteilung „Wirtschaft – Arbeit – Organisation“ widmet sich grundlegenden und aktuellen sozialwissenschaftlichen Fragestellungen im Kontext einer globalisierten Wirtschaft. Forschung und Lehre der Abteilung sind entsprechend in den sich ergänzenden Feldern der Wirtschafts-, Arbeits- und Organisationssoziologie verortet. Hierzu gehören gesellschaftstheoretische Konzeptionen die sozialen und institutionellen Grundlagen wirtschaftlicher Prozesse betreffend, die wirtschaftssoziologische Auseinandersetzung mit institutionellen und sozialen Dynamiken von Marktprozessen – vor allem Finanz- und Arbeitsmärkten, aber auch Prozessen nachhaltigen Wirtschaftens - sowie ihren kulturellen, moralischen und politischen Bedingungen, die Untersuchung von technischen und gesellschaftlichen Innovationsprozessen, Entrepreneurship und Konsum. Arbeitssoziologische Fragestellungen beziehen sich auf den Formwandel der Arbeit, veränderte Produktionsbedingungen, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung, Diversität und Prekarisierung, Zusammenhänge zwischen Arbeit und Privatleben, Arbeit und Beruf in einer  international vergleichenden Lebenslaufperspektive, soziale Ungleichheit wie auch Professionalisierung und Karriere. Hinzu kommen organisations- und netzwerksoziologische Fragen zum Management und Wandel von privaten und öffentlichen Unternehmen sowie zur Dynamik sozialer Netzwerke.

In theoretischer Hinsicht wird ein pluraler Ansatz verfolgt, der eine Bandbreite wirtschafts-, arbeits-, und organisationssoziologischer Ansätze reflektiert. Dies umfasst strukturalistische Markt- und Netzwerktheorien, praxistheoretische Konzepte zur Erklärung wirtschaftlichen Handelns, institutionalistische Ansätze zur vergleichenden Kapitalismus- und Innovationssystemeforschung, sozialkonstruktivistische Markt- und Technikanalysen ebenso wie soziologische Theorien der Subjektivierung, Anerkennung und Kritik. Das entsprechend weit gefasste methodische Spektrum reicht von der quantitativen empirischen Sozialforschung über die Netzwerkanalyse bis hin zu qualitativen Methoden der rekonstruktiven Sozialforschung.


Die Abteilung „Wirtschaft – Arbeit – Organisation“ widmet sich grundlegenden und aktuellen sozialwissenschaftlichen Fragestellungen im Kontext einer globalisierten Wirtschaft. Forschung und Lehre der Abteilung sind entsprechend in den sich ergänzenden Feldern der Wirtschafts-, Arbeits- und Organisationssoziologie verortet. Hierzu gehören gesellschaftstheoretische Konzeptionen die sozialen und institutionellen Grundlagen wirtschaftlicher Prozesse betreffend, die wirtschaftssoziologische Auseinandersetzung mit institutionellen und sozialen Dynamiken von Marktprozessen – vor allem Finanz- und Arbeitsmärkten, aber auch Prozessen nachhaltigen Wirtschaftens - sowie ihren kulturellen, moralischen und politischen Bedingungen, die Untersuchung von technischen und gesellschaftlichen Innovationsprozessen, Entrepreneurship und Konsum. Arbeitssoziologische Fragestellungen beziehen sich auf den Formwandel der Arbeit, veränderte Produktionsbedingungen, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung, Diversität und Prekarisierung, Zusammenhänge zwischen Arbeit und Privatleben, Arbeit und Beruf in einer  international vergleichenden Lebenslaufperspektive, soziale Ungleichheit wie auch Professionalisierung und Karriere. Hinzu kommen organisations- und netzwerksoziologische Fragen zum Management und Wandel von privaten und öffentlichen Unternehmen sowie zur Dynamik sozialer Netzwerke.

In theoretischer Hinsicht wird ein pluraler Ansatz verfolgt, der eine Bandbreite wirtschafts-, arbeits-, und organisationssoziologischer Ansätze reflektiert. Dies umfasst strukturalistische Markt- und Netzwerktheorien, praxistheoretische Konzepte zur Erklärung wirtschaftlichen Handelns, institutionalistische Ansätze zur vergleichenden Kapitalismus- und Innovationssystemeforschung, sozialkonstruktivistische Markt- und Technikanalysen ebenso wie soziologische Theorien der Subjektivierung, Anerkennung und Kritik. Das entsprechend weit gefasste methodische Spektrum reicht von der quantitativen empirischen Sozialforschung über die Netzwerkanalyse bis hin zu qualitativen Methoden der rekonstruktiven Sozialforschung.


Die Abteilung Wissen – Technik – Umwelt (WTU) befasst sich mit Formen und Kritiken (wissenschaftlicher) Wissensproduktion, den Voraussetzungen und Implikationen technologischer Entwicklungen und Praktiken, sowie mit Fragen gesellschaftlicher Naturverhältnisse und sozialer Naturbeziehungen. Das Spektrum der Lehr- und Forschungsfelder erstreckt sich von der Wissenschafts- und Technikforschung (science and technology studies) über die Wissens- und Umweltsoziologie bis hin zu Theorien der Sozialwissenschaften. Die Abteilung repräsentiert eine Vielzahl unterschiedlicher analytischer und methodischer Herangehensweisen. Vertreten sind unter anderem handlungstheoretische, praxeologische und institutionalistische sowie konflikt- und machttheoretische sowie poststrukturalistische Perspektiven.

Die Mitglieder der Abteilung forschen unter anderem zu Fragen sozio-technischer Innovation, zu Wissenskulturen und ihren Infrastrukturen, zur technologisch vermittelten Re/Produktion sozialer Ungleichheit sowie zu Auseinandersetzungen um wissenschaftliche Geltungsansprüche und Arenen der Wissenschafts- und Technologiekritik. Der Zusammenhang von Wissen, Technik und Umwelt bietet derart empirische Felder an, die Anlass geben zur Gegenwartsdiagnose und zu Untersuchungen des gesellschaftlichen Wandels. In der Lehre bietet die Abteilung forschungsnahe, theoretisch und methodisch integrierte Lehrangebote.

Die Abteilung ist auch an dem englischsprachigen DFG-Graduiertenkolleg „Fixing Futures. Technologies of Anticipation in Contemporary Societies“ beteiligt.

Die Abteilung Wissen – Technik – Umwelt (WTU) befasst sich mit Formen und Kritiken (wissenschaftlicher) Wissensproduktion, den Voraussetzungen und Implikationen technologischer Entwicklungen und Praktiken, sowie mit Fragen gesellschaftlicher Naturverhältnisse und sozialer Naturbeziehungen. Das Spektrum der Lehr- und Forschungsfelder erstreckt sich von der Wissenschafts- und Technikforschung (science and technology studies) über die Wissens- und Umweltsoziologie bis hin zu Theorien der Sozialwissenschaften. Die Abteilung repräsentiert eine Vielzahl unterschiedlicher analytischer und methodischer Herangehensweisen. Vertreten sind unter anderem handlungstheoretische, praxeologische und institutionalistische sowie konflikt- und machttheoretische sowie poststrukturalistische Perspektiven.

Die Mitglieder der Abteilung forschen unter anderem zu Fragen sozio-technischer Innovation, zu Wissenskulturen und ihren Infrastrukturen, zur technologisch vermittelten Re/Produktion sozialer Ungleichheit sowie zu Auseinandersetzungen um wissenschaftliche Geltungsansprüche und Arenen der Wissenschafts- und Technologiekritik. Der Zusammenhang von Wissen, Technik und Umwelt bietet derart empirische Felder an, die Anlass geben zur Gegenwartsdiagnose und zu Untersuchungen des gesellschaftlichen Wandels. In der Lehre bietet die Abteilung forschungsnahe, theoretisch und methodisch integrierte Lehrangebote.

Die Abteilung ist auch an dem englischsprachigen DFG-Graduiertenkolleg „Fixing Futures. Technologies of Anticipation in Contemporary Societies“ beteiligt.

Forschungsprojekte am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften

Die in Deutschland einzigartige Verbindung von wissenschaftlichem Pluralismus und Exzellenz des Frankfurter Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften zeigt sich auch in der Vielfalt der Projektaktivitäten aus allen Teilbereichen der Institute für Politikwissenschaft und Soziologie. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die aktuellen Drittmittelprojekte der Frankfurter Wissenschaftler*innen, untergliedert nach den einzelnen Förderungen:



Informationen zu abgeschlossenen Forschungsprojekten:

Bildnachweise: Kristin Langholz, Goethe-Universität Frankfurt